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Eine sehenswerte Anzahl von Grabkreuzen aus dem 17., 18., und 19. Jahrhundert sowie aus der heutigem Zeit hat der mit vielen bedeutenden Preisen ausgezeichnete Ebersberger Kunstschmied Manfred Bergmeister im Laufe der Zeit zusammengetragen. Gemeinsam mit seinem Bruder German Larasser, ebenfalls Kunstschmied, hat er in einer alten Schmiedewerkstatt am August-Birkmeier- Weg 2 in Ebersberg im April 2002 ein Museum eröffnet, das rund 140 dieser eisernen - zum großen Teil sehr kunstvoll geschmiedete - Grabmäler präsentiert. 

Schmiedeeiserne Grabmäler prägten Jahrhunderte lang die Friedhöfe Süddeutschlands und des ganzen Alpenraumes bis sie in den letzten zwei Jahrhunderten von den glatt polierten Marmordenkmälern verdrängt wurden. Bemerkenswert ist, daß sie in den letzten Jahrzehnten erneut gern, in dieser oder jener Form, verwendet werden. Vielleicht hat manch eine/r das ganz große Glück, eine Führung durch einen der beiden Initiatoren miterleben zu dürfen, die sehr anschaulich über die Besonderheit der Beerdigungsrituale längst vergangener Zeiten referieren

Bei telefonischer Anmeldung unter der Nummer 08092-24034 wird die Pforte des Museums, welches sich nur fünf Minuten Fußmarsch vom Ebersberger Bahnhof ausgehend befindet, gern für interessierte Besucher geöffnet. Mehr dazu finden Sie unter www.grabkreuzmuseum.de

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Seit einiger Zeit wieder modern: schmiedeeiserne Grabstätten.

Eine sehenswerte Anzahl von Grabkreuzen aus dem 17., 18., und 19. Jahrhundert sowie aus der heutigem Zeit hat der mit vielen bedeutenden Preisen ausgezeichnete Ebersberger Kunstschmied Manfred Bergmeister im Laufe der Zeit zusammengetragen. Gemeinsam mit seinem Bruder German Larasser, ebenfalls Kunstschmied, hat er in einer alten Schmiedewerkstatt am August-Birkmeier- Weg 2 in Ebersberg im April 2002 ein Museum eröffnet, das rund 140 dieser eisernen - zum großen Teil sehr kunstvoll geschmiedete - Grabmäler präsentiert. Schmiedeeiserne Grabmäler prägten Jahrhunderte lang die Friedhöfe Süddeutschlands und des ganzen Alpenraumes bis sie in den letzten zwei Jahrhunderten von den glatt polierten Marmordenkmälern verdrängt wurden. Bemerkenswert ist, daß sie in den letzten Jahrzehnten erneut gern, in dieser oder jener Form, verwendet werden. Vielleicht hat manch eine/r das ganz große Glück, eine Führung durch einen der beiden Initiatoren miterleben zu dürfen, die sehr anschaulich über die Besonderheit der Beerdigungsrituale längst vergangener Zeiten referieren

Bei telefonischer Anmeldung unter der Nummer 08092-24034 wird die Pforte des Museums, welches sich nur fünf Minuten Fußmarsch vom Ebersberger Bahnhof ausgehend befindet, gern für interessierte Besucher geöffnet. Mehr dazu finden Sie unter www.grabkreuzmuseum.de

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Amt für Familie, Jugend und Kultur

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