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Wo erfahre ich was?

Der erste Bürgermeister beruft einmal im Jahr, zumeist im November, eine Bürgerversammlung zur Erörterung gemeindlicher Angelegenheiten ein. Zur Versammlung wird ein schriftlicher Bericht über die Arbeit der Verwaltung erstellt und verteilt.

Jeden Monat (außer August) gibt die Stadt Ebersberg ein Stadtmagazin angefüllt mit reichlich Informationen aus verschiedensten Bereichen heraus und verteilt dieses an jeden Haushalt.

Bei aktuellen Anlässen wird die örtliche Presse mit Mitteilungen versorgt.

Herzlich eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an den öffentlichen Sitzungen der Ausschüsse und des Stadtrates.

Wollen Sie eine spezielle Information, schauen Sie bei Stadtverwaltung A-Z oder bei Suche oder wenden sich an den angegebenen Ansprechpartner.

Erfahren Sie mehr über die Stadt, in der Sie leben. Nach dem erfolgreichen Start im Jahr 2016 gibt es heuer wieder Stadtführungen.

Breitbandnetz-Ausbau

Der Freitstaat Bayern beabsichtigt den sukzessiven Aufbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen ( Netze der nächsten Generation, NGA -Netze) mit Übertragungsraten von mindestens 50MBit/s im Download und viel höheren Uploadgeschwindigkeiten als bei Netzen der Breitbandgrundversorgung zu fördern. Die Stadt Ebersberg will die Erhöhung der verfügbaren Bandbreite mit Unterstützung durch das Ingenieurbüro Ledermann aus Freising schnellstmöglich vorantreiben. Hierzu hat die Stadt eine Bestandsaufnahme der Breitbandversorgung im Gemeindegebiet durchgeführt und vorläufige Erschließungsgebiete identifiziert.
Das Ergebnis der Bestandsaufnahme ist einer Karte und einer Tabelle zu entnehmen.

Auf einer gemeinsamen Webseite aller beteiligten Landkreisgemeinden können sich alle Interessierten fortlaufend über den Fortschritt im Förderprozess informieren.

Den Förderfortschritt der Stadt Ebersberg und aller anderen bayerischen Städte und Gemeinden finden Sie hier.

Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes

Das Eisenbahn-Bundesamt hat mit der Erstellung des Lärmaktionsplanes für alle Haupteisenbahnstrecken des Bundes begonnen.
Ab sofort ist unter der Adresse http://www.laermaktionsplanung-schiene.de die Informationsplattform des Eisenbahn-Bundesamtes zur Lärmaktionsplanung im Internet erreichbar. Im Rahmen dieser Lärmaktionsplanung wird am 30. Juni 2017 die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung beginnen. Bis zum 25. August 2017 hat die Öffentlichkeit dann die Gelegenheit, sich an der Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes zu beteiligen.
Ablauf der Öffentlichkeitsbeteiligung: Die Öffentlichkeitsbeteiligung findet in zwei zeitlich getrennten Phasen statt. Das Eisenbahn-Bundesamt bietet hierzu eine Informations- und Beteiligungsplattform im Internet an, die über die folgende Adresse erreichbar ist: www.laermaktionsplanung-schiene.de
Alternativ hierzu können Beteiligungen auch per Post an die Redaktion Lärmaktionsplanung, Postfach 601230 in 14412 Potsdam geschickt werden.
Der vom Eisenbahn-Bundesamt hierfür vorbereitete Fragebogen kann vom 30. Juni 2017 an über die angegebene Internetadresse heruntergeladen oder postalisch über obenstehende Adresse angefordert werden. Die Informationsplattform zur Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes steht Ihnen ab sofort zur Verfügung. Die Anwendung zur aktiven Beteiligung wird jeweils rechtzeitig zum Start der Öffentlichkeitsbeteiligungsphasen zusätzlich zum Informationsangebot freigeschaltet.
Hintergründe und Inhalt der Öffentlichkeitsbeteiligung: Unter Beteiligung der Öffentlichkeit erstellt das Eisenbahn-Bundesamt alle fünf Jahre einen Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes. Ziel der Lärmaktionsplanung ist die Regelung von Lärmproblemen und Lärmauswirkungen. Eine Haupteisenbahnstrecke ist ein Schienenweg mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 30.000 Zügen pro Jahr. Die gesetzlichen Regelungen finden sich in § 47 lit. a-f Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG).
Weitere Informationen und Fragen: Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter folgender Adresse: www.laermaktionsplanung-schiene.de
Fragen können Sie an das Eisenbahn-Bundesamt unter lap@eba.bund.deoder postalisch mit dem Stichwort "Lärmaktionsplanung" an die Zentrale in Bonn richten.

Hier gibt es den entsprechenden Flyer.

Freiparken für Elektrofahrzeuge

Fahrerinnen und Fahrer von Elektrofahrzeugen profitieren in Ebersberg künftig von dem Sonderprivileg des Parkens ohne Parkgebühren. Diese Möglichkeit ist geschaffen worden durch das im Jahr 2015 in Kraft getretene Elektromobilitätsgesetz. Der Ebersberger Stadtrat ist daraufhin der Empfehlung des Arbeitskreises Energiewende 2030 gerne gefolgt.
„Ab 01.04.2016 können Halter von Elektrofahrzeugen bei uns einen Parkausweis abholen. Dieser ermöglicht bei uns in der Stadt ab sofort das kostenlose Parken in allen gebührenpflichtigen Parkbereichen“  so Bürgermeister Walter Brilmayer.
Zu dem Parkausweis muss eine Parkscheibe ausgelegt werden, da die jeweilige Höchstparkdauer weiterhin gilt.
Einen Antrag auf Ausstellung eines solchen Parkausweises bekommen Sie im Rathaus bei Frau Festl, Zimmer 29, Tel.: 08092-825559 oder per E-Mail: m.festl@ebersberg.de.
 

E-Tankstelle
Auch in Ebersberg gibt es eine Stromladestelle für Elektroautos. Sie befindet sich am westlichen P+R Platz am Ebersberger Bahnhof. Das Stromtanken ist hier kostenfrei.
Den Ablauf eines Ladevorgangs finden Sie hier.
Die 24h-Hotlinenummer lautet 0941-28003443.

Interessenten, die Fragen rund um die Elektromobilität haben bzw. Ladekarten anfordern wollen, wenden sich bitte an folgende Adresse:EBY-e-mobility@eon-bayern.com

Auf der Internetseite www.lemnet.org finden Sie außerdem europaweit alle Standorte der Ladestellen sowie viele weitere nützliche Infos.

Stadtbroschüre

Die Stadtbroschüre mit Erscheinungsmonat November 2014 finden Sie hier. Interessiert Sie der dazu gehörende Pressetext?

Beratungsstunden

Die Behindertenbeauftragte der Stadt Ebersberg bietet regelmäßig Beratung an.

Bürgerversammlung

Wie in den vergangenen Jahren lud auch heuer wieder der erste Bürgermeister zur Bürgerversammlung 2016 ein, die seit 2014 im alten speicher im Klosterbauhof stattfindet.

Die Bürgerversammlung 2016 fand am Mittwoch, den 23. November, um 20.00 Uhr stattfinden. Hier geht's zum Protokoll!

Die Bürgerversammlung 2017 findet am 22. November im alten speicher statt.

Interessiert Sie der Ebersberger Jahresbericht 2016? Sie finden ihn hier.

Bürgerinnen und Bürger, die gehörgeschädigt oder taub sind, wenden sich bitte möglichst frühzeitig an das Rathaus, Frau Festl, Zimmer 29, Tel.: 08092-825559, E-Mail: m.festl@ebersberg.de, damit zur Versammlung ein Gebärdendolmetscher organisiert werden kann.

Unsere größten Baustellen

Unter Beachtung der Vorgaben aus dem Flächennutzungsplan und den damit vom Stadtrat beschlossenen Leitlinien für die weitere Stadtentwicklung werden derzeit zahlreiche Vorhaben neu angegangen oder weiterverfolgt. Diese Projekte wurden stets unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit betrachtet. Die Innenentwicklung stand im Rahmen der Stadtplanung im Mittelpunkt.

Der Wohnungsbau westlich der Gärtnereistraße oder im Bereich des Doktorbankerls, die Neugestaltung des Kurt-Rohde-Platzes sowie die Errichtung des Einkaufszentrums in der Ebersberger Innenstadt können als ökonomisch und ökologisch nachhaltig angesehen werden. Durch diese Maßnahmen werden "die Stadt der kurzen Wege" und damit eine umweltgerechte Mobilität gefördert. Insbesondere das neue Einkaufszentrum in der Altstadtpassage "E-EinZ" mit seinen 8.000 m² Verkaufsflächen und über 200 Stellplätzen sorgt für eine Belebung der Ebersberger Innenstadt. Das breite Angebot im Einzelhandel und die damit verbundene sehr gute Versorgung der Bevölkerung stärkt die Anziehungskraft der gesamten Stadt. 

Die laufende Sanierung der Grund- und Hauptschule sowie der Neubau einer Kinderkrippe am Volksfestplatz als sozial nachhaltige Projekte tragen zur Stärkung einer fußläufig erreichbaren Infrastruktur bei. Hierdurch unterstreicht die Stadt ihre familienfreundliche Politik, indem an zentralen Standorten zukunftsweisende Investitionen vorgenommen werden. 

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