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Liebe Ebersbergerinnen und Ebersberger,

Das Jahr geht zu Ende, es ist Weihnachtszeit – diese Zeit, in der alles ein wenig stiller wird und zugleich heller. 

Ein Jahr auf das wir zurückblicken, Bilanz ziehen, lächeln, manche seufzen – und gleichzeitig öffnet sich ein vorsichtiger, zuversichtlicher auch ein leiser, hoffnungsvoller Blick nach vorne. Wie schon in den vergangenen Jahren habe ich auch heuer wieder Menschen aus unserer Stadt - dieses Mal Geschäftsleute rund um den Marienplatz - gefragt, was sie sich für 2026 wünschen. Die Antworten waren so vielfältig wie Ebersberg selbst – und sie hatten eines gemeinsam: Sie erzählten von Dankbarkeit, Optimismus, Mut und dem Wunsch nach einem guten Miteinander. 

Rami vom Arte schaut mit spürbarer Freude auf sein Jahr zurück: „Was für ein Jahr! Wir haben uns von Anfang an so unglaublich willkommen gefühlt – bei unseren Gästen, den Vereinen und natürlich der Stadt.“ Sein Wunsch für 2026: dass diese lebendige Zusammenarbeit weiterwächst und das Arte seinen Platz in Ebersberg festigt.

Die Christl vom Frisörsalon am Marktplatz richtet ihren Blick dorthin, wo seit vielen Jahrzehnten ein Ebersberger Dauerthema liegt: Weniger Schwerlastverkehr durch den Marktplatz. Und zugleich wünsch sie sich mehr Aufenthaltsqualität – und sagt ein herzliches Danke an ihre Kundinnen und Kunden, „für die Treue und das freundliche Miteinander“. Möge genau das bleiben.

Björn vom Buch Otter denkt weiter über die Stadtgrenzen hinaus. Er wünscht sich, dass die Menschen mehr Vertrauen in Politik und Institutionen haben– und insgesamt einfach positiver in die Zukunft blicken Ein Wunsch, der wohl viele von uns bewegt.

Serdar vom Früchtehaus Ebersberg fasst es schlicht und herzlich zusammen: Gesundheit, mehr Kundschaft und gute Geschäfte – für alle.

Patrick von der Sport- und Orthopädieschuhtechnik Rankl hofft vor allem auf eines: dass es mit dem Hölzerbräu endlich vorwärtsgeht.

Marion und Martin vom Modehaus Schug wünschen sich mehr Kommunikation bei städtischen Vorhaben rund um den Marienplatz, mehr Unterstützung für die Einzelhändler – und „ein bisschen mehr Gelassenheit und Zufriedenheit für 2026“.

Dominik, Mitarbeiter des Denns Biomarkts, bringt es in einem Satz auf den Punkt: „Einfach mehr Kundschaft – egal ob zu Fuß, mit dem Radl oder dem Auto.“

Petra von der Drachenstube erinnert daran, wie wertvoll unsere Innenstadt ist: „Ein stärkeres Bewusstsein für lokale Geschäfte. Lokal handeln – wir haben tolle Geschäfte in Ebersberg.“

Auch Karin von der Boutique Helga hat klare Wünsche: Ausreichend Parkplätze, einen lebendigeren Marktplatz und Mobiliar, das dem Bild einer Kreisstadt gerecht wird.

Martin von der Bäckerei Freundl wünscht sich weiterhin eine gute Zusammenarbeit mit der Stadt, einen zukunftsorientierten Stadtrat mit klarem Blick auf die Aufgaben vor Ort – und einen freundlichen, wertschätzenden Umgang miteinander. Denn alles andere, sagt er, sei mit dem Wunsch nach Glück, Gesundheit und Gottes Segen gut abgedeckt.

Franziska von der Bäckerei Schweiger hofft auf zufriedene Kunden, gutes Terrassenwetter, vielleicht etwas mehr Freifläche und einen stabilen, motivierten Mitarbeiterstamm – die Basis für jedes gute Jahr.

Thomas und Peter- Wirte von der alten Post, wünschen sich, dass die Gäste weiterhin gerne kommen und sich in der alten Post wohlfühlen und sich die Menschen mit Respekt und Anstand begegnen. 

Und Dani vom GenussPlatzl wünscht sich, dass beim Einkauf wieder öfter zuerst an die kleinen, lokalen Geschäfte gedacht wird – bevor man in große Märkte oder online ausweicht. Sie möchte, dass die Menschen neu entdecken, wie viel Freude ein Einkauf bei kleinen Läden machen kann. Außerdem wünscht sie sich mehr Vernetzung aller Akteure vor Ort, um den örtlichen Einzelhandel für die Bürgerinnen und Bürger insgesamt attraktiver zu gestalten.

Wenn man all diese Stimmen hört, wird eines deutlich: Sie erzählen von Gemeinschaft. Von Menschen, die an ihre Stadt glauben und daran, dass sie gemeinsam etwas bewegen können. Von dem Wunsch nach einer Innenstadt, die lebt, nach einem zwischenmenschlichem Klima, das trägt – und nach guten Momenten, die uns miteinander verbinden. 
 

                         Mein herzlicher Dank gilt allen Einzelhändlerinnen und Einzelhändlern, allen Gewerbetreibenden: 
                         für ihren Mut, für ihre Leidenschaft, für ihre Unterstützung
 

 – gerade dann, wenn es um unsere Vereine, um das Miteinander und um das lebendige Herz unserer Stadt geht. Sie alle tragen entscheidend dazu bei, dass Ebersberg lebt und liebenswert ist und bliebt. Und ich verspreche Ihnen: Auch in Zukunft werde ich mich mit voller Kraft für ein gutes, faires und herzliches Miteinander einsetzen. 

Frohe Weihnachten, ein gutes neues Jahr – und viel Gesundheit, Zuversicht und Freude

Herzlichst Ihr …

 

Ulrich Proske

Erster Bürgermeister 

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