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Arbeitskreis Energiewende 2030

Seit Februar 2010 tagt der Arbeitskreis Energiewende 2030 (AK 2030) in regelmäßigen Sitzungen. Auf Initiative des Arbeitskreises fasste der Stadtrat 2011 einstimmig den Beschluss, ein integriertes Klimaschutzkonzept für die Stadt Ebersberg zu entwickeln. Das Projekt wurde durch den AK 2030 bis zum erfolgreichen Abschluss begleitet. Im Juli 2012 hat der Stadtrat daraufhin einstimmig die Umsetzung des Klimaschutzkonzepts beschlossen und zusätzlich die Einrichtung einer Koordinationsstelle für Klimaschutz veranlasst. Der Arbeitskreis arbeitet seitdem eng mit der eingerichteten Koordinationsstelle - dem Klimaschutzmanagement der Stadt Ebersberg - bei der Umsetzung des Maßnahmenkatalogs aus dem Klimaschutzkonzept zusammen.

Der AK 2030 besteht aus je einem gewählten Vertreter der Stadtratsfraktionen sowie einem Vertreter des Landkreis-Regionalbeirats. Außerdem sind zwei Sprecher der Agenda-Gruppen im AK 2030 aktiv. Von Seiten der Stadt wird der Arbeitskreis vom Bürgermeister, Mitarbeitern der Stadtverwaltung sowie dem Klimaschutzmanager der Stadt begleitet. Ehrenamtliche Mitglieder bis 2020: Michael Lange (Lokale Agenda 21), Dieter Mayerl (ehrenamtliche Fachkraft), Martin Schechner (CSU), Kurt Scholz (Lokale Agenda 21), Susanne Schmidberger (Bündnis 90 Die Grünen), Brigitte Schurer (SPD), Eduard Zwingler (Freie Wähler) 2020-2026: Alexander Gressierer (CSU), Michael Lange (Lokale Agenda 21), Dieter Mayerl (Landkreis Regionalbeirat), Christoph Münch (SPD), Josef Peis (PROEBE), Kurt Scholz (Lokale Agenda 21), Susanne Schmidberger (Bündnis 90 Die Grünen), Eduard Zwingler (Freie Wähler).

Runder Tisch Energiewende und Klimaschutz

In den letzten 10 Jahren wurden in Ebersberg wichtige Grundlagen und Strukturen geschaffen, auf denen wir heute im Klimaschutz aufbauen können. Dennoch zeigt sich, dass bei den wichtigen Kernthemen der Reduktion von Treibhausgasen und der Umsetzung der lokalen Energiewende 2030 bislang messbare Erfolge noch viel zu selten auftreten. Daher hat die Stadt in Kooperation mit dem AK Energiewende 2030 und der Energieagentur Ebersberg-München einen Runden Tisch zu den Themen Energiewende und Klimaschutz initiiert. Das wichtigste Ziel: Eine kleine Zahl von konkreten, umsetzbaren Maßnahmen zu identifizieren, die messbare Einsparung bei Treibhausgasemissionen oder Zubau an Erneuerbaren Energien bewirken können. Der Stadtrat hat die für 2020 vorgeschlagenen Maßnahmen zur Durchführung in seiner Novembersitzung freigegeben. Sie können das Maßnahmenpapier hier herunterladen.

Treibhausgasbilanz der Stadt

Die Treibhausgas-Emissionen der Stadt wurden zum ersten Mal im Zuge der Klimaschutzkonferenzen im Jahr 2012 für das Jahr 2010 bilanziert. Damals wurde der Grundstein für das heutige Klimaschutzmanagement der Stadt gelegt und beschlossen, die Bilanz der Stadt kontinuierlich weiterzuführen. Die Bilanz wird seit 2019 durch die Energieagentur Ebersberg-München gemeinsam mit allen anderen teilnehmenden Landkreisgemeinden alle zwei Jahre fortgeschrieben. Durch die gemeinsame Bilanzierung sind die Ergebnisse der einzelnen Städte und Gemeinden untereinander vergleichbar. Die Bilanz finden Sie hier.

Entwicklung des Kommunalhaushalts für Klimaschutzprojekte

Die Entwicklung bei den Themen Energiewende und Klimaschutz verlangt ein rasches Handeln aller Akteure. Die Stadt hat mit der Zuteilung des städtischen Haushalts für Klimaschutz- und Energieprojekte auf die steigende Dringlichkeit reagiert. Die folgende Aufstellung zeigt die Entwicklung der getätigten Ausgaben für Klimaschutzprojekte seit 2014.

Lokale Energiewende Links

• Webseite des Landkreises Ebersberg zum Thema Energiewende

• Lokale Klima- und Wetterdatenanalyse für die Stadt Ebersberg

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