normale Schriftgrößere Schriftsehr große Schrift
Stadt Ebersberg Wetter (Startseite)
  • Deutsch
  • English
  • Francais
  • Espanol
  • Presse

Pressemitteilung vom 13. November 2017

Neue Übernachtungsbroschüre für Ebersberg

Auf 40 Seiten zeigt die soeben erschienene Broschüre der Stadt "Freizeit, Genuss, Erholung" das umfangreiche Übernachtungsangebot der Stadt Ebersberg. Im handlichen Format werden alle Hotels und Ferienwohnungen der Kreisstadt ansprechend mit Bild dargestellt.
Zudem enthält die Broschüre ausführliche Informationen über die Sehenswürdigkeiten sowie die Freizeit- und Kulturangebote. Zudem bietet sie einen Überblick über die vielen neuen Stadtführungen, die in den letzten Jahren dazu gekommen sind. Daneben finden Gäste, egal ob Urlauber oder Geschäftsreisende, eine Auflistung der Veranstaltungshighlights sowie Informationen der Tagungsmöglichkeiten in Ebersberg.
"Mit dieser Broschüre können wir unsere Stadt im Sinne eines attraktiven Stadtmarketings noch besser präsentieren", freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. Die kostenlose Broschüre wurde in einer Auflage von 2.000 Stück gedruckt und liegt im Rathaus im Bürgerbüro aus.
Sie wird über Kooperationspartner auf wichtigen touristischen Messen verteilt und auf Gästeanfragen bundesweit verschickt.

Pressemitteilung vom 22. September 2017

Markt und verkaufsoffener Sonntag

Robert Lindner organisiert nun schon im vierten Jahr die Märkte der Stadt Ebersberg und das mit wachsendem Erfolg. Nachdem das Wetter beim Ulrichsmarkt im Mai nicht marktideal war, hoffen nun alle auf bestes Wetter am 01. Oktober.
Der Markt bietet vor dem Feiertag am Dienstag (03.10.) die Möglichkeit, sich mit allem Notwendigen einzudecken, ohne am Montag (02.10.) in Einkaufsstress zu geraten. Der große Vorteil ist, dass die Geschäfte in der Innenstadt ebenfalls am Sonntag geöffnet haben dürfen. So steht der große Markt mit seinem Angebot ab 08.00 Uhr auf dem Marienplatz bereit und pünktlich um 13.00 Uhr öffnen alle Geschäfte in der Innenstadt ihre Pforten.
"Am 01.10..2017 laden wir wieder als Einkaufsstadt ein und freuen uns über viele Besucher", so Bürgermeister Walter Brilmayer. "Nicht nur mit unserem Einkaufszentrums e-EinZ sondern mit allen Geschäften rund um den Marienplatz ist unsere Innenstadt richtig attraktiv." freut sich das Stadtoberhaupt. Wegen der großen Anfrage von Fieranten wird die Staatsstraße wieder umgeleitet und die Durchfahrt der Sieghartstraße vor dem Rathaus gesperrt. Dafür bleibt die Durchfahrt bei der Volks- und Raiffeisenbank für die Durchfahrt geöffnet. Alle Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis gebeten.
Durch die Sperrungen entsteht auf dem Marienplatz eine große zusammenhängende Marktfläche, die zum Einkaufen und Verweilen einlädt. Die etwa 30 Marktstände werden abgerundet durch einen kleinen Biergarten.
"Es muss eigentlich nur noch schönes Wetter sein, wobei sich auch bei schlechterer Witterung ein Besuch des Martinimarktes allemal lohnt" verspricht der Ebersberger Marktchef. Immer beliebter wird das Weißwurstfrühstück von 11.00 bis 13.00 Uhr mit musikalischer Untermalung. In diesem Jahr spielen die Ebersberger Jagdhornbläser auf. Für die kleinen Marktgäste zeigt wieder der Zauberer Rudolfo seine neuesten Tricks. Außerdem können Kinder sich nach eigenem Wunsch schminken lassen. "Und eine Überraschung habe ich auch noch parat" schmunzelt Lindner.
Die Markttermine für 2018 stehen auch schon fest. Die Absprache mit dem Bund der Selbständigen, bei dem auch das Einkaufszentrum Mitglied ist, hat ergeben, dass der Ulrichsmarkt am 18. März 2018 und der Martinimarkt am 07. Oktober 2018, wieder gekoppelt an einen verkaufsoffenen Sonntag, stattfinden. Ebenfalls vormerken kann man sich schon den verkaufsoffenen Sonntag zum Christkindlmarkt am 25. November 2018.

Terminmerker 2017: Martinimarkt am 01.10. und Christkindlmarkt am 25. und 26.11.

Pressemitteilung vom 01. September 2017

Umzug von Asylbewerbern

"Zumindest für eine Übergangszeit können wir einem Teil der anerkannten Asylbewerber eine Wohnmöglichkeit bieten" sagt stellvertretender Bürgermeister Sepp Riedl. Im städtischen Wohnhaus in der Bürgermeister-Müller-Straße 1 wohnen derzeit Asylbewerber, das Haus ist als Unterkunft an das Landratsamt vermietet. Dieser Mietvertrag läuft im September aus und wird nicht verlängert.
"Wir haben uns mit Landrat Robert Niedergesäß darauf geeinigt, dieses Haus nicht weiter für Asylbewerber zu nutzen", so Riedl. Somit ist der Weg für eine Nutzung durch anerkannte Asylbewerber offen. Es bleibt allerdings eine Unterkunft. Von hier aus können und sollen sich die Betreffenden dann um eine eigene Wohnung bemühen.
"Den Helferkreis haben wir bereits informiert. Die Asylbewerber werden innerhalb des Landkreises umziehen. Dabei wird ihre individuelle Lebenssituation soweit möglich berücksichtigt", so der Landrat. Sicher reicht die Kapazität des Hauses nicht für alle Anerkannten aus Ebersberg. Von daher muss eine Auswahl getroffen werden, die sich in erster Linie daran orientiert, ob die Betreffenden z.B. hier arbeiten, sich in Ausbildung oder einer Integrationsmaßnahme befinden.
Stadt und Landratsamt bitten die Anwohner um Verständnis, da die anstehenden Aus- und Zuzüge für ein wenig Unruhe in der Bürgermeister-Müller-Straße sorgen werden. Die Umzüge werden im September stattfinden.

Pressemitteilung vom 08. August 2017

Musiktalent aus Ebersberg

Beim 54. Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" in Paderborn nahmen rund 2.400 Nachwuchsmusikerinnen und -musiker aus ganz Deutschland teil. Als Beste ihres jeweiligen Bundeslandes haben sie den Sprung ins Bundesfinale geschafft. Aus allen Teilen der Bundesrepublik und aus 40 Deutschen Schulen in Europa reisten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Paderborn und konzertieren als Solisten und in Kammermusik-Ensembles um Punkte und Bundespreise. Zu hören waren die jungen Musikerinnen und Musiker u.a. in den Solo-Kategorien Klavier, Harfe, Gesang, Drum-Set (Pop) und Gitarre (Pop).
Mit dabei war auch der 13-jährige David Khatchatrian aus Ebersberg und erspielte sich in seiner Altersklasse den ersten Preis für instrumentales und vokales Musizieren am Klavier.
Bürgermeister Walter Brilmayer gratulierte David im Namen der Stadt Ebersberg und verlieh ihm eine Urkunde.

Pressemitteilung vom 21. Juli 2017

Ebersberger Wasser für Steinhöring

"Auf weiterhin gute Zusammenarbeit und Wasser marsch" freuen sich die Bürgermeister Alois Hofstetter und Walter Brilmayer.
Die Wasserlieferung von Ebersberg nach Steinhöring ist eine altbewährte Übung, findet sie doch schon seit über 30 Jahren statt. Ab dem 01.08.2017 geschieht dies auf der Grundlage eines neuen Vertrages. Steinhöring bezieht aus Ebersberg künftig mindestens 60.000 m³ und höchstens 200.000 m³ Trinkwasser pro Jahr. Notfallsituationen, die sich aber keiner wünscht, können im beiderseitigen Einvernehmen sicher gelöst werden.
Diese Wasserlieferung ist eine klassische Win-Win-Situation. Das Wasserwerk Ebersberg hat seine Auslastung verbessert und die Gemeinde Steinhöring sichert ihre Trinkwasserversorgung. "Unter diesen Voraussetzungen war es eine Freude, den Vertrag zu verhandeln", so Brilmayer und Hofstetter unisono.
Die Qualität des Ebersberger Trinkwassers stimmt und wird laufend überprüft. Es hat eine hervorragende Qualität, die Werte gibt es öffentlich auf: https://www.ebersberg.de/deutsch/rathaus-service/staedtische-einrichtungen/wasserver-und-entsorgung.html.
Das Ebersberger Trinkwasser wird in der Nähe der Bärmühle in das Steinhöringer Versorgungsnetz eingespeist. "So wird interkommunale Zusammenarbeit gelebt", sind sich Brilmayer und Hofstetter einig.

Pressemitteilung vom 11. Juli 2017

Auf die Überholspur wechseln: Schnelles Internet in Ebersberg

Rund 670 Haushalte können ab sofort schnelles Internet nutzen - Bandbreiten von 50 - 200 MBit/s möglich - Jetzt mehr Geschwindigkeit bei der Telekom buchen 
Es ist soweit: Die schnellen Internet-Anschlüsse in Ebersberg sind jetzt buchbar. Das neue Netz ist so leistungsstark, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud ist bequemer. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 10 MBit/s, je nach Entfernung zum nächsten Kabelverteiler.
Die Deutsche Telekom hat 15 Kilometer Glasfaserkabel verlegt und 13 Multifunktionsgehäuse auf- und ausgebaut. Aufgrund der technischen Anforderungen wurde für einige Gebäude im Rahmen des Ausbaukonzepts eine Sonderlösung mit FTTH (Glasfaser ins Haus) vereinbart.
"Das Warten hat sich gelohnt. Die schnellen Internetanschlüsse sind jetzt buchbar", sagt Walter Brilmayer, Bürgermeister von Ebersberg. "Hohes Tempo im Internet ist ein Standortvorteil - für die gesamte Stadt, aber auch für jede einzelne Immobilie." 
"Ab sofort können alle die schnellen Internetanschlüsse online, telefonisch oder im Fachhandel buchen", sagt Norbert Kreier, Regio Manager der Deutschen Telekom. "Eine moderne Infrastruktur ist ein digitaler Standortvorteil - für jeden Haushalt, jede Immobilie und die gesamte Stadt."
Weitere Informationen: Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren: 
www.telekom.de/schneller 
Neukunden: 0800 330 3000 (kostenfrei) 
Telekom-Kunden: 0800 330 1000 (kostenfrei) 
Kleine und Mittlere Unternehmen 0800 330 1300 (kostenfrei)
Und natürlich beraten die Mitarbeiter in den Telekom Shops und die Fachhändler gerne: Shop Fonland Altstadtpassage 2 85560 Ebersberg, Shop Poing Bürgerstraße 2 85586 Poing, Shop Fonland Marktplatz 11 85567 Grafing.

Pressemitteilung vom 20. Juni 2017

Klostersee: Neue Umkleiden

"Das gute Wetter hat uns überholt" freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. Der Mai war zwar noch etwas kühl, der Juni aber bescherte allen Sonnenhungrigen schon viele Badetage am Klostersee. "Jetzt haben wir zusätzliche Umkleiden aufgestellt und zwar eine im westlichen Teil des Familienbades und eine auf der immer beliebter werdenden gegenüberliegenden südlichen Seeseite" so das Stadtoberhaupt.
Die neuen Umkleiden sind in der Werkstatt des Städtischen Bauhofes entstanden und wurden von diesem auch aufgebaut, mit Fundament und Pflasterung. Ebenfalls neu entstanden ist auf der Südseite des Sees eine Rettungszufahrt, deren Notwendigkeit sich leider bei den Unglücksfällen der Vergangenheit gezeigt hat. Für die dadurch verloren gegangene Liegefläche bittet die Stadt um Verständnis.
Eine neue Tischtennisplatte hat die Stadt auch installiert. Gerade von den Jugendlichen ist immer wieder diese zusätzliche Sportmöglichkeit gefordert worden. "Nun kann der Sommer mit aller Kraft kommen" wünscht sich Brilmayer.
Für das leibliche Wohl am Klostersee ist auch gesorgt. Mit gewohnter Qualität bewirtet der Ebersberger Gastronom Christopher Appler seine Gäste im Seecafe. Dieses lädt natürlich auch alle Nichtbadewilligen zu einer kleinen Stärkung mit schöner Aussicht auf den See ein.
Der See ist bei freiem Eintritt bis längstens Mitte Oktober täglich von 07.30 bis 22.00 Uhr für den öffentlichen Badebetrieb geöffnet. Da es nur eine kleine Anzahl an Parkplätzen gibt, bittet die Stadt darum, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Linienbus zu kommen.

Pressemitteilung vom 05. Mai 2017

Solarstadt Ebersberg!

Eine kleine Gruppe interessierter Bürger hat sich am 03.05. im Museum Wald und Umwelt im Rahmen der Solarstadt Ebersberg! zum Infoabend "Solarenergie an besonderen Orten" getroffen. Mit fachlicher Unterstützung von Frau Franziska Materne, Projektmanagerin vom Team "Energie vor Ort" bei C.A.R.M.E.N. e.V. in Freising, wurde unter anderem diskutiert, wie man Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden gestalten sollte und wo man Hilfe erhält.
Insbesondere der direkte Austausch mit lokalen Denkmalschutzbehörden und dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege wurde empfohlen.
"Im Austausch mit dem Denkmalschutz zeigt sich, dass sich die Suche nach Kompromissen lohnt. Denn gemeinsam haben wir am Ende manchmal eine Lösung, mit der man auch in Zukunft noch gut leben können wird" meint Bürgermeister Riedl.
Aber es gibt auch noch ganz andere Aspekte aus dem Umfeld einer geplanten Anlage die beachtet werden müssen. Ob Brandschutz, Vermeidung der Blendung von Nachbarn oder die Entsorgung defekter Module. Auch hierzu berichtete Frau Materne von Fallbeispielen und stellte Lösungsansätze vor. "Solarenergieanlagen haben sich etabliert und für die meisten Herausforderungen gibt es technische Lösungen. Wichtig ist aber auch, die Besonderheiten jedes Orts bei der Planung einer Anlage zu beachten. In diesem Sinn ist jedes Gebäude ein 'besonderer Ort' und eine individuell angepasste Anlagenplanung wichtig. Im Zweifelsfall hilft ein unabhängigen Gutachter, Pläne zu kontrollieren oder bei der Abnahme der Anlage" so Klimaschutzmanager Siebel.
Schon am 03. Juli wird die Solarstadt Ebersberg! wieder zusammenkommen und mit allen Interessierten Schritt für Schritt besprechen, wie man eine eigene Anlage plant bzw. beauftragt und worauf man dabei besonders achten sollte.
(Terminmerker: 3. Juli, 19 Uhr, Bürgersaal Unterm First)
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Klimaschutzmanager der Stadt, Herrn Siebel, Tel.: 08092-825556, E-Mail.: mailto:c.siebel@ebersberg.de.

Pressemitteilung vom 03. Mai 2017

Neue Bank am Klostersee

"Gerade vor Beginn der Badesaison konnten wir die gestiftete Bank an ihrem Bestimmungsort aufstellen, sie kann ab sofort genutzt werden", so Bürgermeister Walter Brilmayer. Die Idee ist von der Frauenunion Ebersberg an den Verschönerungsverein Ebersberg herangetragen worden und von beiden wurde kurzerhand die Bank der Stadt gespendet.
Als Standort wurde der im letzten Jahr neu errichtete Badezugang von der Liegewiese im Familienbad aus festgelegt. Die neue Bank soll als Ruhebank aber auch als Ablageort für Handtuch oder Bademantel dienen. "So bekommen viele Besucher noch einen Rastplatz, an dem sie die schöne Natur zu jeder Jahreszeit genießen können", freuen sich Marina Matjanovski und Toni Ried.

Pressemitteilung vom 11. April 2017

Beachvolleyball zur EGA'17

Spiel, Spaß und jede Menge Sand! - Am EGA-Samstag, den 13. Mai, kann beim Beachvolleyballturnier auf dem EGA-Gelände mitgemacht werden!
"Der Stadtrat stellt auch ein Team....zumindest für ein Spiel gegen den Grafinger Stadtrat", schmunzelt Bürgermeister Walter Brilmayer.
Beginn des kleinen Turnieres ist um 09:00 Uhr. Bis zum späten Nachmittag wird gespielt, die Siegerehrung findet dann um 17:15 Uhr auf dem Marktplatz der Begegnung auf dem Messegelände statt. Der erste Preis ist eine Probefahrt mit einem Elektroauto der Marke Tesla, gestiftet von Tesla.
Jeder kann mitmachen; blutige Anfänger, Urlaubsbeacher oder auch Profis! Die Regeln sind ganz einfach: Gespielt wird mit vier Personen pro Mannschaft. Jede Zusammenstellung - von vier Damen bis zu vier Herren - ist möglich. Anmelden bitte online vornehmen bei beach2go. Nach der Anmeldung gibt es weitere Informationen.
Das Startgeld beträgt 40 Euro pro Team. Anmeldeschluss ist der 10. Mai, 23:59 Uhr. Bis dahin ist auch eine kostenfreie Absage für bereits angemeldete Teams möglich. Vergeben werden die Startplätze nach dem "First come, first served"-Prinzip. Übrigens: Vom Wetter lassen sich echte Beachvolleyballer nicht beeindrucken, denn gespielt wird auch bei Regen und Schnee ... Nur bei Gewitter gibt's "Blitzpausen". Einfach gute Laune und Spaß am Spiel mitbringen! Und denken Sie an Ihre Freunde und Bekannte, die Ihr Team in den Zuschauerrängen anfeuern!
Für Bälle, Pfeifen, Anzeigetafeln und was das Herz sonst noch begehrt, ist selbstverständlich gesorgt. Getränke, Essen, Musik, Spielerzelt und Moderation gibt es auch! "In diesem Fall stellt die Landkreismesse EGA 2017 das Rahmenprogramm", freut sich Brilmayer.
Weitere Infos unter: ega-lebensart.de/2017/03/17/beachvolleyballturnier-machen-sie-mit/

Pressemitteilung vom 10 April 2017

Ausbildungstag auf der EGA'17

Nur noch wenige Wochen bis zum Startschuss für die neue EGA-Lebensart vom 11. bis 14 Mai. Die letzten Vorbereitungen der neu konzipierten Landkreismesse laufen auf Hochtouren. Schüler aufgepasst: am Freitag, den 12.05., ist Ausbildungstag auf der EGA.
"Wir wollen allen Schülern ein Bild unserer Ausbildungsbetriebe und Ausbildungsmöglichkeiten im Landkreis bieten", kündigt Ebersbergs Bürgermeister Walter Brilmayer an.
Parallel dazu werden in verschiedenen Vortragsforen unterschiedliche Berufsbilder vorgestellt. Neben handwerklichen Berufen gibt es zum Beispiel auch Informationen zu Tätigkeiten im Dienstleistungssektor und zum Bundesfreiwilligendienst bis hin zum ökologischen Landbau. Zudem wird Schülern eine kurze Einführung zu Pflege von unternehmerischen Internetseiten mit Suchmaschinenoptimierung geboten. Bewerbungsmappen-Check und ein Workshop zu Etikette und Stil (Let´s Benimm) runden das Angebot ab. Der Ausbildungstag auf der EGA ist ein Muss für Schüler und mit Sicherheit auch interessant für alle Eltern. Das Programm zum Ausbildungstag sowie alle weiteren Informationen zur Messe finden Sie ganz leicht auf der Messeseite: http://ega-lebensart.de/
Geöffnet ist die EGA auf dem Ebersberger Volksfestplatz von Donnerstag bis Sonntag bei freiem Eintritt jeweils von 10 bis 18 Uhr.
Standbuchungen sind noch möglich unter www.garh.de, E-Mail: christa-forster@garh.de, Telefon: 08122-559313, Fax: 08122-8470009, Mobil: 0162-6953604

Pressemitteilung vom 07. April 2017

Volksfestplatz gesperrt

Die EGA 2017 - Lebensart im Landkreis findet vom 11.05. bis zum 14.05. auf dem Volksfestplatz und in der -halle statt. Die Aufbauten für die große Landkreismesse müssen allerdings sehr viel früher beginnen und die Abbauarbeiten nach der Messe werden ein paar Tage dauern. Deshalb wird der Volksfestplatz vom 18. April, gleich nach Ostermontag, voraussichtlich bis zum 24. Mai gesperrt sein und somit nicht als Parkplatz zur Verfügung stehen. "Sollte der Messeabbau schneller vonstattengehen, öffnen wir den Platz natürlich früher", kündigt Bürgermeister Walter Brilmayer an. Die Stadt Ebersberg bittet für die lange Sperrung um Verständnis. Als Ersatzparkraum stehen für Pendler der Parkplatz am Bahnhof und der Parkplatz an der ehemaligen B304 am östlichen Ortseingang zur Verfügung.

Pressemitteilung vom 07. April 2017

Ebersberg besucht Brucker Windrad

Am Mittwochmorgen, den 5. April, hat sich der Ebersberger Arbeitskreis Energiewende 2030 gemeinsam mit Stadträten unter Leitung von Bürgermeister Walter Brilmayer das Windrad der Windenergie Osterkling Verwaltungs GmbH in Bruck angesehen.
Die Geschäftsführer Hans Zäuner und Werner Stinauer erläuterten Details und führten die Gäste über das Gelände sowie in das Innere der Anlage. Bei der Besichtigung des Windparks wurden die Kosten, Umsetzung und der Ertrag dieses Windrades erklärt. Interesse weckten u.a. die verwendeten Rotorblätter, die sich dank einer modernen Technologie (Hinterkanten-Kämme) geräuscharm bewegen.
Seit Mitte Dezember 2016 ist das Windrad bei Hamberg in Bruck in Betrieb. "Würde man die bislang gewonnene Windenergie (1,1 MWh) für die elektrische Versorgung der Gebäude in der Stadt Ebersberg verwenden, wäre der Strombedarf von etwa einer Woche abgedeckt", rechnet der städtische Klimaschutzmanager Christian Siebel. Der Ertrag könnte im nächsten Jahr noch etwas höher liegen, da das Windrad erst seit kurzem im regulären Betrieb läuft. Wie der Ertrag im Sommerhalbjahr ausfällt, bleibt noch abzuwarten.
"Unser Besuch dient der Gewinnung eines eigenen Eindrucks vom neuen Windrad" sagt Bürgermeister Brilmayer. Regenerative Energiegewinnung unterstützt die Energiewende im Landkreis, welche durch das Windrad einen weiteren Schritt vorangekommen ist. Die Betreiber der Windkraftanlage haben bereits schon mehrere Führungen für verschiedenste Gruppen durchgeführt. Weitere sind geplant. Dies spiegelt das rege Interesse an der Windenergie wieder.

Pressemitteilung vom 20. März 2017

Neubürgerempfang 2017

"Ein herzlicher Empfang unserer neuen Bürger ist mir immer ein besonderes Anliegen", so der Bürgermeister Walter Brilmayer. In lockerer Gesprächsrunde wird der Bürgermeister Interessantes und Wissenswertes über Ebersberg berichten und selbstverständlich Fragen beantworten und Anregungen entgegennehmen.
Mit ihm werden Markus Krammer, der Kreisheimatpfleger, sowie Martin Freundl als Chef des Gewerbeverbandes dabei sein und zur Abrundung des Empfangs beitragen.
"Natürlich sind auch wieder unsere beiden Pfarrer dabei", freut sich Brilmayer, "auch ihnen ist die Begrüßung unserer Neuen ein wichtiges Anliegen."
Die Stadt Ebersberg lädt somit am Dienstag, den 28. März 2017, um 20.00 Uhr in den Sitzungssaal des Rathauses ein. Die Veranstaltung soll bis gegen 22.00 Uhr dauern.
Als Zuckerl bietet das Stadtoberhaupt gleich am Freitag, den 31.03., ab 16 Uhr eine Neubürger-Stadtrundfahrt an. In der zweistündigen Bustour, die ihren Start am Rathaus nimmt, zeigt Brilmayer die städtischen Highlights, unterstützt durch Historisches aus dem Munde vom Stadtführer Thomas Warg.

Pressemitteilung vom 09. März 2017

Nur noch 2 Monate bis zur EGA'17

Vom 11. bis 14 Mai 2017 wird die neu konzipierte EGA, die regionale Gewerbe- und Dienstleistungsschau, auf dem Ebersberger Volksfestplatz ihre Tore öffnen. Dank modernem Konzept, neuem Erscheinungsbild und der Aufwertung mit dem Motto "Lebensart im Landkreis" sehen sich die Veranstalter bestens gerüstet und freuen sich auf ein hoffentlich reges Interesse.
Durch die neue Einteilung in zielgruppengerechte Themenwelten, wie "Familie & Freizeit" oder "Bauen & Wohnen", können mehrere sich ergänzende Aussteller den Besucher kompakt und übersichtlich informieren. Dabei präsentieren sich auf der neuen EGA Handwerker, Dienstleister, Vereine und Behörden. Neu ist auch das Thema Sport und Freizeit. Ganz im Trend stellen sich z.B. ein Fitness-Studio, ein Varietèunternehmen oder eine Musikschule vor.
Auch das Rahmenprogramm hat es in sich. Ob Fachvortrag oder Workshop, Darbietung von Musikgruppen und Vereinen oder sportliche Acts, die Besucher werden bei der EGA bestens unterhalten und informiert. Der Eintritt ist an allen vier Tagen wie immer frei. Beim Orgateam laufen derweil die Vorbereitungen auf Hochtouren. Über 100 Stände sind bereits besetzt. Weitere Unternehmen kommen stetig dazu. Das freut die Organisatoren natürlich sehr.
"Wir hoffen auf noch viele weitere Teilnehmer, denn für die Aussteller ist die neue EGA eine der besten Möglichkeiten, das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung vor einem kaufkräftigen und interessierten Publikum zu präsentieren." freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. "Gerade für junge Startups aus der Region kann die Messe ein Sprungbrett sein", ergänzt Martin Freundl, Vorsitzender des örtlichen Bundes der Selbständigen.
Zielsetzung für die neue EGA ist es, diesen innovativen und wirtschaftsstarken Landkreis mit seiner hohen Lebensqualität abzubilden. Standbuchungen sind noch möglich unter www.garh.de, E-Mail: mailto:christa.forster@garh.de, Telefon: 08122-559313, Fax: 08122-8470009, Mobil: 0162-6953604

Pressemitteilung vom 17. Februar 2017

Neues Programmheft

"Ab sofort nehmen wir Buchungen entgegen" freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. Das neue Programmheft des Museum Wald und Umwelt und der Umweltstation Ebersberger Forst liegt vor. "Wir haben das neue Heft auch gleich von der Druckerei ks-Druck an die Schulen im und um den Landkreis herum versenden lassen. Bei den Buchungen gilt: wer zuerst kommt, mahlt zuerst", sagt Bürgermeister Walter Brilmayer.
Das Programm bietet wie immer viel Spannendes und Abwechslungsreiches für Kinder, Familien und Erwachsene. Es enthält ein umfangreiches Angebot für Schulklassen aller Schulformen und andere Bildungsträger. Für Multiplikatoren aus Schule, Kindergarten und Umweltbildung werden wieder verschiedene Fortbildungen angeboten. Hervorzuheben ist hier der Naturpädagogische Fachtag "Natur als Erlebnisraum", welcher in Kooperation mit dem Kreisbildungswerk stattfindet. Es ist eine ausgewogene Mischung aus Gruppen- aber auch 50 Individualangeboten, aus altbewährten und neuen Angeboten zum Ausprobieren.
"Die diesjährigen Sonderveranstaltungen kann ich besonders empfehlen", sagt Lukas Stange vom Museum. Der internationale Museumstag findet am 21. Mai unter dem Motto Spurensuche statt. Rund um das Museum wird es ein attraktives und erlebnisorientiertes Programm geben. Der Eintritt in das Museum ist an diesem Tag frei. Das Herbstfest lockt heuer am 08. Oktober mit vielseitigen Aktionen und interessanten Informationen zum Thema Pilze. Sowohl aus ökologischer als auch ökonomischer und kultureller Perspektive sind Pilze aufs Engste mit unserem Alltag verflochten.
In diesem Jahr wird es zwei Sonderausstellungen geben, kurz nach dem Jahreswechsel gleich noch eine. Der Förderkreis eröffnet seine Sonderausstellung "Denkmal im Wald" am 31. März um 19.30 Uhr. Die bis zum 30.Juni laufende Ausstellung konnte der Förderkreis für das Museum nach Ebersberg holen und stellt dabei auch den direkten Bezug zu hiesigen Fundstellen her. Das Bayerische Landesdenkmalamt und das Zentrum Wald-Forst-Holz Weihenstephan haben in Zusammenarbeit diese spannende Ausstellung über Bodendenkmäler in Bayerns Wäldern ausgearbeitet. Die Sonderausstellung Wald BILDET ist bereits im Jahr 2016 gezeigt worden und wird wegen der großen Nachfrage noch einmal vom 15.Juli bis zum 31.Oktober präsentiert. Sie ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Waldkindergarten, der Waldspielgruppe, dem freien Waldhort, dem Förderkreis und dem Museum Wald und Umwelt. Sie beleuchtet die Bedeutung des Waldes als außerschulischen Lernort und will aufzeigen, welche nachhaltigen Erfahrungen und Entwicklungen Kinder machen, die das ganze Jahr über regelmäßig draußen sind. Vom 14. Januar bis zum 04. März 2018 präsentiert der Fotoclub Vaterstetten in Kooperation mit dem Staatlichen Forstbetrieb Wasserburg eine einmalige Fotoausstellung über den Ebersberger Forst. Neben einer Vielzahl großformatiger Fotos zeigt der Club auch eine hochkarätige Multivisionsschau.
Das neue Jahresprogramm 2017 der Umweltstation und des Museums liegt ab sofort im Museum und im Rathaus sowie in einigen Geschäften in Ebersberg aus. Herunterladen kann man das Programm auf unserer Webseite www.MuseumWaldundUmwelt.de. Dort findet man auch alle Informationen zu den Öffnungszeiten, Ausstellungen und Veranstaltungen. Auf Anfrage unter Tel.: 08092-825552 oder Mail: mwu@ebersberg.de wird auch gern ein Exemplar zugeschickt.

Pressemitteilung vom 28. Dezember 2016

Verkaufsoffene Sonntage in Ebersberg

In seiner letzten Sitzung des Jahres 2016 hat der Stadtrat Ebersberg auf Antrag des Bundes der Selbständigen (BdS) vier verkaufsoffene Sonntage für das Jahr 2017 beschlossen. Durch die Absprache der städtischen Markttermine mit dem BdS und dem Center-Management vom e-EinZ ist sichergestellt, dass den Kunden zum jeweiligen Markt auch eine Einkaufsmöglichkeit in allen Geschäften in der Innenstadt gegeben ist.
So können sich alle Shopping-Willigen schon heute die verkaufsoffenen Sonntage frei halten, welche dazu noch mit einem Markt auf dem Marienplatz kombiniert werden.
Das Jahr 2017 startet gleich am 08.01. mit dem ersten Einkaufstag. Die Geschäftsöffnung ist möglich, da an diesem Sonntag der große Abschluss des Ebersberger Krippenweges mit Programm (wird auf www.ebersberger-krippenweg.de bekannt gegeben) stattfindet.
Am 07.05. startet ab 08.00 Uhr der inzwischen wieder sehr beliebte Ulrichsmarkt auf dem Marienplatz vor dem Rathaus und am 01.10. dann der Martinimarkt. An beiden Markttagen öffnen alle Geschäfte in der Innenstadt ab 13.00 Uhr ihre Pforten. Natürlich ist auch, wie immer, am Sonntag des zweitägigen Christkindlmarktes ein verkaufsoffener Sonntag.
"Unseren Weg zur attraktiven Einkaufsstadt gehen wir konsequent weiter" freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. "Das ist genau die Entwicklung, die sich der Stadtrat schon vor 20 Jahren vorgestellt hat und die ständig Gesprächsgegenstand mit der Städtebauförderung des Freistaates ist" so Brilmayer, "ganz nach unserem Motto: Leben findet Innenstadt!"

Terminmerker: Märkte und verkaufsoffene Sonntage am 08.01. (Abschluss des Krippenweges), 07.05. (Ulrichsmarkt), 01.10. (Martinimarkt) und 26.11.2017 (Christkindlmarkt) auf dem Marienplatz vor dem Ebersberger Rathaus, kostenloser Parkplatz auf dem Volksfestplatz, vom S-Bahnhof zu Fuß erreichbar in 5 Gehminuten!

Pressemitteilung vom 23. Dezember 2016

Zuschuss für Egglburg

"Wer kennt es nicht, das Michaels Kirchlein in Egglburg?", fragt Bürgermeister Walter Brilmayer, "selbst auf historischen Bildern vom Egglburger See ist die Kirche stets im Hintergrund zu sehen."
Wer in den letzten Jahren dort gewesen ist, konnte schon erkennen, dass eine Renovierung vonnöten ist. Endlich soll es nun im nächsten Jahr losgehen, hat der Stadtrat in seiner Sitzung am 20.12.2016 erfahren. Die Gesamtkosten belaufen sich nach Angabe der gemeindlichen Pfarrkirchenstiftung auf 815.000 €.
Fritz Deierling vom Kirchenvorstand erläuterte den Stadträten, dass die Mauern von außen grundsaniert werden müssen, um weitere Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Es soll auch neu verputzt werden, wobei die angedachte Freilegung von Malereien unter der vorhandenen Putzfläche zur Kostenreduzierung auch verschoben werden könnte. Unverzichtbar ist aber die Erneuerung von Dach und Dachstuhl.
Zu den Gesamtkosten von 815.000 € hat die Katholische Pfarrgemeinde St. Sebastian einen Eigenanteil in Höhe 244.500 € zu tragen. "160.000 € sind schon durch Spenden unserer Mitglieder beisammen", freut sich Deierling. Jetzt stellt die Pfarrgemeinde einen Antrag an den Stadtrat, ein Drittel des Eigenanteils als Zuschuss zu übernehmen, sprich 81.500 €.
Damit lief die Pfarrgemeinde die offene Tür des Rathauses ein, der Stadtrat war sich sofort einig, einen Zuschuss zu geben. Lediglich über die Höhe wurde debattiert. Letztlich wurde aber der beantragte Zuschuss in voller Höhe gewährt. Aus dem Stadtrat heraus wurde der Wunsch formuliert, dass die Sanierung so bald als möglich geschehen sollte.

Pressemitteilung vom 22. Dezember 2016

Jazzfestival 2017

Eine schöne Überraschung hatte Bürgermeister Walter Brilmayer für den Stadtrat in seiner letzten Sitzung des Jahres 2016 parat. "Nächstes Jahr wird es wieder ein internationales Jazzfestival in Ebersberg und Grafing geben", freute sich der Bürgermeister.
Die Interessengemeinschaft EBE-JAZZ, vertreten durch Michael Liese, kündigt dieses schriftlich an und bittet die beiden Nachbarstädte um einen Zuschuss in Höhe von jeweils 3.000 €. Da gab es unter den Stadträten keinerlei Diskussion, konnten sich doch einige von ihnen an die hochkarätigen Jazzer des letzten Jahres erinnern.
"Das ist auch Stadtmarketing", erzählt Brilmayer, "einer der international bekanntesten Musiker hatte 2015 zwei Konzerte in "Deutschland - eines in Hamburg und das andere in Ebersberg." Der Stadtrat kann der Interessengemeinschaft sogar ein kleines Weihnachtsgeschenk machen. Der Zuschuss wird sofort ausgezahlt, da im entsprechenden Finanztopf der Stadt in diesem Jahr dieses Geld noch übrig ist und somit nicht schon gleich der Haushaltsplan des nächsten Jahres belastet werden muss.
Die Abstimmung verlief ohne Diskussion und einstimmig.

Pressemitteilung vom 11. November 2016

Licht am Turm

"Bestimmt hat jeder schon einmal nachgeschaut", hofft Bürgermeister Walter Brilmayer, "jedenfalls bin ich schon sehr oft auf unsere Beleuchtung an unserem Wahrzeichen angesprochen worden." Seit der Sonnwendfeier leuchtet der Aussichtsturm mittels 8 farbigen LED-Leuchten in den Nächten von Sonn- und Feiertagen sowie zu besonderen Anlässen.
Folgende Idee eines Ebersbergers wird von der Stadt befürwortet und gerne als Angebot für Alle eingeführt: Gegen eine Spende in Höhe von 30 € für den Kulturfond der Stadt Ebersberg kann nun jeder den Turm ab Einbruch der Dunkelheit bis Mitternacht für sich leuchten lassen.
"Wer also sich selbst oder einem Verwandten oder Bekannten eine Freude machen will, aus welchen Gründen auch immer, kann sich ab sofort bei uns melden", erklärt Brilmayer. Die Spende kann bar eingezahlt oder auf das Konto der Stadt überwiesen werden.
Interessierte wenden sich bitte an Frau Festl oder Frau Eglseder unter Telefon 08092-825559 oder 08092-825551, E-Mail: m.festl@ebersberg.de, c.eglseder@ebersberg.de. Neben reinem Weißlicht gibt es auch Grün-, Blau- oder Rottöne.

Pressemitteilung vom 25. Oktober 2016

Ansicht von Bebauungsplänen

In der letzten Sitzung des Technischen Ausschusses haben sich die Stadträte mit zwei Bebauungsplänen befasst, es wurden für Westliche Ulrichstraße II und Friedenseiche VIII die weiteren Planungsschritte vorgestellt.
Zur Zeit werden die beiden Bebauungspläne vom Planungsbüro an die im Technischen Ausschuss gefassten Beschlüssen angepasst, damit sie dann zur Ansicht ausgelegt werden können.
Wann es so weit ist, macht die Stadt über ihre öffentlichen Aushänge und über die Internetseite www.ebersberg.de/deutsch/rathaus-service/bekanntmachungen.html bekannt.
Für Fragen steht Ihnen im Ebersberger Rathaus gerne Frau Mascher unter 08092-825538 oder E-Mail: m.mascher@ebersbeg.de zur Verfügung.

Pressemitteilung vom 18. Oktober 2016

Info-Abend zur EGA 2017 am 20. Oktober 2016

Die als Landkreismesse neu aufgestellte EGA 2017 - Lebensart im Landkreis Ebersberg ist schon in Vorbereitung. Die Messe wird in der Zeit vom 11.05. bis zum 14.05.2017 auf dem Volksfestplatz samt -halle in Ebersberg stattfinden. Neu sind neben der Landkreisweiten Ausrichtung auch das Erscheinungsbild und vor allem das Konzept, das vom Landkreis mitfinanziert und teilweise von der Ebersberger Werbeagentur brand4 gesponsert wurde.
Das Messegelände wird in Form eines kleinen Dorfes aufgebaut, in der Mitte wird sich der Marktplatz der Begegnungen befinden. Erstmalig wird es Themenwelten in eigenen Hallen und ein Zelt für Vorträge geben. Die Themenwelten werden sein: Familie & Freizeit, Sport & Gesundheit, Bauen & Wohnen, IT & Start-up, Genusswelten und eine Straße des Handwerks, die in Zusammenarbeit mit den Innungen auch dazu dienen soll Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk vorzustellen.
Zur Vorstellung des neuen Konzeptes wird es am Donnerstag, den 20. Oktober 2016 um 19.30 Uhr einen Informations-Abend in der Ebersberger Alm geben. Bürgermeister Walter Brilmayer bittet alle interessierten Gewerbebetriebe im Landkreis, alle Unentschlossenen aber auch alle Messeskeptiker, an diesem Abend teilzunehmen.
Die Messeorganisation und die Standbuchung befinden sich in bewährten Händen bei der Erdinger Firma GARH, als Projektleiterin konnte erstmalig Frau Berit Rapp aus Ebersberg gewonnen werden, die sich auf der Ebersberger Alm vorstellen wird. Interessenten für die Messe 2017 können sich natürlich schon heute einen Stand bei der Firma GARH sichern. "Wir würden uns sehr freuen, wenn die EGA 2017 ein voller Erfolg wird", so Brilmayer. Für eine Standbuchung steht bei der Firma GARH Frau Christa Forster, Telefon: 08122-559313, Fax: 08122-8470009, E-Mail: christa-forster@garh.de ab sofort zur Verfügung. Gerne steht auch Frau Rapp für Fragen zum Konzept zur Verfügung unter b.rapp@ebersberg.de

Pressemitteilung vom 11.10.2016

Markt und verkaufsoffener Sonntag 

Robert Lindner organisiert nach dem Ulrichsmarkt im April nun den zweiten großen Markt der Stadt Ebersberg im Jahr 2016, den Martinimarkt.

Der Martinimarkt findet am Sonntag, den 23.10. auf dem Marienplatz vor dem Rathaus statt, gleichzeitig ist verkaufsoffener Sonntag. Der große Markt steht mit seinem Angebot ab 08.00 Uhr auf dem Marienplatz bereit und pünktlich um 13.00 Uhr öffnen alle Geschäfte in der Innenstadt ihre Pforten.

Wegen der großen Anfrage von Fieranten wird die Staatsstraße wieder umgeleitet und die Durchfahrt der Ignaz-Perner-Straße bei der Volks- und Raiffeisenbank gesperrt. Dafür bleibt die Sieghartstraße vor dem Rathaus für die Durchfahrt geöffnet. Alle Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis gebeten. Durch die Sperrungen entsteht auf dem Marienplatz eine große zusammenhängende Marktfläche, die zum Einkaufen und Verweilen einlädt. Die etwa 30 Marktstände werden abgerundet durch einen kleinen Biergarten.

„Es muss eigentlich nur noch schönes Wetter sein, wobei sich auch bei schlechterer Witterung ein Besuch des Martinimarktes allemal lohnt“ verspricht der Ebersberger Marktchef. Immer beliebter wird das Weißwurstfrühstück von 11.00 bis 13.00 Uhr mit musikalischer Untermalung.
Für die kleinen Marktgäste zeigt wieder der Zauberer Rudolfo seine neuesten Tricks. Außerdem können Kinder sich nach eigenem Wunsch schminken lassen.

Die Markttermine für 2017 stehen auch schon fest. Die Absprache mit dem Bund der Selbständigen, bei dem auch das Einkaufszentrum Mitglied ist, hat ergeben, dass der Ulrichsmarkt am 07.05. und der Martinimarkt am 01. Oktober 2017, ebenfalls jeweils gekoppelt an einen verkaufsoffenen Sonntag, stattfinden. Ebenfalls vormerken kann man sich schon den verkaufsoffenen Sonntag zum diesjährigen Christkindlmarkt am 27. November.

Pressemitteilung vom 20. September 2016

Info-Abend zur EGA 2017

Die als Landkreismesse aufgestellte EGA 2017 - Lebensart im Landkreis Ebersberg ist schon in Vorbereitung. Die Messe wird in der Zeit vom 11.05. bis zum 14.05.2017 auf dem Volksfestplatz samt -halle stattfinden.
"Wir wollen die Messe schon frühzeitig bewerben und das geänderte Konzept vorstellen", kündigt Bürgermeister Walter Brilmayer an. Dazu wird es am 20. Oktober 2016 um 19.30 Uhr einen Info-Abend in der Ebersberger Alm geben. Brilmayer bittet alle Interessierten, alle Unentschlossenen aber auch alle Messeskeptiker, sich den Termin schon vorzumerken. Die Messe soll ein Auftakt sein für eine Reihe weiterer Landkreismessen. Geplant sind derzeit Messen 2018 im Markt Schwaben und 2019 in der Stadt Grafing. Neu sind neben der Landkreisweite auch das Erscheinungsbild und vor allem das Konzept. Das Messegelände wird in Form eines kleinen Dorfes aufgebaut, in der Mitte wird sich der Marktplatz der Begegnungen befinden. Erstmalig wird es Themenwelten in eigenen Hallen und ein Zelt für Vorträge geben. Die Themenwelten werden sein: Familie & Freizeit, Sport & Gesundheit, Bauen & Wohnen, IT & Start-up, Genusswelten und eine Straße des Handwerks.
Die Messeorganisation und die Standbuchung befinden sich in bewährten Händen bei der Erdinger Firma GARH, als Projektleiterin konnte erstmalig Frau Berit Rapp aus Ebersberg gewonnen werden, die sich auf der Ebersberger Alm vorstellen wird. Interessenten für die Messe 2017 können sich natürlich schon heute einen Stand bei der Firma GARH sichern. "Wir würden uns sehr freuen, wenn die EGA 2017 ein voller Landkreiserfolg wird", so Brilmayer.
Für eine Standbuchung steht bei der Firma GARH Frau Christa Forster, Telefon: 08122-559313, Fax: 08122-8470009, E-Mail: mailto:christa-forster@garh.de ab sofort zur Verfügung. Gerne steht auch Frau Rapp für eine Kontaktaufnahme und Messeinformationen zur Verfügung unter b.rapp@ebersberg.de

Pressemitteilung vom 14. September 2016

RSS-Feed auf Homepage Ebersberg

Auf Anregung eines Ebersbergers hat sich die Stadt Ebersberg einen RSS-Feed (RSS: Really Simple Syndication heißt etwa sehr einfache Zusammenfassung) auf ihrer Homepage programmieren lassen.
Nun kann sich jeder Interessierte diesen RSS-Feed kostenlos abonnieren. Einfach auf das Symbol auf der Seite www.ebersberg.de unten links klicken und der Einbindung folgen.
Der Abonnent des RSS-Feeds kann dann den angebotenen Links folgen und die vollständige Meldung der verlinkten Seite lesen. Zum Lesen dieses RSS-Feeds dienen herkömmliche Webbrowser.
Im Unterschied zur Benachrichtigung per E-Mail geht die Initiative bei RSS vom Empfänger aus, der den Feed abonniert hat, also vom Leser, nicht von der Stadt. Der Leser muss nicht offenlegen, dass er die Quelle beobachtet und kann das Abonnement jederzeit leicht widerrufen, indem er einfach die Einstellung in seinem Feedreader vornimmt.
Für Fragen stehen Ihnen im Ebersberger Rathaus gerne die IT-Abteilung unter 08092-825567, E-Mail: it@ebersberg.de oder Herr Erik Ipsen unter 08092-825555, E-Mail: e.ipsen@ebersberg.de zur Verfügung.

Pressemitteilung vom 13. September 2016

Wasserrechtliche Unterhaltsmaßnahmen

In Abstimmung mit der unteren Naturschutzbehörde des Landratsamtes sind im Bereich der Gräben im Südpark und am Roten Weiher Unterhaltsmaßnahmen in Form von Entbuschungen und Entkrautungen notwendig.
Wenn es die Witterung erlaubt, werden diese Arbeiten ab Montag, den 19.09.16, durchgeführt und werden voraussichtlich ca. 2 Wochen dauern.
Ausführende Fachfirma ist die Fa. Soyer aus Grafing, die bereits mehrfach solche Arbeiten für die Stadt ausgeführt hat. Für mögliche Beeinträchtigungen, insbesondere bei der Nutzung des dortigen Wanderweges, bittet die Stadt um Verständnis.
Für Fragen steht Ihnen im Ebersberger Bauamt gerne Herr Stefan Weiherer unter 08092-8255877, E-Mail: s.weiherer@ebersberg.de zur Verfügung.

Pressemitteilung vom 09. September 2016

Einsatz gegen sommerlichen Borkenkäferbefall

Wer in der vergangenen Zeit auf den Pfaden im Stadtwald unterwegs war, dem ist an der einen oder anderen Stelle sicher aufgefallen, dass erneut mit schwerem Gerät gearbeitet worden ist. Es musste dem Borkenkäfer zu Leibe gerückt werden. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn die befallenen Fichten müssen nicht nur gefällt, sondern die Stämme auch aus dem Bestand herausgezogen ("gerückt") werden. Aufgrund der andauernden feuchten Witterung entstanden Spuren, auch auf Waldpfaden und Wegen. Das ließ sich leider nicht ganz vermeiden.
Dennoch versicherten Herr Holzäpfel, der die Reviervertretung im Stadtwald bis Ende August innehatte und sein Nachfolger Herr Pflanzl, der im kommenden Jahr das Revier betreut, sich schnell darum zu kümmern und die entsprechenden Pfade wieder gut begehbar zu machen. Die Stadt bittet wegen der momentanen Beeinträchtigung um Verständnis.
An den bearbeiteten Stellen wird der Wald für den einen oder anderen dennoch etwas ungewohnt aussehen, denn Äste und Reisig verbleiben am Waldboden. In deren Biomasse sind im Verhältnis zum reinen Holz, das überwiegend aus Kohlenstoffverbindungen besteht, am meisten Nährstoffe enthalten. Durch den natürlichen biologischen Abbau gelangen diese wieder in den Nährstoffkreislauf.
Wo die "Käferfichten" standen, muss zum Glück nicht künstlich nachgepflanzt werden, betont Herr Holzäpfel, denn es wächst bereits eine gut gemischte Verjüngung heran. Im Laufe der Jahre kann daraus ein stabiler Mischwald gestaltet werden.
In der Folge zunehmend wärmerer Jahresdurchschnittstemperaturen und besonderer Witterungsverläufe wie im Jahr 2015/16 leiden manche Baumarten zunehmend unter Trockenstress, die Fichte zusätzlich auch unter massenhaftem Käferbefall durch den Buchdrucker.
In vielen Waldbeständen der Region sind die Forstleute und Unternehmer darum gerade im Dauereinsatz, um eine weitere Ausbreitung möglichst einzudämmen. Allein im Stadtwald waren in diesem Jahr durch den Käferbefall bereits drei Einsätze notwendig und es wurden dabei knapp 120 Erntefestmeter entnommen (1 Efm entspricht rund 1,6 Raummeter/Ster).

Pressemitteilung vom 31. August 2016

Buswartehäuschen neu

"Ein neues Schutzhäuschen an dieser Stelle lag mir schon lange am Herzen", freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. Der bislang dort vorhandene Wetterschutz war zwar massiv gebaut, hat aber durch seine Uneinsehbarkeit auch zu Übernachtungen und auch Trinkgelagen eingeladen. "Das dürfte mit dem neuen Design vorbei sein" so Brilmayer.
Der neue Warteunterstand ist am Montag aufgestellt worden und hat die Stadt etwa 10.000 € gekostet. Sofern es die Finanzlage erlaubt, werden in den nächsten Jahren weitere Haltestellen optisch aufgebessert. Gern nimmt die Stadt Vorschläge für die Erneuerung von Buswartehäuschen oder die Aufstellung neuer Unterstände entgegen. Bitte wenden Sie sich an das Stadtbauamt, Frau Veit oder Frau Gockner, Tel.: 08092-825532.

Pressemitteilung vom 30. August 2016

Ferienspaß mit dem Bürgermeister

Der Ebersberger Ferienspaß hält jedes Jahr auch eine Exkursion mit dem Bürgermeister vor. Am Montag ging es für 16 Kinder zwischen 7 und 12 Jahren zu den Wurzeln des Ebersberger Trinkwassers. "Jetzt holt uns erst einmal die Feuerwehr ab" kündigt der Bürgermeister an, als auch schon zwei Mannschaftsbusse und ein Löschfahrzeug um die Ecke kamen. Organisatorin Gabriela Berger freut sich immer wieder über die leuchtenden Kinderaugen bei vielen ihrer Programmpunkte, ein großes Feuerwehrauto und dazu noch der Bürgermeister, das zieht bei den Kindern.
Mit dem Kommandanten der Feuerwehr, Ulrich Proske, der auch Wassermeister der Stadt ist, ging es dann gemeinsam in den Forst bei Anzing, um den Brunnen, aus dem das Ebersberger Trinkwasser gefördert wird zu besichtigen und gleich einmal ein Glas frisches Wasser trinken. Entlang der gut sichtbaren eindrucksvollen Wasserleitung chauffierte die Feuerwehr die Kinder zum Hochbehälter auf der Ludwigshöhe.
Hier durften alle in das große Trinkwasserreservoir der Stadt hineinschauen. Ganz besonders interessiert waren die Mädels und Buben an der Sicherheit des Trinkwassers vor allem am Hochbehälter. "Wir haben hier eine spezielle Einbruchsicherung, die Unbefugten den Zutritt verwehrt", erklärte Proske, "so kann uns keiner das Wasser verderben." Denn was so köstlich schmeckt, darf auch nicht verdorben werden, waren sich die Kinder einig.
Die zweieinhalb Stunden am Montagvormittag werden Allen sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Pressemitteilung vom 17. August 2016

Breitbandausbau hat begonnen

"Es wird gegraben", freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. "Mit diesem zweiten Ausbauschritt des Breitbandnetzes stärken wir nicht nur die Attraktivität als Gewerbestandort, sondern auch als moderner Wohnort außerhalb des Stadtkerns" so der Bürgermeister.
Die Ausschreibung unter der Leitung des Freisinger Ingenieurbüros Ledermann hatte die Deutsche Telekom gewonnen, die nun zu einem Preis von etwa einer Million Euro den Ausbau der Gebiete über Reith bis Gmaind, Motzenberg, Halbing, Westerndorf, Sigersdorf und Weiding ausbaut wie auch das Gewerbegebiet Langwied, Oberndorf, Ober- und Unterlaufing, Rinding, Ruhensdorf und Englmeng. Das bedeutet für die ausbauende Firma ISKA Schön GmbH aus Holzkirchen Tiefbau auf einer Gesamtlänge von 14km sowie 34 Km Kabelverlegung. Aktuell geht es gerade über Reith in Richtung Haselbach.
Das wird natürlich immer wieder zu Beeinträchtigungen des Verkehrs führen, wofür Telekom und Stadt gemeinsam um Verständnis bitten.
Ebenso werden für den Ausbau 19 Standorte für Verteilergehäuse benötigt, zumeist auf Privatgrundstücken. Die Telekom und die Stadt bitten alle angeschriebenen Eigentümer um Unterstützung und Rückgabe der ausgefüllten Unterlagen an die Telekom bzw. Kontaktaufnahme.
"Die vorgesehene Fertigstellung bis Dezember diesen Jahres kann nach Auskunft der Telekom wahrscheinlich nicht gehalten werden", sagt Brilmayer, "im Frühjahr 2017 sollte dieser Ausbau aber abgeschlossen sein".
Fragen zu diesem Thema beantwortet gerne Herr Erik Ipsen unter Tel.: 08092-825555 oder e.ipsen@ebersberg.de!
Bildunterschrift: von links nach rechts: Stefan Kossatz, Michael Korb, Georg Selbertinger (alle Telekom), 1. Bürgermeister Walter Brilmayer, Peter Müller (Fa. ISKA), Iris Lefeber (Ingenieurbüro Ledermann)

Pressemitteilung vom 22. Juli 2016

LED meets St. Sebastian

Am Mittwochabend um 21:30 Uhr war es endlich soweit. Dritter Bürgermeister Riedl nahm gemeinsam mit Pfarrer Riedl die neue LED-Kirchturmbeleuchtung für St. Sebastian in Betrieb. Rund 20 Gäste hatten sich zu dem späten Termin eingefunden, darunter viele Stadträte und Mitglieder des AK Energiewende 2030. Mit fachmännischer Unterstützung des städtischen Bauhofs und des Entwicklers Ewald Sutor, vom Hersteller Eurnortech aus Oberpframmern, konnten Neigung und Lichtstärke der beiden neuen Strahler gemeinsam ausprobiert und festlegt werden.
"Wir alle sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Diese neue Beleuchtung für St. Sebastian ist viel mehr als eine Energiesparmaßnahme. Wir verbessern damit das Erscheinungsbild eines unserer Wahrzeichen" so amtierender Bürgermeister Riedl.
Der Glockenturm der katholischen Kirche St. Sebastian wurde die letzten 5 Jahre mittels zweier Halogen- Metalldampfstrahler beleuchtet. Durch die neue LED-Technologie können Kosten und Verbrauch um ca. 70% gesenkt werden. Das spart fast 300 Euro im Jahr ein. Die Anschaffungskosten von knapp 1200.- Euro sollten sich daher binnen 5 Jahren (innerhalb der Garantiezeit) amortisieren. Zusätzlich werden auch weniger Wartungseinsätze erwartet, da die LED wesentlich langlebiger ist als Halogen.
"Nur mit der professionellen Hilfe der Kollegen vom Bauhof und der Stadtgärtnerei sowie der Unterstützung durch das Tiefbauamt konnten wir das Projekt gemeinsam umsetzen. Und auch der Entwickler hat uns bei nachträglichen Anpassungen kulant unterstützt. Es ist daher ein gemeinsamer Erfolg aller Beteiligten!" freut sich der städtische Klimaschutzmanager Christian Siebel.
Der AK Energiewende 2030 hatte bereits im November 2015 das Thema der Modernisierung der Kirchturmbeleuchtung mittels LED-Technologie diskutiert und sich einen Erfahrungsbericht einer anderen Gemeinde aus dem Landkreis Ebersberg präsentieren lassen. Diese hatte den Austausch der Kirchturmbeleuchtung im vergangenen Jahr erfolgreich umgesetzt. Im Januar 2016 wurde vom AK Energiewende 2030 dann einstimmig beschlossen, die Umstellung der beiden Strahler auf LED-Technologie beim Technischen Ausschuss zu beantragen. Dort wurde der Antrag einstimmig angenommen.

Pressemitteilung vom 21. Juli 2016

100.000 Euro für Erdverkabelung

Bayernwerk beginnt am Montag mit Leitungsarbeiten in Egglsee - Bis Ende September mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ê Fließtext Die alten Strommasten im Ebersberger Ortsteil Egglsee haben ihren Dienst getan. Jetzt investiert das Bayernwerk als kommunaler Netzbetreiber rund 100.000 Euro in ein neues Kabelnetz. Schon am Montag (25. Juli) beginnen die Grabungsarbeiten in den Bereichen Am Priel und Zur Gass nahe des Egglburger Sees.
Bis zum Abschluss der Baumaßnahmen voraussichtlich Ende September müssen Anwohner, Badegäste und Pendler deshalb in Egglsee mit Verkehrsbehinderungen rechnen. "Die alten Masten sind schlichtweg am Ende ihrer Lebenszeit angekommen", erklärt Thomas Schütz, der zuständige Projektleiter des Bayernwerks. Mit den Kabelarbeiten im Ebersberger Westen beginnt nun die planmäßige Erneuerung der Egglseer Infrastruktur. Jetzt soll eine moderne Erdverkabelung in den Bereichen Am Priel und Zur Gass, südöstlich des Egglburger Sees, die künftige Energieversorgung der Bürger sicherstellen.
Ab Montag (25. Juli) ist deshalb in Egglsee zeitweise mit einseitigen Fahrbahnsperrungen oder gar Vollsperrungen zu rechnen. Bis Ende September sollen die Kabelarbeiten jedoch abgeschlossen sein.
"Uns war es wichtig, gemeinsam mit dem Bayernwerk rechtzeitig über die anstehenden Baumaßnahmen zu informieren", sagt Josef Riedl, derzeit amtierender Bürgermeister der Stadt Ebersberg. Für Riedl sind die Kabelarbeiten im Ortsteil Egglsee "eine wichtige Investition in die Energiezukunft". "Mit der neuen Erdverkabelung stärken wir gleichzeitig auch die Versorgungssicherheit von Egglsee", fügt Bayernwerk-Projektleiter Thomas Schütz hinzu. Eine verbesserte Durchleitungslogik hilft künftig auch im Falle etwaiger Schaltmaßnahmen im Netz. "Unsere Investition von rund 100.000 Euro ist also für unsere Kunden doppelt gut angelegtes Geld", sagt Thomas Schütz - auch wenn Anwohner, Badegäste und Pendler im Gegenzug etwas Verständnis für die zwischenzeitlichen Einschränkungen aufbringen müssten.

Pressemitteilung vom 18. Juli 2016

Messe 2017

"Die gute Nachricht: es wird erstmalig eine Landkreismesse in Ebersberg geben. Aus der EGA wird vom 11.05. bis zum 14.05.2017 die EGA 2017 - Lebensart im Landkreis Ebersberg", freut sich amtierender Bürgermeister Sepp Riedl.
Die Messe soll ein Auftakt sein für eine Reihe weiterer Landkreismessen. Geplant sind derzeit Messen 2018 im Markt Schwaben und 2019 in der Stadt Grafing. Neu sind neben der Landkreisweite auch das Erscheinungsbild und vor allem das Konzept. Das Messegelände wird in Form eines kleinen Dorfes aufgebaut, in der Mitte wird sich der Marktplatz der Begegnungen befinden. Erstmalig wird es Themenwelten in eigenen Hallen und ein Zelt für Vorträge geben.
Die Messeorganisation und die Standbuchung befinden sich in bewährten Händen bei der Erdinger Firma GARH, als Projektleiterin konnte erstmalig Frau Berit Rapp aus Ebersberg gewonnen werden.
Die Themenwelten werden sein: Familie & Freizeit, Sport & Gesundheit, Bauen & Wohnen, IT & Start-up, Genusswelten und eine Straße des Handwerks. Interessenten für die Messe 2017 können sich natürlich schon heute einen Stand bei der Firma GARH sichern, es wird aber Ende Oktober noch eine große Informationsveranstaltung geben, für die rechtzeitig eingeladen werden wird.
"Wir würden uns sehr freuen, wenn die EGA 2017 - Lebensart im Landkreis Ebersberg ein voller Landkreiserfolg wird", so Riedl.
Für eine Standbuchung steht bei der Firma GARH Frau Christa Forster, Telefon: 08122-559313, Fax: 08122-8470009, E-Mail: christa-forster@garh.de ab sofort zur Verfügung. Gerne steht auch Frau Rapp für eine Kontaktaufnahme und Messeinformationen zur Verfügung unter b.rapp@ebersberg.de

Pressemitteilung vom 24.06.2016

Solarstadt Ebersberg!

Die Bürger der Gemeinde Furth haben der wohl ältesten Energiewendegemeinde Deutschlands ihren "Platz an der Sonne" schon gesichert. Von der Verleihung des Deutschen Solarpreises 2001 bis zur Auszeichnung mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2015 wurde ihr starkes Engagement für den lokalen Ausbau der Erneuerbaren Energien inzwischen vielfach ausgezeichnet und der kleine Ort bei Landshut deutschlandweit bekannt.
In Ebersberg ist man hiervon noch weit entfernt. Die bislang größte kommunale PV-Dachanlage der Stadt befindet sich z.B. auf dem Dach der Mittelschule. Aber wie konnte eine kleine Gemeinde solch einen Rang erreichen? Und was hat jeder Einzelne dazu beigetragen?
Hierzu und über die Veränderung des Miteinanders in diesem Prozess wird Herr Dieter Gewies, ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Fuhrt, im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Solarinitiative der Stadt Ebersberg berichten und gerne Fragen beantworten.
Wann? Am Montag, den 04.07.2016 um 19.00 Uhr im Bürgersaal Unterm First im Klosterbauhof (Eingang Musikschule). Bei freiem Eintritt haben bis zu 70 Interessierte Platz.
"Dies wird unser Auftakt zu einer Solarinitiative der Stadt Ebersberg" so amtierender Bürgermeister Toni Ried, "Auch hier in Ebersberg können Aktivitäten zur Nutzung der Sonnenenergie gebündelt werden und Einwohner, Verwaltung und Unternehmen gemeinsam mehr erreichen. Das Erscheinungsbild der Stadt sollte aber dabei nicht beeinträchtigt werden."
Neben Herrn Gewies wird die Energieagentur des Landkreises das neue Solarkataster vorstellen, mit dem jeder Dachinhaber in der Stadt genau erkennen kann, wie wirtschaftlich sein Dach für Sonnenenergie genutzt werden kann.
Ebenfalls mit von der Partie ist der städtische Klimaschutzmanager Christian Siebel, der Solar-Projekte der Stadt vorstellt und den zukünftigen Dialog gemeinsam mit dem AK Energiewende 2030 initiieren und begleiten wird. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Klimaschutzmanager der Stadt, Herrn Siebel, Tel.: 08092-825556.

Pressemitteilung vom 23.06.2016

Neue Photovoltaik-Anlage für das Kinderhaus Villa Emilia am Volksfestplatz

Nach intensiver Planung war es Ende Mai endlich soweit. Auf einem Dach direkt neben der neuen Kinderkrippe Villa Emilia der Stadt Ebersberg wurde eine fast 14 kWp starke Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Das Konzept wurde als Überschusseinspeisung realisiert. Dabei wird ein Teil des erzeugten Stroms direkt vor Ort verbraucht. Nur der Strom, der nicht im Gebäude abgenommen werden kann, wird in das Netz eingespeist und im Rahmen der EEG-Förderung vergütet.
Die Option eines Batteriespeichers wurde ebenfalls diskutiert, aber im Lauf der Planungen auf Grund der ggf. mittelfristig zu erwartenden Preissenkungen für Speicher wieder verworfen. Außerdem geht der Betrieb eines Stromspeichers aktuell noch mit erheblichem bürokratischem Mehraufwand einher und eine entsprechende Anschaffung ist, gerade in einer kleinen Verwaltung wie in der Stadt Ebersberg, daher besonders sorgfältig abzuwägen.
In der Simulation des neuen Solarkatasters der Stadt, stellen sich die Eigenverbrauchsquote des verbrauchten Stroms und die Wirtschaftlichkeit der Anlage äußerst positiv dar.
Eine vergleichbare Darstellung können Sie übrigens auch für eine Anlage auf Ihrem eigenen Dach erstellen. Unter www.ebersberg.de/deutsch/energie-umwelt/energiewende-2030.html finden Sie den entsprechenden Link zum Solarkataster.
Der Klimaschutzmanager der Stadt Ebersberg steht Ihnen für Fragen und Anregungen sehr gerne zur Verfügung. Kontakt: Christian Siebel, E-Mail: klimaschutz@ebersberg.de.

Pressemitteilung vom 21. Juni 2016

Aussichtsturm bei Nacht

Endlich ist es nun soweit. Schon im Sommer 2014 wurde die Idee, den Aussichtsturm an Sonn- und Feiertagen sowie zu besonderen Anlässen wie früher auch nachts zu beleuchten, bekannt. Die Idee, den Aussichtsturm zu beleuchten, stammt vom Geschäftsführer der Firma Bergmeister Leuchten, Tobias Eder, das energieeffiziente Beleuchtungskonzept (Gesamtanschlussleistung max. 200W) wurde von seinem Partner, dem Lichtplaner Simon Hochreiter erarbeitet und präsentiert.
Vom Stadtrat wurde der Vorschlag sofort begeistert aufgenommen. Die Beleuchtung geschieht mittels 8 farbigen LED-Leuchten ohne Blend- oder Streueffekt. Die jährlichen Stromverbrauchskosten werden bei etwa 40 Euro liegen.
Besonders an der Idee ist auch, dass die Maßnahme über Spenden finanziert werden sollte. Über die Hälfte der Gesamtkosten von ungefähr 17.000 € sind schon gespendet worden. Die Baumaßnahme ist abgeschlossen und eine Generalprobe hat unbemerkt schon stattgefunden. Jetzt ist es an der Zeit, mit der Aussichtsturmbeleuchtung an den Start zu gehen.
Seine erste helle Nacht wird der Aussichtsturm von Freitag auf Samstag erleben, das Anleuchten findet im Verlauf der Sonnwendfeier statt. Die Wetterprognose für Freitagabend ist noch beruhigend, so dass sich in diesem Jahr die Teilnahme an der Feier in Ebersberg auf jeden Fall lohnt. Programmfolge: 19.30 Uhr Standkonzert auf dem Marienplatz, 20.30 Uhr Abmarsch, 20.45 Uhr Anzünden des Feuers, 21.00 Uhr Programmfolge. Für das leibliche Wohl sorgt der Wirt der Ebersberger Alm.

Pressemitteilung vom 17. Juni 2016

Buswartehäuschen neu

"Wenn die Haushaltslage es zulässt, werden wir nun jedes Jahr ein Buswartehäuschen erneuern" freut sich der städtische Hochbauer Christian Stalla. Für das Jahr 2016 hat der Stadtrat 10.000 € für die Erneuerung des Häuschens in der Münchner Straße/ Ecke Eichenallee bereit gestellt.
"Dieses Schutzhäuschen hat bei uns Erneuerungspriorität 1, ist es doch leider schon als kleiner Schandfleck bekannt, indem auch immer mal wieder übernachtet oder im hölzernen Sichtschutz als Raum für Trinkgelage genutzt worden ist" so Toni Ried, amtierender Bürgermeister.
Damit ist es nun vorbei. Das Häuschen wird bis zum 23.06. abgerissen werden. Ein Neubau, optisch an die Buswartestation vom Bahnhof angelehnt, ist bestellt und wird wohl noch im Juli aufgebaut werden.
Für die kurze Zeit ohne Überdachung an der Bushaltestelle bittet die Stadt um Verständnis, ebenso für die Beeinträchtigung während der Bauarbeiten. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Stadtbauamt, Frau Veit oder Frau Gockner, Tel.: 08092-825532.

Pressemitteilung vom 18. April 2016

Markt und verkaufsoffener Sonntag

Robert Lindner organisiert nun schon im dritten Jahr die Märkte der Stadt Ebersberg und das mit wachsendem Erfolg. Allerdings wird es den Ostermarkt am Ostermontag nicht mehr geben, dafür aber den Ulrichsmarkt im April.
Der Vorteil eines Marktes im April ist, dass die Geschäfte in der Innenstadt am gleichen Tag geöffnet haben dürfen. So steht der große Markt mit seinem Angebot ab 08.00 Uhr auf dem Marienplatz bereit und pünktlich um 13.00 Uhr öffnen alle Geschäfte in der Innenstadt ihre Pforten.
"Am 24.04.2016 laden wir als Einkaufsstadt ein. Unser Ruf als Behördenstadt bröckelt mehr und mehr", schmunzelt Bürgermeister Walter Brilmayer. "Spätestens mit dem Bau und der Eröffnung unseres Einkaufszentrums e-EinZ ist unsere Innenstadt wieder richtig attraktiv geworden. Bei uns findet Leben innen statt" freut sich das Stadtoberhaupt.
Wegen der großen Anfrage von Fieranten wird die Staatsstraße wieder umgeleitet und die Durchfahrt der Ignaz-Perner-Straße bei der Volks- und Raiffeisenbank gesperrt. Dafür bleibt die Sieghartstraße vor dem Rathaus für die Durchfahrt geöffnet. Alle Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis gebeten. Durch die Sperrungen entsteht auf dem Marienplatz eine große zusammenhängende Marktfläche, die zum Einkaufen und Verweilen einlädt.
Die etwa 30 Marktstände werden abgerundet durch einen kleinen Biergarten. "Es muss eigentlich nur noch schönes Wetter sein, wobei sich auch bei schlechterer Witterung ein Besuch des Ulrichsmarktes allemal lohnt" verspricht der Ebersberger Marktchef. Immer beliebter wird das Weißwurstfrühstück von 11.00 bis 13.00 Uhr mit musikalischer Untermalung. Für die kleinen Marktgäste zeigt wieder der Zauberer Rudolfo seine neuesten Tricks. Außerdem können Kinder sich nach eigenem Wunsch schminken lassen. "Und eine Überraschung habe ich auch noch parat" schmunzelt Lindner.
Der zweite Markttermin für 2016 steht auch schon fest. Die Absprache mit dem Bund der Selbständigen, bei dem auch das Einkaufszentrum Mitglied ist, hat ergeben, dass der Martinimarkt am 23. Oktober 2016, ebenfalls gekoppelt an einen verkaufsoffenen Sonntag, stattfindet. Ebenfalls vormerken kann man sich schon den verkaufsoffenen Sonntag zum Christkindlmarkt am 27. November.

Pressemitteilung vom 15. April 2016

Neu: Seecafé am Klostersee

Das hat der Klostersee auch noch nicht erlebt. Der weit über die Grenzen Ebersbergs hinaus bekannte und beliebte Klostersee wird noch attraktiver: Das Badegewässer bekommt ein eigenes Café.
"Das Konzept von Chris Appler hat uns überzeugt", sagt amtierender Bürgermeister Josef Riedl bei der Vertragsunterzeichnung, "jetzt brauchen wir nur noch eine gute Badesaison."
Ein Café braucht allerdings nicht zwingend gutes Wetter. Appler und sein Team sind auch bei unbeständigen Lagen vor Ort. Es wird neben Kaffeespezialitäten und Süßem auch ein kleines, aber kräftiges Brotzeitangebot geben. Gemütlichkeit mit Flair steht an erster Stelle, das kann jeder Gast schon bei der Möblierung der Terrasse entdecken, die zum genüsslichen Kalt- oder Warmgetränk direkt am See einlädt.
"Wir werden auch Angebote außerhalb des Cafébetriebes machen", freut sich Chris Appler, der vielen aus dem "artesano" bekannt ist, einer Bar und Lounge am Marienplatz, die er seit einigen Jahren erfolgreich betreibt. Am Klostersee denkt Appler auch an Grillnachmittage mit ausgefallenen Burger Kreationen sowie Freiluft- Kinoabende oder sogar der EM - Übertragung.

Schon mal zum Vorfreuen: offizieller Eröffnungstermin ist Freitag der 03 Juni.

Pressemitteilung vom 14. April 2016

Klostersee: Neuer Badezugang

Den für die Reinigung des Klostersees eingerichteten niedrigen Wasserstand hat die Stadt für eine weitere Verbesserung der Qualität des Familienbades genutzt. "Die Böschung an der Liegewiese hat sich in den letzten Jahren ein wenig abgesenkt, so dass wir etwas tun mussten", so der städtischeTiefbautechniker Christian Pfeifer.
Da nun also in den Uferbereich des Sees eingegriffen werden musste, konnte ein schon länger vorgetragener Wunsch vieler Badender und der Wasserwacht realisiert werden. Es gibt zwei neue Wasserzugänge von der Liegewiese aus, dort gab es bislang keinen. Während der Uferbereich mit großen Steinen gesichert werden musste, sind an zwei Stellen 1,20 Meter breite Granittreppen eingebaut worden.
"Jetzt fehlen nur noch Rasen und ein wenig Regen, dann können wir den Bereich der Liegewiese zur Nutzung frei geben", freut sich Pfeifer. Damit nicht die Aufwachsphase des Rasens abgewartet werden muss, hat man sich für das Verlegen von Rollrasen entschieden. Aber auch der braucht ein wenig Regen zum Anwachsen und der Wasserstand im See soll ja auch wieder auf das normale Niveau kommen.
"Die Gesamtmaßnahme hat rund 7.000 Euro gekostet, aber das ist dem Stadtrat das Familienbad am Klostersee wert", ergänzt 3. Bürgermeister Josef Riedl.
Die Eröffnung der Badesaison ist für Anfang Mai vorgesehen, bis dahin sollte auch der Wasserstand wieder im gewohnten Bereich sein. Der See ist dann bei freiem Eintritt bis Mitte Oktober täglich von 07.30 bis 22.00 Uhr für den öffentlichen Badebetrieb geöffnet.

Pressemitteilung vom 12. April 2016

Stadtrundfahrt für Neubürger

Am 01. März fand im Rathaus der Empfang für die in den letzten Monaten zugezogenen Bürger statt und war mit 80 Personen gut besucht. "Besonders habe ich mich darüber gefreut, dass auch ein Teil unserer neuen internationalen Bürger an dem Empfang teilgenommen hat" so Bürgermeister Walter Brilmayer. Neben dem Empfang mit vielen Informationen über die Stadt und vor allem das ehrenamtliche Leben in Ebersberg hat das Stadtoberhaupt ein neues Zuckerl im Angebot.
Mit der Einführung von Stadtführungen im Mai ist die Idee geboren worden, mit den neuen Bürgern eine geführte Stadtrundfahrt zu machen. Diese wird am Freitag, den 15. April, um 16.00 Uhr am Rathaus mit einem Bus der Firma Reiser starten, mit an Bord ist auch Thomas Warg, Stadtführer in Ebersberg. Interessierte sollten sich gut zwei Stunden Zeit dafür nehmen. "Der Bus hat 45 Sitzplätze und die werden wir hoffentlich voll bekommen" freut sich Brilmayer.
Die ersten öffentlichen und von Mai bis Oktober regelmäßig stattfindenden Stadtführungen können jetzt schon vermerkt werden: Samstag, 07. Mai, 11.00 Uhr, Kirchenführung, Treffpunkt St. Sebastian, danach jeden ersten Samstag im Monat. Samstag, 14. Mai, 10.00 Uhr, Innenstadtführung, Treffpunkt Rathaus, danach jeden zweiten Samstag im Monat. Samstag, 21. Mai, 9.00 Uhr, Treffpunkt Rathaus, danach jeden dritten Samstag im Monat. Freitag, 03. Juni, 15.00 Uhr, Kirchturmbesteigung mit Uhrwerk, Treffpunkt Kirche St. Sebastian, danach jeden Freitag. Weitere Informationen gibt es hier.

Pressemitteilung vom 21. März 2016

Earth Hour 2016

Eine Stunde das Licht zu löschen, das ist für den Einzelnen keine große Herausforderung. Wenn es weltweit aber Millionen tun, wenn immer mehr Menschen bei der WWF Earth Hour mitmachen, wird es zu einem kraftvollen Zeichen gegen den Klimawandel. Die Aktion wurde in Ebersberg vom Klimaschutzmanagement der Stadt koordiniert und in diesem Jahr gemeinsam mit dem Arbeitskreis Energiewende 2030 (AK2030), der Agenda-Gruppe Konsummuster, Energie, Lebensstil und Gesundheit und dem Museum Wald und Umwelt durchgeführt.
Jeweils um 20:30 Uhr Ortszeit gingen bei der zehnten WWF Earth Hour überall auf der Welt die Lichter aus. In Ebersberg wurden heuer die Lichter am Ebersberger Rathaus, am Kirchturm der katholischen Kirche St. Sebastian und soweit möglich rund um den Marienplatz abgedreht. Dafür erhellten einige LED-Bottlelights die dunkle Nacht. Die Interessierten sammelten sich bereits ab 20:15 vor dem Rathaus zu einem Stehempfang.
Dort stand das Energiespar-Fahrrad der Energieagentur des Landratsamtes bereit und forderte Passanten zu sportlicher Betätigung auf und bot neue Perspektiven auf den eigenen täglichen Energieverbrauch. Zur Belohnung dürfen nun die erfolgreichsten Radler kostenlos mit einer Begleitperson eine Führung im Museum Wald und Umwelt besuchen.
"Ich bin begeistert, dass sich inzwischen so viele Ebersberger hier aktiv beteiligen und helfen, die Energiewende 2030 zu schaffen" meint der dritte Bürgermeister Sepp Riedl, der die Bürger zu der gemeinsamen Stunde vor dem Rathaus empfing. Christian Siebel, Klimaschutzmanager der Stadt, trug eine Kurzeinführung zu Inhalt, Ablauf und Angebot der Veranstaltung vor und erläuterte den Anwesenden Hintergrund, Anliegen und Entstehung der Aktion Earth Hour. "Jedes gelöschte Licht, jeder Teilnehmer am Energiesparfahrrad und jedes interessante Gespräch unter den Anwesenden hält das Bewusstsein für die Energiewende 2030 in Ebersberg wach" so Siebel.
Musikalisch stimmungsvoll begleitet wurde der Abend von der Jugendgruppe der evangelischen Stadtkapelle Ebersberg. Immer mehr machen mit in Ebersberg Die Teilnehmerzahl der Earth Hour bricht jedes Jahr weltweit neue Rekorde. Und auch in Ebersberg konnten die Organisatoren dieses Jahr mit 36 Zusagen wieder viele Unterstützer gewinnen - und fast ein Viertel mehr als 2015.
In Ebersberg waren bei der diesjährigen Aktion der Posaunenchor der ev. Kirchengemeinde, das artesano, die Druckertankstation, das Restaurant SunYen, das Restaurant Alte Post, die Osteria Pizzeria con Cucina, das Cafe Zimtblüte, die Kirchengemeinde St. Sebastian und die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde, das Einkaufszentrum e-EinZ, die Bäckerei Freundl, der Bund der Selbständigen, der Hagebaumarkt, die Sparkasse, Vinzenzmurr, das Eiscafe Fantasia, das Cafe Schwaiger, die LBS, die Boutique Helga, das Schuhhaus Kipfelsberger, Optik Lochner, Computertraining Huth, die Korn Bio Markt GmbH, der Alte Speicher, der Buchladen Buch Otter, die Sport- und Orthopädieschuhtechnik Rankl KG, das Unternehmen dampfbar.com, das Nagelstudio We Love Nails, die HNO-Gemeinschaftspraxis Ebersberg, die Praxis Dr. med. Ulrike Burggraf, die Trattoria Italiana, die Praxis Dr. med. Hans Christian Gnahn, die Wochermaier u. Glas GmbH, die Ebersberger Niederlassung des Immobiliendienstleisters Engel & Völkers, der Ebersberger Kunstverein e.V. und die Edeka Peschel GmbH dabei.

Pilze

Pressemitteilung vom 18. März 2016

Spaziergang mit Aha-Effekt

Bis zuletzt war unsicher, ob der Termin stattfinden könne. Denn für den thermografischen Blick auf das eigene Haus oder die gemietete Wohnung braucht es kalte Temperaturen, Windstille und keinen Niederschlag.
Doch die Ebersberger hatten Glück und so machte sich am Abend des 14.03. eine kleine Gruppe interessierter Bürger nach einem inhaltlich aufschlussreichen Vortrag über Theorie und Praxis der Thermografie gemeinsam mit dem Klimaschutzmanager der Stadt Christian Siebel und Herrn Philipp Rinne von der Energieagentur Ebersberg gGmbH auf den Spaziergang durch eine sternenklare Nacht. Die Route führte die Gruppe vom Stadtzentrum zur Schwimmhalle und anschließend in die Haggenmiller- und die Baldestraße. Dabei waren fast alle Gebäudeeffizienzklassen vertreten, vom kommunalen Bestandsgebäude von Anfang der 70er bis zum privaten Neubau aus dem Jahr 2012.
Durch die Betrachtung der Gebäude wurde der Sanierungsbedarf einzelner unsanierter Bestandsgebäude unterstrichen. Besonders eindrücklich waren die Bilder des derzeit noch unsanierten Hallenbads der Stadt, dessen Sanierung mit Beschluss des Stadtrates in diesem Jahr angestoßen wird. Aber auch an erst kürzlich sanierten Eigenheimen konnten punktuelle Nachbesserungsmöglichkeiten ermittelt werden. Wieder andere Teilnehmer fanden sich in Ihren abgeschlossenen Bauvorhaben anhand der guten thermischen Eigenschaften der Gebäudehüllen bestätigt.
Die Aktion war vom Arbeitskreis Energiewende 2030 und dem Klimaschutzmanager der Stadt beauftragt worden und wurde in Zusammenarbeit mit der Energieagentur Ebersberg angeboten. "Wir haben gesehen, dass der Informationsgewinn für die einzelnen Teilnehmer erheblich war, auch wenn ein solcher Spaziergang eine professionelle Energieberatung nicht ersetzen soll und kann" so Siebel.
Für viele ist die Aktion ein Anstoß, weiterführende Beratung zu suchen, die in Zusammenarbeit mit der Energieagentur des Landkreises gerne vermittelt wird. "Wir prüfen nun, ob wir die bisher einmal jährlich stattfindende Aktion in ein kontinuierliches Angebot der Stadt überführen können" kündigt Bürgermeister Brilmayer an.

Pilz mich

Pressemitteilung vom 18. März 2016

Auffrischung am Klostersee

Immer wenn kurz nach dem Winter der Wasserstand des Klostersees sinkt, deutet das auf Aktivitäten in und um das Familienbad hin. "Die notwendige jährliche Reinigung des Ufersaums und speziell des gesamten Badebereichs wird in diesem Jahr ergänzt durch eine Böschungssicherung. Dort wird dann ein neuer Zugang von der Liegewiese in den See geschaffen werden", so der städtischeTiefbautechniker Christian Pfeifer.
Ebenso sind rund um den See das Fällen einiger Bäume und die Wiederherstellung der nicht versiegelten Wege und Banketten erforderlich gewesen. "Zu Zeiten des Winterdienstes haben wir die die Durchfahrt verhindernden Poller entfernt. Das hat offensichtlich Wenige ermuntert, den See mit dem Auto zu umrunden", ärgert sich Pfeifer. Gerade im Februar waren die Randbereiche der Wege nicht gefroren. Dadurch sind im südlichen Bereich des Sees die Bankette durch das Befahren mit Fahrzeugen sehr in Mitleidenschaft gezogen worden. So hat sich der Reparaturaufwand für die Stadt immens erhöht.
Die Eröffnung der Badesaison ist für Anfang Mai vorgesehen, bis dahin sollte der Wasserstand wieder im gewohnten Bereich sein. Der See ist dann bei freiem Eintritt bis Mitte Oktober täglich von 09.00 bis 22.00 Uhr für den öffentlichen Badebetrieb geöffnet.
"Und einen neuen Pächter für den Kiosk haben wir auch gefunden", freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer, "wer das ist, verraten wir aber erst nach Vertragsunterzeichnung."

Pressemitteilung vom 11. März 2016

In Ebersberg gehen die Lichter aus

Earth Hour 2016: Ebersberg zum dritten Mal bei weltweiter Klimaschutzaktion des WWF dabei
Die WWF Earth Hour - die weltweit größte Aktion für mehr Klima- und Umweltschutz - wird heuer am 19. März 2016 von 20:30-21:30 Uhr in Ebersberg zum dritten Mal stattfinden. Rund um den Marienplatz und das Stadtzentrum sollen dazu möglichst viele Lichter ausgeschaltet werden.
Vor dem Rathaus sind interessierte Bürger zu einem Stehempfang mit Energiefahrrad-Wettbewerb, Getränken, Snacks und Musik der Jugend der Stadtkapelle Ebersberg eingeladen.
In Ebersberg wird die Earth Hour organisiert und durchgeführt vom Arbeitskreis Energiewende 2030 (AK2030), der Agenda-Gruppe Konsummuster, Energie, Lebensstil und Gesundheit, dem Museum Wald und Umwelt und dem Klimaschutzmanager der Stadt.
Bei diesem weltweiten Event löschen Millionen Menschen in aller Welt die Lichter und setzen ein weithin sichtbares Zeichen für mehr Klimaschutz und Energieeffizienz. Jeder kann mitmachen - Privathaushalte, Geschäfte, öffentliche Gebäude wie das Rathaus und die Kirchen. Ganz besonders freuen würden sich alle Akteure, wenn an dem Abend möglichst viele Bürger zu Hause ihre Lichter löschen und damit vielleicht bei Kerzenschein ein Zeichen setzen.
Ihren Anfang nahm die WWF Earth Hour im Jahr 2007 in Sydney, zu der mehrere Hunderttausend Australier gemeinsam das Licht ausschalteten. Seit 2008 wird die Earth Hour international gefeiert. Im vergangenen Jahr nahmen rund 7.000 Städte in 172 Ländern teil, darunter auch 227 deutsche Städte.
Kontakt: Christian Siebel, Klimaschutzmanager Stadt Ebersberg, Tel.: 08092-825556, E-Mail: klimaschutz@ebersberg.de

Pressemitteilung vom 23.Februar 2016

Zukünftiges Wohnbauland für Ebersberg

Die Stadt Ebersberg hat ein Plangutachten für den Bereich der "Friedenseiche VIII" (Bereich nördlich der Elsa- Plach- Straße) durchgeführt. Ziel des Gutachtens war es, Grundlagen für ein Bauleitplanverfahren in diesem Bereich herauszuarbeiten.
Den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Ebersberg soll die Möglichkeit gegeben werden, aktiv am Entscheidungsprozess für einen Entwurf teilnehmen zu können. Hierzu werden die fünf Ergebnisse des Plangutachtens am Samstag, 27.02.2016, von 10.00 bis 12.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Ebersberg mit Plänen und Modellen ausgestellt.
Bürgermeister Walter Brilmayer wird die Ausstellung eröffnen und anschließend wird Herr Professor Brenner, der auch Jury-Mitglied war, um 10.30 Uhr alle Arbeiten kurz vorstellen und den favorisierten Entwurf der Jury genauer erläutern. Zu den Entwürfen können dann gerne Fragen gestellt und auch Anregungen abgegeben werden.
Danach werden die Arbeiten auf der Homepage der Stadt Ebersberg unter "Rathaus&Service - Bekanntmachungen" für eine Woche veröffentlicht. Ihre Anregungen wird dann Herr Thomas Spindler, Leiter des Bauamtes, gerne entgegennehmen und an die jeweiligen Planer und den Stadtrat weitergeben.
Am 08.03.2016 soll voraussichtlich der Auftrag für die Durchführung eines Bauleitplanverfahrens - auch auf Grundlage der eingegangenen Anregungen - im Technischen Ausschuss der Stadt Ebersberg vergeben werden. Während des Bauleitplanverfahrens wird es dann erneut die Möglichkeit geben, sich zu der Planung zu äußern.

Pressemitteilung vom 22. Februar 2016

Überwachung wirkt

Die städtischen Wertstoffinseln werden nun schon seit fünf Jahren zeitweise videoüberwacht. Die Überwachung hat eine darauf spezialisierte Detektei übernommen. "Die Überwachung zeigt deutliche Wirkung" sagt Bürgermeister Walter Brilmayer, "hat sich doch die an den Wertstoffinseln unzulässig angelegte Abfallmenge halbiert".
Zudem sind die zugegebenermaßen nicht immer hübschen Sammelplätze viel sauberer als noch vor fünf Jahren. Es werden aber nicht nur Abfallablagerungen auf den Sammelplätzen vermieden sondern auch die Reinheit der Sortierung verbessert. Dadurch wird der anschließende Vorgang des Recycelns viel weniger gestört. Die fast 280 Fälle pro Jahr von eher selten gewordenen ungewünschten Ablagerungen und vielen Falschentsorgungen deuten darauf hin, dass es teils noch Unsicherheiten über die Trennung der Wertstoffe gibt. Gerade im Hinblick auf ähnliche Materialien, wie z.B. Aquariumsglas oder das Bobbycar vom Junior, taucht schnell die Frage auf, ob eine Entsorgung über eine Wertstoffinsel erlaubt oder gar gewollt ist.
"Im Zweifel hilft eine E-Mail oder ein Anruf bei unserer Abfallberatung" so der Bürgermeister. Die Abfallberatung der Stadt Ebersberg erreichen Sie unter 08092-825551 oder per Mail unter abfallberatung@ebersberg.de.
Weitreichende Informationen sind auch auf der Homepage der Stadt unter der Rubrik Energie und Umwelt, Rubrik Wertstoffe und Abfall.
Natürlich kennen sich auch die Mitarbeiter des städtischen Wertstoffhofes in der Kumpfmühle aus. Die Öffnungszeiten sind: Montag, Dienstag und Donnerstag 09.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.00 Uhr, Freitag 09.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 18.00 Uhr, Samstag 09.00 - 12.00 Uhr, Mittwochs, Sonn- und Feiertage geschlossen.

Pressemitteilung vom 16. Februar 2016

Neues Programmheft

"In diesem Jahr sind wir ganz besonders früh dran" freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. Das Programmheft für Frühjahr 2016 bis Frühjahr 2017 des Museums Wald und Umwelt und der Umweltstation Ebersberger Forst liegt heuer schon Mitte Februar vor. "Es können bereits vor den Osterferien fleißig Programme gebucht werden" so das Stadtoberhaupt.
Das Programm bietet wie immer viel Spannendes und Abwechslungsreiches für Kinder, Familien und Erwachsene und enthält ein umfangreiches Angebot für Schulklassen aller Schulformen und andere Bildungsträger. Für interessierte Multiplikatoren aus Schule, Kindergarten, Umweltbildung und Waldpädagogik sind in diesem Jahr drei verschiedene Fortbildungsthemen dabei: Kunst in und mit der Natur (Landart), Einführung in die Bildung für nachhaltige Entwicklung und das Thema Waldpädagogik (Schwerpunkt: jüngere Kinder). Es ist eine ausgewogene Mischung aus Gruppen- und rund 40 Individualangeboten, aus langjährig Beliebtem und neuen Angeboten zum Ausprobieren.
Im Ferienangebot tummeln sich diesmal Kräuterhexen und Waldpiraten und wer noch keinen Taschenmesserführerschein hat, der kann ihn im Kurs "Kreativ in der Natur" machen.
"Zwei Sonderveranstaltungen für Familien und alle Interessierten sind geplant", kündigt Ines Linke, Leiterin von Museum und Umweltstation, an. "In der ersten Jahreshälfte nehmen wir am Internationalen Museumstag teil". Am Sonntag, den 22. Mai, gibt es dabei eine Mischung aus kulturellem Museumsangebot und erlebnisorientiertem Programm, im und um das Museum herum. In diesem Jahr fällt nämlich der Museumstag zusammen mit dem Internationalen Tag der Artenvielfalt. "Und am Sonntag, den 9.10., laden wir zum Herbstfest ein. An diesem Tag soll sich alles rund um das Thema Apfel drehen. Die einzelnen Programmpunkte geben wir natürlich vor den jeweiligen Terminen noch genauer bekannt!" verspricht die Museumsleiterin. Der Eintritt ins Museum ist an beiden Sonntagen für alle frei.
Im Museum sind in diesem Jahr sind zwei Sonderausstellungen zu sehen. Bis zum 22. Mai läuft die vom Förderkreis konzipierte umfangreiche Sonderausstellung "Abfall-Rohstoff von morgen". Sie hat das Ziel, Information und Motivation zu einem nachhaltigen, effizienten und risikoarmen Umgang mit wichtigen Rohstoffen zu vermitteln. Die Voraussetzungen für einen nachhaltigen Rohstoffverbrauch werden in der Ausstellung aufgezeigt bis hin zu Anregungen, was der Verbraucher leisten kann.
Begleitend zur Ausstellung wurde auch ein Bildungsangebot für Schulen entwickelt, das im aktuellen Programmangebot für Gruppen geführt wird. "Gib Abfall einen Korb" richtet sich vor allem an die Klassenstufen 2-6 und kann künftig auch direkt an Schulen durchgeführt werden. Voraussichtlich im September 2016 wird die Sonderausstellung "Wald BILDET - kein Kinderspiel und doch kinderleicht!" zu sehen sein. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Waldkindergarten und der Waldspielgruppe Ebersberg, dem freien Waldhort Ebersberg und dem Museum Wald und Umwelt. Sie beleuchtet die Bedeutung des Waldes als außerschulischen Lernort und will aufzeigen, welche nachhaltigen Erfahrungen und Entwicklungen Kinder machen, die mit ihren Begleitpersonen das ganze Jahr über regelmäßig draußen sind.
Informationen zu Öffnungszeiten, Ausstellungen und Programmangebot finden Sie im neuen Programmheft und auf der Homepage www.museumwaldundumwelt.de Das neue Jahresprogramm der Umweltstation und des Museums liegt ab sofort im Museum und im Rathaus sowie in einigen Geschäften in Ebersberg aus. Auf Anfrage schicken wir Ihnen auch gerne ein Exemplar zu. Tel: 08092/825552 oder mail an mwu@ebersberg.de

Pressemitteilung vom 02. Februar 2016

Verkaufsoffene Sonntage in Ebersberg

"Unseren Weg zur attraktiven Einkaufsstadt gehen wir konsequent weiter" freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. Nicht zuletzt durch den im Dezember vom Stadtrat eingerichteten Stadtdialog werden die Markttermine grundsätzlich mit dem Bund der Selbständigen und dem Center-Management vom e-EinZ abgesprochen. So können sich alle Shopping-Willigen schon heute die verkaufsoffenen Sonntage frei halten, welche dazu noch mit einem Markt auf dem Marienplatz kombiniert werden.
Am 24.04. findet ab 08.00 Uhr der Ulrichsmarkt auf dem Marienplatz vor dem Rathaus statt und am 23.10. der Martinimarkt. An beiden Markttagen öffnen alle Geschäfte in der Innenstadt ab 13.00 Uhr ihre Pforten. Natürlich ist auch, wie immer, am Sonntag des zweitägigen Christkindlmarktes ein verkaufsoffener Sonntag. "Unter der Regie von unserem Marktorganisator Robert Lindner haben sich der Ulrichsmarkt und auch der Martinimarkt wieder zu Verkaufsmagneten entwickelt" so der Bürgermeister.
Dieser große Zulauf zu den Märkten hat den Bund der Selbständigen ermuntert, seinen Mitgliedern eine Geschäftsöffnung an den beiden Sonntagen zu empfehlen. Ganz interessant ist hierbei die Beobachtung, dass das e-EinZ wegen der vielen Marktkunden am Verkaufsoffenen Sonntag teilnimmt und dadurch noch mehr Kunden in die Ebersberger Innenstadt lockt.
"Das ist genau die Entwicklung, die sich der Stadtrat schon vor 20 Jahren vorgestellt hat und die ständig Gesprächsgegenstand mit der Städtebauförderung des Freistaates ist" freut sich der Bürgermeister, "ganz nach unserem Motto: Leben findet Innenstadt!"

Terminmerker: Märkte und verkaufsoffene Sonntage am 24.04., 23.10. und 27.11.2016 auf dem Marienplatz vor dem Ebersberger Rathaus, kostenloser Parkplatz auf dem Volksfestplatz, vom S-Bahnhof zu Fuß erreichbar in 5 Gehminuten!

Pressemitteilung vom 08. Januar 2016

Christbaum abgeschmückt

"Es ist alte Tradition, dass der Stadt für die Ausschmückung unseres Marienplatzes ein Christbaum gespendet wird" freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. In diesem Jahr stammte der Baum vom Baron von Feury und hat seine Lebenszeit auf einer alten Christbaumplantage aus den 80-er Jahren in Thailing verbracht. Dieser besonders schöne Baum hat den Marienplatz die gesamte Adventszeit geschmückt. Nun ist es Zeit zu weichen. Der Baum ist gleich nach dem Feiertag "Heilige Drei Könige" von Mitarbeitern des Bauhofes mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr abgeschmückt worden und wird am nächsten Montag gänzlich entfernt.
Dann wird der Marienplatz für den großen Faschingsumzug am 09.02. umgerüstet und erfreut sich einer bunten Darstellung.
Schon heute weist die Stadt Ebersberg auf die Großveranstaltung der Faschingsgesellschaft hin und freut sich auf viele verkleidete Besucher. Gefeiert wird am Faschingsdienstag auf dem Marienplatz und im alten speicher.

Pressemitteilung vom 14. Dezember 2015

Internetausbau besiegelt

"Jetzt kann es losgehen", freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. "Mit diesem zweiten Ausbauschritt nach dem Gewerbegebiet Nordost stärken wir nicht nur die Attraktivität als Gewerbestandort, sondern auch als moderner Wohnort auch außerhalb des Stadtkerns" so der Bürgermeister.
Die Ausschreibung im Frühjahr ergab, dass die Telekom mit der Verbesserung der Leitungsinfrastruktur in den Außenbereichen beauftragt werden wird. Der Stadtrat hatte einstimmig und mit großer Überzeugung beschlossen, sowohl die Gebiete über Reith bis Gmaind, Motzenberg, Halbing, Westerndorf, Sigersdorf und Weiding ausbauen zu lassen wie auch das Gewerbegebiet Langwied, Oberndorf, Ober- und Unterlaufing, Rinding, Ruhensdorf und Englmeng.
Die Kosten hierfür betragen etwas über eine Million Euro. Der Freistaat übernimmt mit seinem Förderprogramm 60 % dieser Kosten, also rund 600.000 Euro, der Eigenanteil der Stadt beläuft sich mithin auf stolze 400.000 Euro. Der Ausbau ist innerhalb der nächsten 12 Monate geplant.
Heute wurde im Beisein des begleitenden Ingenieursbüros Ledermann aus Freising der entsprechende Vertrag zwischen der Deutschen Telekom, vertreten durch Herrn Norbert Kreier und der Stadt Ebersberg unterschrieben.
"Einen Vertrag über eine Summe von 1 Million Euro unterschreibe ich auch nicht jeden Tag", schmunzelt Brilmayer, "und ich freue mich jetzt schon auf die Aushändigung der 60%-Förderung des Freistaates". Da noch eine Restquote der Förderung übrig ist, schaut sich das Ingenieurbüro schon nach einer kleinen weiteren Ausbaurunde um. Erste Erkenntnisse könnte es schon im Frühjahr 2016 geben.
Einen aktuellen Überblick über unseren Verfahrensstand finden Sie hier: www.breitband-ebersberg.de/index.php/breitbandausbau/stadt-ebersberg Fragen zu diesem Thema beantwortet gerne Herr Erik Ipsen unter Tel.: 08092-825555 oder e.ipsen@ebersberg.de!

Pressemitteilung vom 03. Dezember 2015

Energiepreis 2015: Schulprojekt "Sonnendächer" mit Sonderpreis ausgezeichnet

Am Mittwochabend wurde das Schulprojekt "Sonnendächer" im Rahmen der Preisverleihung des Energiepreises 2015 des Landkreises im Landratsamt Ebersberg ausgezeichnet. Die Stadt Ebersberg hat den mit 250 € dotierten Sonderpreis stellvertretend für alle Projektbeteiligten entgegengenommen.
Ein besonderer Dank gilt den Bürgern der Stadt für Ihre aktive Unterstützung des Projekts. Das Preisgeld geht an die beteiligten Schulklassen der Mittelschule Ebersberg. Das Schulprojekt "Sonnendächer" wurde von der Stadt Ebersberg und dem AK Energiewende 2030 in enger Kooperation mit der Energieagentur des Landkreises initiiert und in den ersten Monaten des Jahres 2015 mit den Klassen 9dm und 9em der Mittelschule Ebersberg (M-Zweig) und deren Klassenleitern durchgeführt. Professionell unterstützt wurden die Projektpartner zudem von der Wochermaier u. Glas GmbH aus Ebersberg.
Die Mitwirkenden wollten die Frage beantworten, wie Besitzer geeigneter Dächer motiviert werden können, eine Solaranlage zu installieren. Hierzu wurden Hausbesitzer auf die Eignung ihres Daches aufmerksam gemacht und zugleich zu Motivation und Hemmnissen, eine Solaranlage anzuschaffen, befragt. Bei der anschließenden schriftlichen Umfrage waren 496 Fragebögen zugestellt worden. Zuletzt hatten 171 Befragte geantwortet - eine enorme Beteiligung von fast 35%.
Der AK Energiewende 2030 und die Stadt haben nun vereinbart, dass der Klimaschutzmanager das Grundkonzept auch in 2016 fortführen soll. Zudem werden die in 2015 erhobenen Daten dazu genutzt, Themenschwerpunkte für künftige Klimaschutzmaßnahmen zu identifizieren. Für Fragen steht der städtische Klimaschutzmanager Herr Christian Siebel, Tel.: 08092-825556, E-Mail: klimaschutz@ebersberg.de gerne zur Verfügung.

Pressemitteilung vom 23. November 2015

Friedhof wurde ausgezeichnet

"Stolz können wir sein auf unseren Friedhof", freut sich amtierender Bürgermeister Toni Ried. Konzipierung und Bau eines Friedhofes ist ja die eine Sache. Das ist bei dem neuen Friedhof in Ebersberg unter Anleitung von Professor Kagerer allemal gelungen.
Dieser gehört dann aber auch gepflegt und dem gesellschaftlichen Wandel angepasst. Die deutlich gestiegene Individualisierung unserer Gesellschaft führt zu einer Abkehr von den traditionellen Bestattungsangeboten und zu neuen Forderungen und Vorstellungen bezüglich Beisetzungsformen und Grabgestaltung.
"Genau darauf haben wir mit der Zulassung von Urnenbegräbnissen und Baumbestattungen reagiert", so Ried, die dafür ausgewählten Bäume befinden sich im südlichen Teil der schönen Friedhofsanlage. Für die tägliche Pflege der beiden Friedhöfe in der Kreisstadt zeichnet die Stadtgärtnerei verantwortlich, in erster Linie in persona Josef Spath, der aber bei größeren Heckenschnitt- oder Bepflanzungsaktionen vom Team um den Gärtnermeister Klaus Littmann unterstützt wird.
In diesem Jahr wurde zum Beispiel die Sichtachse vom Haupteingang zur Aussegnungshalle wieder hergestellt, um den gestalterischen Grundgedanken der Anlage zu unterstreichen. Die Aussegnungshalle wurde ebenfalls von bereits zu groß gewordenen Gehölzen und Sträuchern freigestellt und ist nun wieder als markantes Gebäude erlebbar.
Die Mühe und der Aufwand der Stadt Ebersberg wurde nun im Rahmen des Landesweiten Wettbewerbs "Unser Friedhof - Ort der Würde, Kultur und Natur" des Bayerischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege e.V. gewürdigt. Der erste Platz des Wettbewerbs ging zwar an den Grafinger Waldfriedhof, ausgezeichnet wurde aber auch der neue Ebersberger Friedhof als vorbildliche Leistung bei Gestaltung, Pflege und Erhalt eines würdevollen Friedhofs.
"Den Dank und die Anerkennung gebe ich gern an Sepp Spath und das Team der Gärtnerei weiter" sagt Toni Ried.

Pressemitteilung vom 03. November 2015

Hallenbad wieder geöffnet

Nach der zweiten baubedingten Schließzeit des Hallenbades im Jahr 2015 kann ab Sonntag, den 15.11.2015, endlich wieder zu den gewohnten Zeiten gebadet werden. Der Außenbereich des Einganges in der Abt-Williram-Straße ist zwar noch nicht fertiggestellt, der Zutritt ist aber mittels einer provisorischen Herrichtung möglich.
Die Außenanlagen sollten bis Ende des Jahres hergestellt sein.
Die Öffnungszeiten sind:
Dienstag: 16.00 bis 20.00 Uhr Mittwoch: 15.00 bis 21.00 Uhr Warmbadetag von Mitte September bis Pfingsten Freitag: 14.30 bis 21.00 Uhr Sonntag: 09.00 bis 13.00 Uhr Am Freitag den 01. Mai ist Feiertagsbadebetrieb von 09 - 13 Uhr.
Informationen zu den Bademöglichkeiten in Ebersberg finden Sie auf unserer Homepage (http://www.ebersberg.de/deutsch/rathaus-service/staedtische-einrichtungen/baeder.html).

Pressemitteilung vom 09. September 2015

Hallenbad weiterhin geschlossen

Leider verzögert sich die Öffnung des Hallenbades der Stadt Ebersberg um wenige Wochen. Die ursprünglich für den 14.09. vorgesehene Wiedereröffnung muss auf Mitte bis Ende Oktober verschoben werden. Auf dem Umkleidebereich des Hallenbades wird ein neues Stockwerk gebaut, womit zum einen künftig eine wesentlich bessere Wärmedämmung stattfindet und zum anderen die Schule dringend benötigte neue Räume erhält. Gerade werden die Leitungen vom Keller durch die Umkleiden in das neue Stockwerk geführt. Die neuen Fenster und Türen werden in den nächsten Wochen eingebaut werden. Wer sich die Baustelle anschaut, sieht derzeit im Eingangsbereich zum Hallenbad ein tiefes Loch im Erdreich. Hier entsteht die neue Zu- und Abluft der Lüftungsanlage vom Hallenbad, die bisher auf dem Dach der Umkleiden installiert gewesen ist.
Die Stadt Ebersberg bittet um Verständnis, dass das Hallenbad in der Baldestraße voraussichtlich bis Mitte/Ende Oktober geschlossen bleiben muss.
Voraussichtlich ab dem 01.11.2015 ist wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet: Dienstag: 16.00 bis 20.00 Uhr Mittwoch: 15.00 bis 21.00 Uhr Warmbadetag von Mitte September bis Pfingsten Freitag: 14.30 bis 21.00 Uhr Sonntag: 09.00 bis 13.00 Uhr
Bei Fragen zu den Öffnungs- oder Belegungszeiten wenden Sie sich bitte gerne an die Stadt Ebersberg unter Telefon 08092-825525 (Frau Röllnreiter) oder E-Mail: r.roellnreiter@ebersberg.de.

Pressemitteilung vom 26. August 2015

10 Jahre Forstbetrieb Wasserburg -Nachhaltig wirtschaften bei den Bayerischen Staatsforsten- Der Forstbetrieb Wasserburg feiert sein 10jähriges Bestehen.

Anlässlich des Jubiläums überreicht Forstbetriebsleiter Dr. Heinz Utschig im Namen der gesamten Belegschaft der Stadt Ebersberg ein kleines Geschenk: Eine Eichenholzliege.
Die Liege besteht aus Eichenholz aus dem Staatswald und wurde von den Rupertiwerkstätten in Altötting gefertigt. Die Liege steht für die Verbundenheit der Staatsforsten mit den Menschen in der Region. Die Holzliege trägt die Aufschrift Wald, Baum, Mensch, 10 Jahre Bayerische Staatsforsten.
Der Text spricht für das Programm der Bayerischen Staatsforsten:
Wald, das steht für ein anspruchsvolles Ökosystem, das die Staatsforsten ganzheitlich bewirtschaften. Eine besondere Aufgabe ist es, den Waldumbau zu klimatoleranteren Mischwäldern voranzutreiben. In Bayern ist jeder 3. Quadratmeter Wald Staatswald.
Baum, das ist das Objekt der Bewirtschaftung, Sicherung der nachhaltigen Nutzung und gleichzeitig der Schutz einzelner Bäume als Biotobbäume ist die Devise.
Mensch bezieht sich darauf, dass der Wald für die Menschen da ist. Zur Erholung, für das Trinkwasser, die Rohstoffversorgung mit Holz aber auch Sicherung der Artenvielfalt für kommende Generationen.
"Der Ebersberger Forst ist eines der großen Waldgebiete, die die Staatsforsten in der Region bewirtschaften. Er umfasst ca. 1/3 der Gesamtfläche des Forstbetriebs Wasserburg. Wir spüren hier besonders die sehr große Verbundenheit der Bürger der Stadt Ebersberg mit "Ihrem Ebersberger Forst". Hier in der Region gibt es ein echtes 1. Waldbewusstsein. Wir freuen uns über die vielen Erholungssuchenden im Wald. Gut ausgebaute Radwege und Wanderwege laden zum Wald Besuch ein. Neue Informationstafeln weisen den Weg durch das "grüne Herz" des Landkreises. Das Forsthaus Hubertus und die Hohenlindener Sauschütt mit dem Walderlebnispfad und der Gehegezone sind eine besondere Attraktion. Z.B. das große Interesse am Kunstprojekt Skulpturenpfad Hubertus oder das Fledermaus- und Vogelmonitoring durch Ehrenamtliche Helfer zeigen, wie tief das Interesse der Bevölkerung an diesem Wald verankert ist." führt Dr. Utschig aus.
Der Forstbetrieb Wasserburg steht für eine erfolgreiche nachhaltige Bewirtschaftung, ist für 70 Beschäftigte ein attraktiver Arbeitgeber in der Region, ist ein Wirtschaftsfaktor für forstliche Dienstleister (ca. 1,5 Mio € jährlich) und für das heimische Handwerk, steht für die Ausbildung vom Forstwirt bis-zum Förster, sichert die Versorgung mit Holz aus der Region und bietet hochwertige Wildprodukte aus heimischen Wäldern für den Endverbraucher zum Kauf an - in der Region bei unserem Förster in Anzing.
Bürgermeister Walter Brilmayer hat für das schöne Geschenk einen Platz auf der Ludwigshöhe, oberhalb des Museums Wald und Umwelt, ausgewählt und macht zusammen mit Herrn Dr. Utschig gleich einmal eine Sitzprobe.

Pressemitteilung vom 25. August 2015

Neuer Bouleplatz eröffnet

Schon im Oktober 2003 hat Günter Geisler als Sprecher von Ebersberger Bürgerinnen und Bürgern mit einem Schreiben an Bürgermeister Walter Brilmayer um Prüfung gebeten, wo eine Boulebahn gebaut werden könne. Anschließend trafen sich einige der am Boule-Spiel interessierten Bürger und Mitglieder des Partnerschaftskomitees Ebersberg-Yssingeaux mit Bürgermeister Brilmayer um einen geeigneten Standort für eine Boulebahn in Ebersberg zu finden.
Die Boulefreunde wählten einen Platz neben der Frühförderstelle, der im Juni 2006 dann eröffnet worden ist. Die Ebersberger Boulefreunde trafen sich jeweils Freitag- und Sonntagnachmittag zum gemeinsamen Spiel. Seit 2008 war "Boulespiel" auch Teil des Ebersberger Ferienprogramms. Die Familien Geisler, Stauber und Bethmann machten etwa 16 Kinder mit den Regeln dieses französischen Volkssports vertraut. In den Pausen wurden sie vom Partnerschaftskomitee mit frischgebackenen Crêpes und Getränken versorgt.
Mit Baubeginn des Kinderhauses am Volksfestplatz musste dieser Bouleplatz aufgegeben werden und die Boulefreunde waren wieder ohne eigene Spielstätte. Die Suche nach einem Ersatzplatz war nicht leicht. Zu Hilfe kam der Vorstand des TSV Ebersberg, dessen Vorsitzender Herr Schedo nach Rücksprache mit den Eigentümern einen Platz seitlich des Fußballfeldes am Volksfestplatz anbot.
"Die Herrichtung haben natürlich wir übernommen" bestätigt Brilmayer. Am 21. August 2015 war es endlich so weit. Am Nachmittag durften Kinder den gerade fertiggestellten Platz bespielen und am Abend wurde der Platz dann vom Bürgermeister offiziell an die Boulefreunde übergeben.
Nach den Ferien soll ein Bouleturnier mit Sportsfreunden aus dem Landkreis stattfinden. Zum Schauen und Mitmachen ist jedermann/frau eingeladen, der Platz steht allen offen, Kugeln sind genügend vorhanden. Regelmäßiger Spielbetrieb ist freitags und sonntags ab 15 Uhr. Das Boule Spiel ist kommunikativ, herrlich entspannend an frischer Luft und nicht zuletzt auch völkerverbindend.

Pressemitteilung vom 14. August 2015

Bewerbung um den Energiepreis 2015: Schulprojekt "Sonnendächer" eingereicht

Die Stadt Ebersberg hat sich mit dem Schulprojekt "Sonnendächer", stellvertretend für alle Projektbeteiligten, um den Energiepreis 2015 des Landkreises Ebersberg beworben. Das Schulprojekt "Sonnendächer" wurde von der Stadt Ebersberg und dem AK Energiewende 2030 in enger Kooperation mit der Energieagentur des Landkreises initiiert und in den ersten Monaten des Jahres 2015 mit den Klassen 9dm und 9em der Mittelschule Ebersberg (M-Zweig) und deren Klassenleitern durchgeführt.
Professionell unterstützt wurden die Projektpartner zudem von der Wochermaier u. Glas GmbH aus Ebersberg.
Das Projekt war als innovative Maßnahme konzipiert worden, die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit mit einer qualitativ und quantitativ auszuwertenden Datenerhebung zur Solarenergienutzung in Privathaushalten in Ebersberg verknüpft. Das Projekt diente zudem der Umsetzung des Maßnahmenkatalogs des integrierten Klimaschutzkonzepts der Stadt Ebersberg.
Die Mitwirkenden wollten einen konkreten Beitrag zur Beantwortung der Frage liefern, wie Besitzer geeigneter Dächer dazu motiviert werden können, eine Solaranlage auf ihrem Dach zu installieren. Hierzu wurden Hausbesitzer gezielt auf die Eignung ihres Daches aufmerksam macht und zugleich dazu befragt, welche Motivation bzw. Hemmnisse, eine Solaranlage anzuschaffen, bei den Eigentümern existierten.
Die Bewerbung wurde den Jurymitgliedern inzwischen vom Landratsamt Ebersberg zugleitet. Eine Entscheidung über die Preisvergabe wird voraussichtlich bis Ende Oktober 2015 gefallen sein. Neben der Bewerbung für den Energiepreis 2015, prüft das Klimaschutzmanagement der Stadt Ebersberg derzeit auch Möglichkeiten zur weiteren Verwendung der gesammelten Daten. Insbesondere soll geklärt werden, wie die gewonnenen Erkenntnisse für künftige Maßnahmen im Bereich der Solarenergie- und Quartiersanierungsförderung als Orientierungspunkt genutzt werden können.
Es ist dem Klimaschutzmanagement und dem AK 2030 ein besonderes Anliegen, die Mitwirkung aller Beteiligten und insbesondere das große Engagement der Lehrer und der Schüler, durch eine konkrete Verwendung der gewonnenen Erkenntnisse, zu würdigen.
Für Fragen zu der stellvertretenden Bewerbung der Stadtverwaltung Ebersberg um den Energiepreis 2015, steht Ihnen der Klimaschutzmanager der Stadt Ebersberg, Herr Christian Siebel, Tel.: 08092-825556, c.siebel@ebersberg.de gerne zur Verfügung.

Pressemitteilung vom 30. Juli 2015

Internet außerhalb der City

Als Startschuss für eine flächendeckende Versorgungsverbesserung hatte der Stadtrat den Ingenieur Ledermann mit der Ausschreibung im nord- und südöstlichen Bereich beauftragt. Das Ergebnis der Ausschreibung wurde nun dem Stadtrat in seiner Sitzung am 28.07.2015 vorgestellt. Es ergab, dass die Telekom mit dem Aufbau der Leitungsinfrastruktur beauftragt werden wird.
Der Stadtrat hat einstimmig und mit großer Überzeugung beschlossen, sowohl die Gebiete über Reith bis Gmaind, Motzenberg, Halbing, Westerndorf, Sigersdorf und Weiding ausbauen zu lassen wie auch das Gewerbegebiet Langwied, Oberndorf, Ober- und Unterlaufing, Rinding, Ruhensdorf und Englmeng. Die Kosten hierfür betragen etwa eine Million Euro. Der Freistaat übernimmt mit seinem Förderprogramm 60 % dieser Kosten, also 600.000 Euro, der Eigenanteil der Stadt beläuft sich mithin auf stolze 400.000 Euro. Der Ausbau ist innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate geplant.
"Mit diesem zweiten Ausbauschritt nach dem Gewerbegebiet Nordost stärken wir nicht nur die Attraktivität als Gewerbestandort, sondern auch als moderner Wohnort auch außerhalb des Stadtkerns" so Bürgermeister Walter Brilmayer. Im Ausschreibungsverfahren hatten sich nur zwei Bieter beteiligt. Die Angebote mussten gemäß bayerischer Breitbandförderrichtlinien einer zusätzlichen Plausibilitätskontrolle durch das Bayerische Breitbandzentrum unterzogen werden. Die Plausibilität ist zwischenzeitlich bestätigt worden. Auf Basis der in der Ausschreibung geforderten Auswahlkriterien: Höhe der Wirtschaftlichkeitslücke zu 35 %, Technisches Konzept zu 20 %, Höhe Endkundenpreise zu 10 %, Servicekonzept zu 15 %, Zeitl. Verfügbarkeit (% / Jahr), der Mindestübertragungsrate zu 15 %, frühester Zeitpunkt der Inbetriebnahme zu 5 % hat die Deutsche Telekom das wirtschaftlichste Angebot abgegeben. Ausschlaggebend bei der Bewertung waren dabei das beste technische Konzept sowie die qualitativ beste zeitliche Verfügbarkeit des Gesamtnetzes mit entsprechenden Servicestrukturen. Die Anforderungen aus der Ausschreibung sowie der vorangegangenen Planung werden vollumfänglich erfüllt.
"Unser von der Staatsregierung zugesagte Förderhöchstbetrag in Höhe von 740.000 Euro ist aber noch nicht erreicht, eine weitere Ausschreibung für andere Gebiete ist noch möglich", freut sich Brilmayer. Der Stadtrat war sich sofort einig, das ausführende Ingenieurbüro Ledermann gleich zu beauftragen, für diese Restsumme zuzüglich des städtischen Eigenanteils nach weiteren technisch sinnvollen Ausbaumöglichkeiten zu suchen.
Einen aktuellen Überblick über unseren Verfahrensstand finden Sie hier: www.breitband-ebersberg.de/index.php/breitbandausbau/stadt-ebersberg Fragen zu diesem Thema beantwortet gerne Herr Erik Ipsen unter Tel.: 08092-825555 oder e.ipsen@ebersberg.de!

Pressemitteilung vom 22. Juli 2015

Hallenbad geschlossen

Im Zuge des letzten Abschnittes der energetischen Sanierung der Mittelschule in der Baldestraße bekommt der Umkleidebereich des angrenzenden Hallenbades nicht nur ein neues Dach, sondern gleich ein weiteres Stockwerk. Somit lassen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Der Umkleidebereich ist künftig wesentlich besser wärmegedämmt und die Schule erhält dringend benötigte neue Räume.
Durch diese Baumaßnahme, durch die die Umkleide- und Sanitärräume betroffen sind, ist bedauerlicherweise eine längere Schließzeit erforderlich. Die Stadt Ebersberg bittet um Verständnis, dass das Hallenbad in der Baldestraße vom Montag, den 03.08.2015, bis Mitte September geschlossen bleiben muss. Voraussichtlich ab dem 14.09.2015 ist wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet: Dienstag: 16.00 bis 20.00 Uhr
Mittwoch: 15.00 bis 21.00 Uhr Warmbadetag von Mitte September bis Pfingsten Freitag: 14.30 bis 21.00 Uhr
Sonntag: 09.00 bis 13.00 Uhr
Bei Fragen zu den Öffnungs- oder Belegungszeiten wenden Sie sich bitte gerne an die Stadt Ebersberg unter Telefon 08092-825525 (Frau Röllnreiter) oder E-Mail: r.roellnreiter@ebersberg.de.

Pressemitteilung vom 22. Juli 2015

Behinderungen am Bahnübergang

Jetzt ist der Bahnübergang in Oberndorf unterhalb des Huberwirtes dran. Der bislang unbeschrankte Bahnübergang wird von der der Bahn ertüchtigt. Geplant ist, dass dieser Übergang ab November mit einer technischen Sicherung, bestehend aus einer Lichtzeichenanlage mit Halbschranken, versehen ist.
"Da warten wir schon lange drauf", freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. Die entsprechende Beschilderung und Straßenmarkierung wird von der Stadt hergestellt. Ab Montag, den 27.07., wird die Baustelle eingerichtet, ab dem 03.08. geht's dann los mit der Baustelle. Deshalb wird es immer wieder zu Behinderungen für kreuzende Autofahrer, vor allem aber für die Anwohner geben. Es geht sogar so weit, dass die Anwohner der hinteren Weidinger Straße teilweise nicht mit dem Auto zu ihrer Wohnung fahren können. Als Ersatz stellt die Stadt in dieser Zeit den Schulhof zur Verfügung.
Vor allem im Oktober wird es zeitweise zu einer Totalsperrung des Bahnübergangs kommen, Ortskundige kennen die Umleitung, für alle anderen wird beschildert. Für die Beeinträchtigung bittet die Stadt Ebersberg um Verständnis.
Den Einen wird es freuen, der Andere wird es vermissen: eine für alle bemerkbare Veränderung wird wohl die Folge sein. "An diesem Übergang wird es zukünftig keinen Warnpfiff des Zuges mehr geben", so der Bürgermeister.

Pressemitteilung vom 17. Juli 2015

Knappe Million

Es ist noch nicht lange her, dass Finanzminister Markus Söder den geodätischen Referenzpunkt am Museum Wald und Umwelt auf der Ludwigshöhe persönlich eingeweiht hat. Nun ist Bürgermeister Walter Brilmayer zum Gegenbesuch in München angetreten und wurde reich belohnt.
Der Finanzminister überreichte ihm im Beisein seines Staatssekretärs Albert Füracker einen Förderbescheid in Höhe von 994.000 €.
Gefördert und belohnt wird damit der gewaltige Kraftakt der Schulsanierung in der Kreisstadt. Von den geschätzten Gesamtkosten für die Generalsanierung inkl. energetischer Sanierung und An- und Aufbauten von neuen Räumen für die Schule in Höhe von 17 Millionen Euro hat das Ministerium eine Förderung in Höhe von knapp 5,7 Millionen Euro zugesagt.
"3,8 Millionen Euro haben wir schon erhalten, jetzt gibt es eine weitere knappe Million", freut sich Brilmayer. "Mit der Sanierung sind wir ja endlich durch, jetzt erfolgt gerade der Aufbau auf dem Durchgang zwischen Hallenbad und Schule", so der Bürgermeister.
Die restliche Fördersumme, immerhin noch rund 900.000 Euro, gibt es dann wohl mit dem Abschluss und der Endabrechnung der Gesamtmaßnahme. Der Schuldenstand der Stadt wird allein durch die Schulsanierung an der Mittelschule mit einem Betrag in Höhe von rund 6,3 Millionen Euro, also etwa einem Drittel der Gesamtschulden, belastet.
Ein Trostpflaster sind sicherlich die niedrigen Zinsen, die für die Kredite bezahlt werden müssen. Und Licht am Horizont gibt es auch: der Stadtrat hat beschlossen, alle für die Sanierung der Schule aufgenommenen Kredite nach der jeweiligen zehnjährigen Laufzeit zurückzuzahlen. Dafür wird jährlich eine dafür eingerichtete Rücklage gefüllt.

Pressemitteilung vom 30. Juni 2015

Aussichtsturm geöffnet

Ab Samstag, den 04.07.2015, ist der Aussichtsturm wieder geöffnet.
"Die notwendigen Sanierungsarbeiten sind nach einigen wetterbedingten Verzögerungen erledigt" freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer.
Am Freitag gibt es noch die letzte Bauabnahme, danach kann ab Samstag, den 04.07., wieder der beliebte Panoramablick genossen werden.

Pressemitteilung vom 25. Juni 2015

Übergangs-Sport

"Lange haben wir nach einer guten Lösung gesucht, jetzt können unsere Grundschüler wieder richtigen Sportunterricht bekommen," freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. Leider musste die alte Sporthalle an der Grundschule Flossmannstraße zum Schuljahresbeginn geschlossen werden. Bei Umbauarbeiten ist festgestellt worden, dass die Sicherheit für Leib und Leben nicht mehr gewährleistet werden konnte.
Nun fällt auch noch die Turnhalle der Grund- und Mittelschule Baldestraße wegen Sanierungsarbeiten von Juli bis Oktober als Schulsportmöglichkeit aus. Das die gesamte Schulsanierung begleitende Architekturbüro Garbe+Garbe fand die Lösung mit der Integration einer Übergangs-Turnhalle in die gerade in der Fertigstellung befindlichen Außenanlagen. Die provisorische Turnhalle wurde zwischen der neuen Laufbahn und der Straße platziert. Es konnte mit geringem Aufwand eine Bodenplatte betoniert werden, auf die dann eine Zeltkonstruktion mit Metallpaneelwänden und einem transluzenten aufblasbaren Foliendach gesetzt wurde.
Der Einbau eines blauen Sportbodens sowie von Prallschutzwänden und einer Luftheizung, die provisorisch aus dem Schwimmbadtechnikraum die Wärmeversorgung übernimmt, macht ab Juli 2015 den Hallensport für die Grundschule wieder möglich.
"Da der Kaufpreis in etwa dem Mietpreis für zwei Jahre entsprochen hätte, haben wir eben gekauft" erläutert der Bürgermeister. "Nach Fertigstellung der neuen Sporthalle an der Grundschule in der Flossmannstraße kann die Interimshalle demontiert und für vielfältige andere Verwendungszwecke an anderer Stelle wieder aufgebaut werden."

Pressemitteilung vom 03. Juni 2015

Naturnahe Verkehrsflächen

Im Jahr 2012 startete die Gärtnerei der Stadt Ebersberg den ersten Versuch, aus den herkömmlichen Rasenstreifen an Straßen, das sogenannte Straßenbegleitgrün, etwas Sinnvolles zu machen. Viele der öffentlichen Grünflächen werden als nicht mehr zeitgemäß, als zu pflegeintensiv und kostenträchtig oder schlichtweg als unschön betrachtet.
Gärtnermeister Littmann, angeregt durch eine Umsetzung in der Gemeinde Haar: "So wurden gleich drei Grünzüge an verschiedenen Straßen unter der Anleitung von Dr. Reinhard Witt aus Ottenhofen Wildpflanzenareale". Aber nicht versteckte Seitenstraßen des vorsichtigen Herumprobierens. Es mussten gleich zwei Haupteinfallstraßen dabei sein, die Münchner Straße und die Eberhardstraße. Mit viel Herzblut hat sich Gärtnermeister Klaus Littmann mit seinem Team auf das Thema gestürzt und mehrere 2-3 stündige Pflegeeinweisungen wahrgenommen: "Eine naturnahe Begrünung liegt nicht nur im Trend, sondern ist im Schnitt kostengünstiger als naturfremde."
Nach den erfolgreichen Versuchen in den Pilotflächen mit heimischen Ansaaten und Pflanzungen, weitet die Gärtnerei die naturnahen Flächen sukzessive aus. Bewusst werden dabei sehr extensive Ansaaten mit Initialpflanzungen auf Magerstandorten aus Kies gewählt, die für Sonderstandorte wie Verkehrsinseln und Mittelstreifen angepasst sind.
"Solche Magerflächen sind sehr pflegeleicht" freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer, "kein Gießen, wenig Mähen, kein Unkraut und dazu ist es eine Augenweide." Gärtnermeister Littmann hat inzwischen neun verschiedene Standorte im Stadtgebiet umgewandelt, die sich gerade schönster Farbenvielfalt erfreuen, zwei kommen in diesem Jahr noch dazu. Littmann: "Die in den letzten Jahren angelegten Flächen stehen gerade in voller Blüte und werden bis zum Herbst noch mehrfach die Farben wechseln."
Übrigens besorgt die Stadtgärtnerei das Saatgut für das Pilotprojekt aus nächstmöglicher Nähe, um auch den ökologischen Fußabdruck nicht aus den Augen zu lassen und es werden bewusst viele verschiedene Saatgutmischungen eingesetzt, um die Vielfalt der Möglichkeiten zu demonstrieren und auch hier die besten herausfinden zu können.
"Wildblumen kann natürlich auch jeder in seinem eigenen Garten pflanzen", regt Littmann an.

Pressemitteilung vom 28. Mai 2015

Aussichtsturm gesperrt

Sie haben es sicher schon bemerkt, am Aussichtsturm tut sich etwas. "Nicht nur anlässlich unseres 100-jährigen Jubiläums sondern auch aus Notwendigkeit wird der Turm saniert und herausgeputzt" erklärt Bürgermeister Walter Brilmayer.
Man sieht dem Turm seine 100 Jahre nicht unbedingt an. Damit das so bleibt, muss der Beton in regelmäßigen Abständen kontrolliert und gegebenenfalls bearbeitet werden. Die Sanierung wird gleichzeitig zu einer umfangreichen Reinigung genutzt. Die Kosten in Höhe von etwa 20.000 € trägt die Stadt.
Für diese Arbeiten muss der Turm kurzzeitig, voraussichtlich bis Mitte Juni, gesperrt werden.
Somit wird es zur Zeit leider nichts mit dem herrlichen Blick vom Allgäu bis zu den Salzburger Bergen oder einem kleinen Fitness-Programm beim Treppensteigen. Als Ersatz für die Fitness könnte der sich im Wald hinter dem Turm befindliche Trimm-Dich-Pfad genommen werden, für den Bergblick hat der Bürgermeister auch eine Empfehlung: "Von der Ruhebank an der Südseite des Jagerhäusls schaut es sich auch ganz hervorragend" schmunzelt Brilmayer.

Pressemitteilung vom 28. Mai 2015

Ebersberg hat Freifahrt

Die Südostbayernbahn hat am 6. Dezember 2014 gegen die an der Strecke liegenden Städte bzw. Gemeinden die Stadtwetten zur Einführung des Stundentaktes Filzenexpress verloren. Allein am Bahnhof von Ebersberg waren bald doppelt so viele Adventssinger, wie von der Südostbayernbahn gewettet. "Und zuaganga is" erinnert sich schmunzelnd Bürgermeister Walter Brilmayer. Neben den bereits verteilten Freifahrscheinen für den Filzenexpress hat die Stadt auch einen kompletten Freifahrttag gewonnen.
"Mit der Südostbayernbahn habe ich nun Mittwoch, den 03. Juni 2015, verbindlich abgesprochen", so der Bürgermeister.
An diesem Tag können alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Ebersberg ohne zeitliche Begrenzung in allen Zügen der Südostbayernbahn (keine S-Bahn) zwischen Wasserburg Bahnhof und Grafing Bahnhof beliebig oft fahren.
Als Fahrkarte muss lediglich ein gültiger Personalausweis, Reisepass bzw. Kinderausweis vorgezeigt werden, aus dem ersichtlich ist, dass der Wohnort des Fahrgastes in der Stadt Ebersberg liegt. "Eine Gelegenheit für alle, einen kleinen Ausflug mit dem Filzenexpress zu planen", freut sich Walter Brilmayer.

Pressemitteilung vom 28. April 2015

Sonderausstellung Boden eröffnet

Am vergangenen Freitag, den 24. April, eröffnete dritter Bürgermeister Sepp Riedl, die kurzfristig ins Programm genommene Sonderausstellung des Museums Wald und Umwelt "Boden erleben". Nach einer kurzen Ansprache des Bürgermeisters bekamen die Teilnehmer bei Sekt und alkoholfreien Getränken von der pädagogischen Mitarbeiterin Elisabeth Neudecker-Senechal die Ausstellung und ihre interaktiven Elemente erläutert und vorgeführt. Frau Neudecker-Senechal arbeitet im Hauptberuf als Bodenkundlerin für das Wasserwirtschaftsamt in Rosenheim, das diese Ausstellung durch seine Unterstützung möglich gemacht hat. Daneben ist auch das Landesamt für Umwelt in Hof durch die Poster und die interaktiven Bodenbausteine, die im Hinblick auf das diesjährige Jahr des Bodens entwickelt wurden, ein wichtiger Ideengeber für diese Ausstellung. In seiner kurzen Ansprache hatte bereits der Bürgermeister auf die selbstverständliche Unachtsamkeit hingewiesen, mit der wir heutzutage mit unseren Böden umgehen. Damit hat er das Ziel der Ausstellung, genau dieser Unachtsamkeit entgegenzuwirken, auf den Punkt gebracht. Neben der vielfältigen Gefährdung der Funktionen unserer Böden als Produzent für Nahrungsmittel und sauberes Wasser, hat Frau Neudecker-Senechal auf die ungeheure Vielfalt von Bodentypen hingewiesen, die es in der Umgebung Ebersbergs, in Bayern und in Deutschland gibt. Auf diese Unterschiede der verschiedenen Böden weist auch die Aktion "Boden des Jahres" hin, in der von führenden Bodenkundlern seit 2004 jährlich ein Boden besonders hervorgehoben wird. In diesem Jahr ist das der Pseudogley, ein Stauwasserboden, der in feuchten Mulden auch in der Ebersberger Umgebung zu finden ist. Ein überaus wertvolles Präparat dieses Bodentyps wird als so genanntes "Lackprofil" in der Ausstellung gezeigt. Die Ausstellung ist noch bis Pfingstmontag, den 25.5.2015, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen von 11 bis 18 Uhr zu besuchen, Führungen gibt es am 17.5 zum internationalen Museumstag mehrmals und am 24.5. (Pfingstsonntag) um 14.30 Uhr. Eintritt: 2,50 €, ermäßigt: 1,50 €.

Pressemitteilung vom 27. April 2015

Sägewerk-Geschenk

"Ein Ausstellungsstück von Bedeutung" freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. Familie Leitner aus Rosenheim schenkt dem städtischen Museum Wald und Umwelt ein maßstabsgetreues Modell eines Sägewerk-Gatters.
"Dieses Modell hat mein Vater im Alter von 88 Jahren offensichtlich ohne Planvorlagen gebaut" berichtet Ernst Leitner und freut sich, dass das Modell nun vom Waldmuseum verwahrt wird. Das Original-Gatter ist 1912 erbaut worden und in Betrieb genommen und erst 1990 stillgelegt worden. Das mit einem Elektromotor ausgestattete Sägewerk-Gatter ist sogar voll funktionsfähig und könnte zum Beispiel bei einer Ausstellung zur Forstbewirtschaftung ein Highlight darstellen. "
Dieses Sägewerk war zuletzt im Schloss Ulmerfeld bei Amstetten in Niederösterreich zu sehen" so Leitner. Dort gab es anlässlich der 1000Jahr-Feier eine große Ausstellung. Bürgermeister Brilmayer nimmt das Geschenk zur Bereicherung des musealen Archivs sehr gerne an. Familie Leitner freut sich sehr, dass das Modell in Ebersberg bestens aufgehoben sein wird.

Pressemitteilung vom 21. April 2015

Neue Leitung in Museum und Umweltstation

"Zum 01.09.2015 bekommen das Museum und die Umweltstation ihre neue Leitung" freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. Auf die Stellenausschreibung der Stadt hin gab es 47 Bewerbungen aus der ganzen Republik. Für die Auswahl von Bewerbungen für die Vorstellungsgespräche wurde von der Stadt ein auf breite Beteiligung aller Akteure ausgerichtetes Verfahren durchgeführt.
Nach den Vorstellungsgesprächen brachten es drei Bewerberinnen in die Vorstellungsrunde im Stadtrat, der mit zwei gleichzeitig tagenden Ausschüssen antrat. "Der Umweltausschuss ist fachlich zuständig, der Finanz- und Verwaltungsausschuss für Einstellungen in dieser Entgeltgruppe" erklärt der Bürgermeister.
Gegen ihre beiden Mitbewerberinnen hat sich die Stuttgarterin Ines Linke durchgesetzt. Ines Linke ist bis dato beim Haus des Waldes in Stuttgart unter Vertrag. Sie ist Diplom-Forstwirtin, Gartenbaulehrerin und Waldpädagogin.
"Vor ihrem Arbeitsbeginn bei uns werden wir Sie noch bei einer geeigneten Gelegenheit öffentlich vorstellen", verspricht Bürgermeister Brilmayer.

Pressemitteilung vom 17. April 2015

Sonderausstellung Boden

Kaum jemand weiß, dass jährlich am 5. Dezember der Welt - Boden - Tag begangen wird. Um größere Aufmerksamkeit auf dieses wichtige Thema zu lenken, haben die Vereinten Nationen das Jahr 2015 zum Internationalen Jahr des Bodens ausgerufen.
Das Museum Wald und Umwelt in Ebersberg beteiligt sich daran mit der Ausstellung "Boden erleben", die am 24. April um 19.00 Uhr vom dritten Bürgermeister Sepp Riedl eröffnet wird. Interessierte sind herzlich willkommen. Bis zum 25.5. können Besucher an interaktiven Elementen die Bodenentstehung, den Boden als Lebensraum, als Wasserspeicher und als Wasserfilter erriechen, erfühlen und erleben. Boden - die Haut der Erde - ist Lebensraum für Myriaden von Mikroorganismen, Pflanzen, Tieren, Menschen und damit neben Luft und Wasser die Grundlage für alles Leben an Land. Boden stellt den Landlebewesen auch die zweite Lebensgrundlage - Wasser - zur Verfügung, indem er es speichert und reinigt. Wasser und Boden ernähren Tiere und Menschen und betreiben die "Entsorgung" und Rückführung der Reste in den Naturkreislauf. Wenn der Boden geschädigt ist, kann er diese Funktionen nicht mehr aufrechterhalten. Bedroht und geschädigt wird Boden durch eine Vielzahl menschlicher Aktivitäten.
Unser Boden entstand im Laufe von Jahrtausenden aus verwittertem Gestein und abgestorbenen Pflanzenresten. Die Neubildung von einem Zentimeter Boden dauert mindestens 100 Jahre - und kann unter ungünstigen Bedingungen bei einem einzigen Sturm- oder Gewitterereignis verloren gehen. Je nach Ausgangsgestein, klimatischen Bedingungen und Vegetation entwickelte sich eine fast unüberschaubare Mannigfaltigkeit von Bodentypen.
In der Ausstellung im Museum Wald und Umwelt werden die Böden und ihre Entstehung in und um Ebersberg, Bayern und Deutschland gezeigt und die Aktion "Boden des Jahres" vorgestellt, die 2014 wie auch das Ebersberger Museum ihren zehnten Geburtstag feiern konnte.
Führungen durch die Ausstellung gibt es an den beiden Samstagen, 25.4. und 24.5., jeweils um 14.30 Uhr. Ein Bodenspaziergang mit dem Titel "Unsere Böden - Erbe der Eiszeit" findet am 20.6. von 14:00 bis 17:00 Uhr statt.
Anmeldung im Rathaus Ebersberg unter Tel. 08092 8255-52. Auch am internationalen Museumstag am 17. 5. wird die Bodenausstellung in Kurzführungen vorgestellt und von einer Lehmaktion für kleine und große Kinder begleitet.

Pressemitteilung vom 13. April 2015

Badauffrischung am Klostersee

Immer wenn kurz nach dem Winter der Wasserstand des Klostersees sinkt, deutet das auf Aktivitäten in und um das Familienbad hin.
"Heuer wird das Bad nicht nur gereinigt, sondern in einigen Bereichen neu aufgekiest, an anderer Stelle abgesandet", so der städtischeTiefbautechniker Christian Pfeifer.
Im Bereich der Nichtschwimmer ist die Kiesschicht erneuert worden und im Badebereich zwischen Steg und Wasserwachtsgebäude wurde der Strandbereich neu aufgesandet. Dort ist der inzwischen weit in den See gerutschte Sand an das Ufer zurückgezogen und entsorgt worden. Die Reparatur der Wege um den See, insbesondere im westlichen Bereich, ist kurz vor Ostern durch Baumbruch in Folge des Orkans gestört worden.
"Inzwischen sind wir aber mit den Arbeiten durch, so dass der See wieder aufgestaut werden kann", so Pfeifer. Die Kosten für die durchgeführten Maßnahmen betragen in diesem Jahr rund 4.000 Euro.
Die Eröffnung der Badesaison ist für Anfang Mai vorgesehen, bis dahin sollte der Wasserstand wieder im gewohnten Bereich sein. Der See ist dann bei freiem Eintritt bis Mitte Oktober täglich von 09.00 bis 21.00 Uhr für den öffentlichen Badebetrieb geöffnet.

Pressemitteilung vom 07. April 2015

Neues Programmheft Museum Wald und Umwelt

Wie immer im März ist auch in diesem Jahr das neue Programmheft des Museums Wald und Umwelt und der Umweltstation Ebersberger Forst fertig. "Wir haben das neue Heft auch gleich von der Druckerei ks-Druck an die Schulen im und um den Landkreis herum versenden lassen", sagt Bürgermeister Walter Brilmayer. Jetzt können also fleißig Programme gebucht werden.
Das Programm bietet wie immer viel Spannendes und Abwechslungsreiches für Kinder, Familien und Erwachsene. Es gibt wieder jede Menge Gruppen- aber auch rund 35 Individualangebote. Es ist eine gute Mischung aus Bewährtem und Neuem, wie z.B. das Sensenmähen, Feuer machen, Insekten und Fledermäusen auf der Spur sein, den Boden und seine Schätze kennenlernen bis hin zu einer spannenden Radtour mit dem Förster. In diesem Jahr wird es zwei Sonderausstellungen geben.
Die vom Ministerium ausgeliehene Ausstellung "Boden" wird am 24.4. um 19.00 Uhr eröffnet und bis zum 25.5. im Museum präsentiert werden. Diese interaktive Ausstellung im von der UNO ausgerufenen Internationalen Jahr des Bodens befasst sich mit Fragen wie: Wie entsteht Boden? Welche wichtige Bedeutung hat der Boden für unser tägliches Leben und warum ist es wichtig, Boden zu schützen und zu erhalten?
Der Förderkreis eröffnet seine umfangreiche Sonderausstellung "Abfall-Rohstoff von morgen" am 26. Juni. Ziel dieser Ausstellung ist, Information und Motivation zu einem nachhaltigen, effizienten und risikoarmen Umgang mit wichtigen Rohstoffen zu vermitteln. Die Voraussetzungen für einen nachhaltigen Rohstoffverbrauch werden in der Ausstellung aufgezeigt bis hin zu Anregungen, was der Verbraucher leisten kann. "Auch am Internationalen Museumstag nehmen wir mit einem kleinen Programm teil" freut sich der Bürgermeister. Am 17. Mai gibt es offizielle Programme zu Käfern, Recycling- und Filzwerkstatt sowie das Backen von Fladenbrot im Lehmbackofen. Angereichert wird der Tag durch Führungen im Museum und in der Sonderausstellung Boden und durch Erläuterungen des geodätischen Referenzpunktes durch das Vermessungsamt. Der Eintritt ins Museum ist an diesem Sonntag natürlich frei.
Das neue Jahresprogramm 2015 der Umweltstation und des Museums liegt ab sofort im Museum und im Rathaus sowie in einigen Geschäften in Ebersberg aus. Es gibt es auch auf der Webseite www.MuseumWaldundUmwelt.de zum Anschauen oder Herunterladen.

Pressemitteilung vom 01. April 2015

Dienstwagen Golf Elektro

"Das ist nicht nur ein Beitrag zum Klimaschutz, wir wollen auch an der Weiterentwicklung der strombetriebenen Fahrzeuge teilhaben" so Bürgermeister Walter Brilmayer.
Das Autohaus Ebersberg, vertreten durch Fritz Grill, stellt der Stadt Ebersberg nun einen nagelneuen Elektro-Golf auf Leasingbasis zur Verfügung und freut sich auf weitere Erfahrungen aus dem städtischen Dauerbetrieb heraus. Einen Beitrag zur Kostensenkung leistet Martin Schug vom gleichnamigen Modehaus in Ebersberg. Er darf das Fahrzeug bewerben, übernimmt die Kosten der städtischen Darstellung und zahlt überdies einen jährlichen Werbekostenbeitrag.
"Ich habe eigentlich schon lange darauf gewartet, meine Werbung mit einer Unterstützung der Stadt Ebersberg verknüpfen zu können" so Martin Schug. Eine Probefahrt möchte er auf alle Fälle machen und freut sich schon, wenn die Stadtbediensteten damit fleißig unterwegs sind.
Angeregt durch die intensive Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Energiewende 2030 verfügt die Stadt schon seit drei Jahren über einen Dienstwagen, der ausschließlich mit Strom betrieben wird. Mit dem Fahrzeug werden fast nur Kurzstrecken zurückgelegt, davon aber zumeist recht viele am Tag.
Allein schon aus technischer Sicht ist da ein strombetriebener Wagen von Vorteil. Die Reichweite von 140 Kilometern wurde bislang aber kaum ausgereizt, da der Wagen jede Nacht aufgetankt werden kann. Beim vorherigen Elektro-Dienstwagen lief der Leasingvertrag nach drei Jahren aus, Reparaturen waren keine fällig.

Pressemitteilung vom 31. März 2015

Petrus unterstützt die Earth Hour in Ebersberg

Gespannt blickten die Organisatorinnen und die Engagierten von Posaunenchor und Stadtrat den ganzen Nachmittag immer wieder in den Himmel, aber die angesagte Sturmfront ließ auf sich warten. So konnte die Aktion Earth Hour wie geplant am vergangenen Samstag zwischen 20:30 Uhr und 21:30 Uhr vor dem Rathaus im Freien stattfinden. Bereits ab 20:00 Uhr stand das Energiespar - Fahrrad der Energieagentur des Landratsamtes bereit und forderte Passanten zu sportlicher Betätigung und kritischer Betrachtung ihres täglichen Energieverbrauches auf. Eine Glühlampe und eine Energiesparlampe sind einfach mit genügend Energie zu versorgen. Aber für eine Tasse Teewasser muss man schon ausdauernd strampeln! Erst kurz vor Schluss gelang das einem einzigen jungen Sportler nach knapp 15 Minuten Pedale treten. Zur Belohnung darf er nun kostenlos mit einer Begleitperson eine Führung im Museum Wald und Umwelt besuchen.
Die offizielle internationale Aktion des WWF (World Wildlife Fund for Nature)startete in den jeweiligen Städten um 20:30 Uhr mit dem Ausschalten der Beleuchtung. In Ebersberg beteiligten sich die kath. Kirchengemeinde St. Sebastian, die Bäckerei Freundl , die Verwaltung des e-EinZ, artesano und Eiscafé Fantasia auf dem Marienplatz, die Sparkasse, das Café Zimtblüte im Klosterbauhof, Edeka Peschel, der Hagebaumarkt, das Schuhhaus Kipfelsberger, Optik Lochner, Computertraining Huth und die Wochermaier & Glas GmbH. Damit hatte sich die Zahl der gewerblichen Unterstützer gegenüber letztem Jahr mehr als verdoppelt, eines der wichtigsten Ziele für 2015 und hoffentlich Ansporn für die kommenden Jahre.
Das Ausschalten der Beleuchtung des Rathausvorplatzes wurde mit einem Countdown eingeleitet und vom Posaunenchor unter der Leitung von Philipp Hasselt mit Michael Jacksons "Heal the World" passend begleitet. Zweiter Bürgermeister Ried machte in einer kurzen Ansprache deutlich, dass die Earth Hour natürlich nur als Werbeaktion zur Bewusstseinsbildung funktionieren kann und dass Alle aufgefordert sind immer wieder neu ihren persönlichen Energieverbrauch zu hinterfragen und Maßnahmen zur Verringerung zu ergreifen. Er bedankte sich bei allen Beteiligten namentlich, besonders bei den anwesenden Stadträten Susanne Schmidberger und Eduard Zwingler, dem evangelischen Stadtpfarrer Edzart Everts und den Aktiven der Agenda-Gruppe Andreas Schumann und des AK2030 Michael Lange. Auch für Sabine Lanzner, Karola Hundhammer-Huber und Verena Gaiser vom Museum Wald und Umwelt, die die Aktion organisiert haben, fand er lobende Worte.
Im Anschluss übernahm wieder der Posaunenchor und nach einem kleinen Umtrunk, der mangels konditionsstarker Sportler mit Sekt statt mit selbstgekochtem Tee stattfinden musste, verteilten sich die Beteiligten in kleine Diskussionsrunden an den Stehtischen. Louis Armstrongs Hit "What a wonderful world" war schließlich der treffende Titel, der den Sinn und die Motivation der Teilnehmer wiedergab und alle in eine wiedererleuchtete Vorfrühlingsnacht verabschiedete.

Pressemitteilung vom 30. März 2015

Ostermarkt in Ebersberg

Robert Lindner hat im Jahr 2014 schon zweimal unter Beweis gestellt, dass er als neuer Marktorganisator der Stadt Ebersberg einem schon totgeglaubten Markt durchaus Leben einzuhauchen vermag. Seine beiden Märkte 2014, am Ostermontag und Anfang November, waren sowohl für Einheimische und Gäste als auch für die Fieranten tolle Erfolge. Im Jahr 2015 wird es unter der Regie von Herrn Lindner nur einen Markt geben, nämlich den Ostermarkt am Ostermontag, den 06.04.! "Dadurch, dass Allerheiligen in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt, geht uns der Termin für den Herbstmarkt verloren" bedauert Robert Lindner. Ein Ausweichen auf andere Sonntage war nicht möglich, da diese bereits von anderen Märkten belegt sind. Wegen der großen Anfrage von Fieranten wird die Staatsstraße wieder umgeleitet und die Sieghartstraße nördlich des Rathauses gesperrt werden, so dass vor dem Rathaus eine zusammenhängende Marktfläche entsteht, die zum Einkaufen und Verweilen einlädt. Die etwa 40 Marktstände werden abgerundet durch einen kleinen Biergarten. "Es muss eigentlich nur noch schönes Wetter sein, wobei sich auch bei feuchter Wetterlage ein Besuch des Ostermarktes allemal lohnt" verspricht der neue Ebersberger Marktchef. Bewährt hat sich das Weißwurstfrühstück mit Musik von 11.00 bis 13.00 Uhr für 5 € inkl. oaner Hoiben und ein schönes Kinderkarussell. Für die kleinen Marktgäste verteilt ein Osterhase ein wenig Schokolade und ab 13.30 Uhr zeigt der Zauberer Rudolfo seine neuesten Tricks. Außerdem können Kinder sich österlich oder nach eigenem Wunsch schminken lassen. Die Markttermine für 2016 stehen fast schon fest. Die Absprache mit dem Bund der Selbständigen und dem e-EinZ findet im Herbst diesen Jahres statt. "Am 24. April und am 23. oder 30. Oktober werden die Märkte 2016 stattfinden, jeweils gekoppelt an einen verkaufsoffenen Sonntag" , verspricht Bürgermeister Walter Brilmayer.

Pressemitteilung vom 23. März 2015

Earth Hour in Ebersberg

Rund um den Globus gehen am 28. März 2015 um 20:30 Uhr für eine Stunde die Lichter aus. Während der WWF Earth Hour werden tausende Städte ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit hüllen und unzählige Privatpersonen zuhause das Licht ausschalten. Auch Ebersberg ist in diesem Jahr wieder dabei und wird die Beleuchtung des Rathauses abschalten.
"Wir wollen ein Zeichen für den Klimaschutz und Energiesparen setzen" erklärt Bürgermeister Walter Brilmayer.
Wie schon im vergangenen Jahr haben die Agenda Gruppe Konsummuster, Gesundheit, Lebensstil und Energie, der AK 2030, die kath. Kirchengemeinde St. Sebastian, der Bund der Selbständigen in Ebersberg in Person von Martin Freundl von der gleichnamigen Bäckerei, die Verwaltung des e-EinZ, artesano, Sparkasse und Hagebaumarkt ihre Teilnahme zugesagt. In diesem Jahr neu dabei sind das Café Zimtblüte im Klosterbauhof, Edeka Peschel, das Eiscafe im Rathaus Gelato e Fantasia, das Gasthaus Alte Post, das Schuhhaus Kipfelsberger, Optik Lochner, Computertraining Huth und die Wochermaier & Glas GmbH.
Auf dem Marienplatz wird vor dem Rathaus mit dem Energiesparfahrrad der Energieagentur ein wenig Action sein, der Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde sorgt für die musikalische Untermalung.
Der Bürgermeister plädiert an die Ebersbergerinnen und Ebersberger, sich ebenfalls zu beteiligen: "Mit der Earth Hour kann jeder ein Zeichen setzen." Nach Angaben des WWF werden sich dieses Jahr wieder Millionen Menschen auf der ganzen Welt beteiligen. Wer auch mitmachen möchte, kann sich unter www.earthhour.wwf.de registrieren und u. a. Tipps für die eigene Earth Hour entdecken. Um die drängenden Probleme wie Klimawandel zu lösen, genüge ein einmaliges Licht-Aus jedoch nicht. So empfiehlt der WWF zum Beispiel, öfter mal das Auto stehen zu lassen oder bei der Ernährung auf weniger Fleisch und regionale Produkte zu achten.
Die WWF Earth Hour findet dieses Jahr zum neunten Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. Mehrere hunderttausend Australier beteiligten sich an der ersten "Stunde der Erde". Nur zwölf Monate später weitete sich die Aktion zu einem globalen Ereignis aus: Geschätzte 50 bis 100 Millionen Menschen in 35 Ländern schalteten gemeinsam das Licht aus. In Deutschland wird die Earth Hour seit 2009 gefeiert.
An der letzten Earth Hour in 2014 nahmen rund 7.000 Städte in 162 Ländern teil. Rund um den Globus gingen die Lichter weltberühmter Gebäude aus - wie zum Beispiel das Kolosseum in Rom oder die Golden Gate Bridge in San Francisco.
Fragen zur Earth Hour in Ebersberg beantwortet gerne Frau Sabine Lanzner unter Tel.: 08092 8255-28 Fax: 08092 8255-9028 E-Mail: mwu@ebersberg.de

Pressemitteilung vom 16. März 2015

Hallenbad geschlossen

Im Zuge des letzten Abschnittes der energetischen Sanierung der Mittelschule in der Baldestraße bekommt der Umkleidebereich des angrenzenden Hallenbades nicht ein neues Dach, sondern gleich ein weiteres Stockwerk. Somit lassen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Der Umkleidebereich ist künftig wesentlich besser wärmegedämmt und die Schule erhält dringend benötigte neue Räume. Durch diese Baumaßnahme, durch die die Umkleide- und Sanitärräume betroffen sind, ist bedauerlicherweise eine längere Schließzeit erforderlich.
Die Stadt Ebersberg bittet um Verständnis, dass das Hallenbad in der Baldestraße vom 30.03.2015 bis voraussichtlich zum 01.05.2015 geschlossen bleiben muss. Voraussichtlich ab dem 02.05.2015 ist wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet: Dienstag: 16.00 bis 20.00 Uhr Mittwoch: 15.00 bis 21.00 Uhr Warmbadetag von Mitte September bis Pfingsten Freitag: 14.30 bis 21.00 Uhr Sonntag: 09.00 bis 13.00 Uhr
Bei Fragen zu den Öffnungs- oder Belegungszeiten wenden Sie sich bitte gerne an die Stadt Ebersberg unter Telefon 08092-825525 (Frau Röllnreiter) oder E-Mail: r.roellnreiter@ebersberg.de.

Pressemitteilung vom 18. Februar 2015

Neubürgerempfang 2015

"Das ist ein besonderer Neubürgerempfang" freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. Der Empfang für die im Jahr 2013 Zugezogenen war im Frühjahr 2014 wegen Erkrankung des Bürgermeisters ausgefallen.
Somit werden in diesem Jahr alle Bürgerinnen und Bürger, die im Jahr 2013 und 2014 nach Ebersberg gezogen sind, gemeinsam begrüßt. Da hierfür aber der Sitzungssaal im Rathaus zu klein erscheint, wird ins Alte Kino in die Eberhardstraße gewechselt. Das ist auch für das Team von Markus Bachmeier einmal etwas Besonderes.
Die Stadt Ebersberg somit am Dienstag, den 24. Februar 2015,um 20.00 Uhr ins Alte Kino Ebersberg ein.
In lockerer Gesprächsrunde wird der Bürgermeister Interessantes und Wissenswertes über Ebersberg berichten und selbstverständlich Fragen beantworten und Anregungen entgegennehmen. Die Veranstaltung soll bis gegen 22.00 Uhr dauern. Auch der Kreisheimatpfleger, ein Vertreter des Gewerbeverbandes und die beiden Pfarrer werden anwesend sein.
Alle Bürgerinnen und Bürger, die im Jahr 2013 und 2014 zugezogen sind, sind herzlich willkommen.

Pressemitteilung vom 27. November 2014

Ebersberg wettet

"Diese Wette wollen wir natürlich gewinnen" hofft Bürgermeister Walter Brilmayer und freut sich schon auf den Wetteinsatz der Südostbayernbahn.
Worum geht es? Die Südostbayernbahn als Betreiber des Filzenexpresses wettet, dass Ebersberg es nicht schafft, am Nikolaustag um 11.30 Uhr 109 Einwohner am Bahnhof zu versammeln, die gemeinsam "Lasst uns froh und munter sein" singen. Warum gerade 109? Die Strecke Wasserburg-Grafing wurde vor 109 Jahren erstmals in Betrieb genommen. Wenn Ebersberg die Wette gewinnt, erhalten alle Sänger einen Freifahrschein für den Filzenexpress. Zusätzlich gewinnt Ebersberg für alle Einwohner einen Tag lang freie Fahrt. Der genaue Termin für diesen Tag wird erst nach der Wette festgelegt.
Für die Ölung der Stimmbänder wird mit Kinderpunsch und Glühwein gesorgt. Anlass der Wette ist der Fahrplanwechsel am 14.12.2014, der eine deutliche Verbesserung für die Kunden bringt. Der Zug kann durch Umbauarbeiten nun schneller fahren, ein Stundentakt wird eingeführt.
"Treffpunkt Bahnhof am 06.12. um 11.30 Uhr, gemeinsam singen und schon gewonnen" appelliert Bürgermeister Brilmayer.

Pressemitteilung vom 24. November 2014

Marienplatzwettbewerb

Die vielen Nachfragen zum städtebaulichen Ideenwettbewerb zum Umbau des Marienplatzes zeigen deutlich das große Interesse an den Umbauplänen. Deshalb zeigt die Stadt Ebersberg alle vier vom Preisgericht festgelegten Gewinnerentwürfe noch einmal im Rahmen einer kleinen Ausstellung.
Die Ausstellung findet im Flöz des Rathauses vom 02.12. bis zum 19.12.2014 zu den Öffnungszeiten des Rathauses statt.
"Es geht ja schließlich um das Herz der Stadt", so Bürgermeister Walter Brilmayer, " da legen wir großen Wert auf größtmögliche Transparenz."
Die Ausstellung umfasst die eingereichten Pläne mitsamt jeweils eines Textteils. Digital sind die Unterlagen auch einzusehen, nämlich auf www.ebersberg.de/deutsch/rathaus-service/stadtentwicklung/aktuelles.html. Fragen zu diesem Thema beantwortet gerne der Leiter des Bauamtes Herr Thomas Spindler unter Tel.: 08092-825536 oder t.spindler@ebersberg.de!

Pressemitteilung vom 17. November 2014

Neue Broschüre in Ebersberg

Es ist die fünfte Auflage seit dem erstmaligen Erscheinen der Broschüre vor vierzehn Jahren, die letzte wurde 2011 aufgelegt. "Seitdem ist einiges passiert in unserer Stadt", sagt Bürgermeister Walter Brilmayer, "so dass wir jede Menge Neues aufgenommen haben sowie Altes und Fotos aktualisiert".
Ein Beispiel ist der Stadtsaal "alter speicher". Nach jahrelanger Planung und einer über einjährigen Bauphase konnte der Saal im Frühjahr 2014 eingeweiht werden. Die Zahl der Veranstaltungen in dem schönen Saal nimmt rasant zu. Ebenso kann der Saal für Tagungen und Messen gebucht werden. Außerdem ist die Liste der Betreuungs­einrichtungen für Kinder wieder angewachsen. Es gibt in Kürze das neue Kinderhaus am Volksfestplatz und einen zusätzlichen Kindergarten in Oberndorf. Fünf wunderschöne Wanderwege in und um Ebersberg herum sind beschrieben und laden zu einer Entdeckungstour ein. Neu ist hier der Weiherweg, die Verbindung der Wege 2, 3, 3a und 4a mit Weg 1.
Doch der Bürger findet nicht nur Adressen von Einrichtungen, Freizeittipps und Informa­tionen rund um die Verwaltung, sondern auch jede Menge Hintergrundinformationen zur Stadt, von der Entstehung bis zur aktuellen Entwicklung. "Wichtig ist hier das integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK), das Leitlinie der Ebersberger Stadtentwicklung ist", betont Brilmayer.
In den nächsten Jahren wird sich das Gesicht der Stadt Ebersberg stark verändern, daran kann sich jeder beteiligen. So soll unter anderem der Marienplatz aufgewertet werden, um ihn für Bürger attraktiver zu machen. Die Entwürfe der vier Gewinner des Architektenwettbewerbs standen zum Redaktionsschluss leider noch nicht fest, sind aber auf www.ebersberg.de und vom 02.12. bis zum 19.12. im Rathausflöz zu sehen.
Das Gesicht der neuen Broschüre hat sich ebenfalls verändert. "Im Vergleich zum letzten Heft haben wir das Layout moderner und lichter gestaltet, eine leichter lesbare Schrift benutzt und andere Farben gewählt. Es ist das Grün und Gold aus dem Stadtwappen", erklärt Eduard Reinbacher vom REBA-Verlag, der die Broschüre seit vierzehn Jahren erstellt.
Für den redaktionellen Inhalt und die Fotos ist die Stadt verant­wortlich. "Das Layout der Broschüre orientiert sich an der städtischen Homepage und entspricht dem Corporate Design der Stadt Ebersberg", so der Bürgermeister. Gedruckt wurde die Broschüre in einer Auflage von 7.000 Stück. "Die Broschüre wird im Rathaus für Neubürger ausge­legt, die in den nächsten Jahren in unsere Gemeinde ziehen aber auch demnächst an alle Haushalte verteilt", erklärt Brilmayer, der Titel ist auch neu: Leben.findet.Innenstadt."

Pressemitteilung vom 28. Oktober 2014

Martinimarkt in Ebersberg

Nach dem Erfolg des Ostermarktes stellt der neue Marktorganisator der Stadt Ebersberg, Robert Lindner, nun seinen ersten Martinimarkt auf. Am Sonntag, den 02. November, geht das bunte Treiben ab 08.00 Uhr auf dem Marienplatz los. Der nächste Markt wird dann wieder am Ostermontag 2015 stattfinden.
Der Ablauf des neuen Martinimarktes wird an das Konzept des beliebten Christkindlmarktes angelehnt. Die Staatsstraße wird umgeleitet und die Sieghartstraße nördlich des Rathauses gesperrt, so dass vor dem Rathaus eine zusammenhängende Marktfläche entsteht. Die etwa 40 Marktstände werden abgerundet durch einen kleinen Biergarten. Ganz exklusiv zum Martinimarkt wird um die Mittagszeit der Spielmannszug Ebersberg aufspielen.
"Es muss eigentlich nur noch schönes Wetter sein, wobei sich auch bei feuchter Wetterlage ein Besuch des Martinimarktes allemal lohnt" verspricht der neue Ebersberger Marktchef. Neben der Möglichkeit, sich mit Allerlei einzudecken wird es wieder von 11.00 bis 13.00 Uhr das beliebte Weißwurstfrühstück. Die genauen Spielzeiten des Spielmannszuges werden nicht verraten.
Zum Marktgeschehen gehört natürlich auch ein Zauberer, Rudolfo zeigt seine Künste von 13.30 bis 17.00 Uhr. Am Nachmittag löst dann ein Drehorgelspieler den Spielmannszug ab. Als Bonbon wird ab circa 17.15 Uhr eine kleine Feuershow präsentiert. Die kleinen Marktgäste können den Sonntag ganz bunt verbringen, alle Kinder können sich schminken lassen.
"Vielleicht gelingt es ja, die schon sehr guten Besucherzahlen vom Ostermarkt zu knacken" so Robert Lindner.

Pressemitteilung vom 28. Oktober 2014

Straßensperrung wegen Kanalbauarbeiten

Und wieder muss der Straßenverkehr herausgehalten werden: wegen Kanalbauarbeiten kann die Jesuitengasse vom 03.11.14 bis 07.11.14 nicht befahren und muss leider komplett gesperrt werden. Die Nutzung der umliegenden Parkplätze, sowie die Zufahrt zu den angrenzenden Grundstücken, wird dadurch stark eingeschränkt.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Stadt Ebersberg, Herrn Weiherer unter 0151-42666196, oder Herrn Sunkovsky unter 0175-4022252.
Für die Beeinträchtigung bittet die Stadt Ebersberg um Ihr Verständnis.

Pressemitteilung vom 18. September 2014

Große und kleine BHKWs hautnah
Besichtigung des Blockheizkraftwerkes (BHKW) in der Kreisklinik und eines privaten Mini-BHKWs

Das Thema Kraft-Wärme-Kopplung steht am Mittwoch, 24. September 2014, bei Bürgermeister Brilmayer, dem Arbeitskreis Energiewende 2030 und der Klimaschutzbeauftragten der Stadt Ebersberg im Mittelpunkt. In Zusammenarbeit mit Bayernwerk natur GmbH öffnen sich in der Kreisklinik ab 19 Uhr die Pforten zur Besichtigung des dortigen Blockheizkraftwerkes.
"Wir würden uns sehr freuen, wenn Viele kommen und die Gelegenheit nutzen, sich über die Möglichkeiten der Kraft-Wärme-Kopplung zu informieren!" erklärt Ottilie Arz.
Im Speisesaal der Kreisklinik steht ein Fachmann für alle Interessierten Rede und Antwort. Es werden ausführliche Informationen über die Funktion der Anlage sowie Einblicke in die Nahwärmeversorgung gegeben. Neben der Führung zum großen Blockheizkraftwerk der Kreisklinik wird danach eine Besichtigung eines privaten Mini-BHKWs angeboten. So kann man direkt aus der Praxis erfahren, was die Vorteile, Kosten und Möglichkeiten eines Mini-BHKWs für private Haushalte sind.
Die vom AK 2030 und der Stadtverwaltung geplante Veranstaltung bietet neben interessanten Informationen auch Raum für Diskussion und Meinungsaustausch.
Der Arbeitskreis Energiewende 2030 setzt sich aus Vertretern der Fraktionen und der lokalen Agenda21-Gruppen zusammen. Als beratendes Gremium hat er die Erstellung des städtischen Klimaschutzkonzeptes intensiv begleitet. Durch die monatlichen Sitzungen mit der städtischen Klimaschutzbeauftragten leistet er einen wichtigen Beitrag für die Umsetzung der Klimaschutzmaßnahmen in Ebersberg.
Ebersberg liegt inzwischen mit seinem Anteil von knapp 25 % der Erneuerbaren Energien im Strombereich über dem Bundesdurchschnitt. Und auch im Wärmebereich hat Ebersberg einen höheren Anteil der Erneuerbaren Energien als der Bundesdurchschnitt.
Weitere Informationen finden sie unter: www.ebersberg.de/deutsch/mobilitaet-umwelt/umwelt.html oder Sie sprechen die Klimaschutzmanagerin Frau Arz direkt an unter Tel.: 08092/8255-56 oder E-Mail: o.arz@ebersberg.de Treffpunkt Speisesaal der Kreisklinik Ebersberg 24.09.2014 19:00Uhr

Pressemitteilung vom 08. August 2014

Hallenbad Ebersberg

Auf Los geht´s los! Das städtische Hallenbad nimmt seinen Betrieb wieder auf.
In den letzten Wochen wurde durch aufwändige Wartungsarbeiten und Sicherungsmaßnahmen für die Erhaltung und Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Bades gesorgt.
Ab Dienstag, 12. August 2014, steht das Bad wieder allen Nutzern zu den gewohnten Zeiten zur Verfügung:
Dienstag: 16.00 bis 20.00 Uhr Mittwoch: 15.00 bis 21.00 Uhr Warmbadetag von Mitte September bis Pfingsten Freitag: 14.30 bis 21.00 Uhr Sonntag: 09.00 bis 13.00 Uhr
Informationen zu den Bademöglichkeiten in Ebersberg finden Sie auf unserer Homepage (http://www.ebersberg.de/deutsch/rathaus-service/staedtische-einrichtungen/baeder.html).

Pressemitteilung vom 30. Juli 2014

Sommerzeit ist Lesezeit - Service der Stadtbücherei Ebersberg in den Ferien

"Für das Lesevergnügen in der Ferien- und Urlaubszeit steht in der Ebersberger Bücherei eine große Auswahl an neuen Büchern bereit" freut sich Margit Napieralla, Leiterin der Stadtbücherei. Über 1.700 Medien wurden in den letzten sechs Monaten neu angeschafft, neben Romanen und Sachbüchern für Erwachsene auch Kinder- und Jugendliteratur, Hörbücher für Groß und Klein, Filme und Zeitschriften und viele neue Reiseführer.
Von zu Hause kann das komplette Medienangebot im Online-Katalog und vieles mehr über www.stadtbuecherei-ebersberg.de eingesehen werden. Langzeiturlaubern bietet das Büchereiteam die Möglichkeit eine Sonderleihfrist zu vereinbaren.
Den ganzen August ist die Stadtbücherei zu den gewohnten Zeiten geöffnet: Montag, Dienstag, Mittwoch 15-18 Uhr, Dienstag, Donnerstag 10-12.30 Uhr, zusätzlich Donnerstag 15-19 Uhr, Freitag 17-19 Uhr.
Nur in der Zeit von 05.09. bis einschl. 12.09. muss wegen kleiner Renovierungsarbeiten geschlossen werden.

Pressemitteilung vom 02. Juli 2014

Energienutzungsplan

"Jede Gemeinde hat individuelle Voraussetzungen, Anforderungen und Möglichkeiten. Aber das Ziel 2030 verbindet uns alle im Landkreis: Bis zum Jahr 2030 wollen wir frei von fossilen und anderen endlichen Energieträgern sein" erklärt Bürgermeister Walter Brilmayer.
Als "Fahrplan" zur Umsetzung des Zieles haben der Landkreis Ebersberg und die Stadt Ebersberg die Erstellung eines Energienutzungsplanes (ENP) in Auftrag gegeben. Vergleichbar mit dem Grundgedanken des Flächennutzungsplans analysiert der ENP den Energieverbrauch und die Energieversorgung im Bereich der Stadt Ebersberg.
Er stellt die Potenziale für Einsparungen sowie die Möglichkeiten der Erzeugung erneuerbarer Energie dar und formuliert in einem Maßnahmenkatalog konkrete Zielsetzungen. Der ENP mündet in der Umsetzung erster Projekte. Diese Maßnahmen und Projekte sollen mit örtlichen und regionalen Ressourcen geplant, finanziert und aufgebaut werden.
Dabei sind selbstverständlich auch weitere gesellschaftliche Rahmenbedingungen wie Ökologie, Nachhaltigkeit, Wirtschaftskraft und Sozialverträglichkeit zu berücksichtigen. Damit das bestmöglich gelingt, lädt die Stadt ihre Bürger ein, Ideen, Vorschläge und Anregungen einzubringen. Ihre Kenntnisse der lokalen Besonderheiten tragen dazu bei, einen individuellen und an die lokalen Gegebenheiten angepassten Energienutzungsplan zu erstellen. Am Montag, den 07. Juli, informieren Bürgermeister Brilmayer, Klimaschutzmanagerin Arz, der Arbeitskreis Energiewende 2030 und die Firma ECB um 19.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses, Marienplatz 1, über den Stand des kommunalen Energienutzungsplans.
Alle Bürger der Stadt sind herzlich eingeladen, sich mit ihrem lokalen Wissen in diese Veranstaltung einzubringen.
Informationsveranstaltung zum Energienutzungsplan in Ebersberg am Montag, 7. Juli 2014 um 19:00 Uhr, Sitzungssaal im Rathaus, Marienplatz 1

Pressemitteilung vom 25. Juni 2014

10 Jahre Museum Wald und Umwelt, Feier am 29.06.2014

Gemeinsam mit dem Förderkreis des Museums und der Umweltstation gibt es anlässlich des 10. Geburtstages von 13.00 bis 17.00 Uhr eine Feier am Museum geben. Es sind alle Ebersberger Bürgerinnen und Bürger sowie alle Interessierten herzlich eingeladen, mit uns den Geburtstag zu feiern.
Für den Schlechtwetterfall wird ein großes Zelt aufgestellt werden.
Nach von den Jagdhornbläsern begleiteten Ansprachen durch Landrat Niedergesäß, ersten Bürgermeister Brilmayer, Herrn Nebel vom AELF, Herr Dr. Utschig von den Bayerischen Staatsforsten und dem Vorsitzenden des Förderkreises Herrn Vollhardt gibt es kostenlose Führungen durch das Museum und die derzeitige spannende Sonderausstellung des FÖK "Zeugen der Urzeit - Versteinerte Pflanzen".
Der Eintritt in das Museum ist an diesem Nachmittag frei und der Museumsladen wartet mit allerlei Angeboten auf Sie.
Für Kinder gibt es Basteln für den Klimaschutz, kreatives Gestalten mit Naturmaterialien und die Mitmachwerkstatt Lehm und Stroh oder einfach nur Ringe werfen am Hirschgeweih. Wer mag, kann sich an den Ständen des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten informieren, nimmt an einer Waldführung mit dem Förster teil oder erlernt das Filzen. Der FÖK wird mittels Plakaten an seine in den letzten 10 Jahren durchgeführten Ausstellungen erinnern.
Für das leibliche Wohl stehen Herr Obermaier von der Ebersberger Alm und die Kreisgruppe Ebersberg im Landesjagdverband gerade.
Die Stadt und der Förderkreis freuen sich sehr über viele Besucher, um diesen Nachmittag in gemütlicher Atmosphäre gemeinsam zu verbringen.

Pressemitteilung vom 26. Mai 2014

Erneuerung der Fernwärme

Vom 02.06.2014 bis zum 25.07.2014 wird im Bereich der Pleininger-, Münchener- und Gärtnereistraße von den Bayernwerken eine Fernwärmeleitung in 2 Bauabschnitten erneuert und u. a. auch das neue Seniorenheim an der Münchener Straße mit angeschlossen. Alle Verkehrsteilnehmer müssen aufgrund der Arbeiten in diesen Bereichen mit ständigen Behinderungen und Sperrungen rechnen. Die Stadt Ebersberg bittet für die nicht zu verhindernden Verkehrsstockungen um Verständnis.

Pressemitteilung vom 24. April 2014

Hallenbad Ebersberg

Das städtische Hallenbad kann seinen Betrieb leider nicht - wie ursprünglich geplant - ab 28.04.14 wieder aufnehmen. Im Zuge der in den letzten Wochen durchgeführten Wartungsarbeiten wurde festgestellt, dass zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit des Bades weitere Sicherungsmaßnahmen notwendig sind. Welchen Zeitraum diese Arbeiten in Anspruch nehmen steht momentan noch nicht fest.
"Oberste Priorität hat selbstverständlich die Sicherheit der Besucher des Hallenbades", stellt Bürgermeister Brilmayer fest, "dafür werden wir alles Notwendige unternehmen." Die Wiederaufnahme des Betriebes wird selbstverständlich sofort bekanntgegeben; bitte informieren Sie sich auch auf unserer Homepage (http://www.ebersberg.de/deutsch/rathaus-service/staedtische-einrichtungen/baeder.html).

Pressemitteilung vom 14. April 2014

Ostermarkt in Ebersberg

Robert Lindner heißt der neue Marktorganisator der Stadt Ebersberg und sein erster Markt wird am 21. April 2014, also Ostermontag, sein. Der neue Ostermarkt findet genau wie die bisherigen Märkte auf dem Marienplatz statt. Ein weiterer Markt wird dann am 09. November diesen Jahres sein. Schon im Januar 2013 ist im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes über eine Steigerung der Attraktivität der vier Märkte auf dem Marienplatz beraten worden. Unter Moderation des Büros Salm & Stegen aus München haben Unternehmer, Vereinsvorsitzende und Vertreter der Stadt übereinstimmend festgestellt, dass die Märkte auf dem Marienplatz, mit Ausnahme des Wochen- und des Christkindlmarktes, eine viel zu geringe Kundenfrequenz aufweisen. Zukünftig solle auf zwei Märkte verzichtet werden, während die verbleibenden beiden Märkte attraktiver werden sollen.
Der Stadtrat folgte diesem Vorschlag und beauftragte Robert Lindner, der u.a. auch die Märkte in Grafing durchführt, Marktorganisator der Stadt Ebersberg zu sein. "Ostermontag und der zweite Sonntag im November sind noch nicht mit anderen Märkten in Oberbayern belegt, ideale Termine also zur Belebung der Ebersberger Innenstadt", freut sich Robert Lindner.
Allerdings soll der Ablauf der beiden Märkte an das Konzept des beliebten Christkindlmarktes angelehnt werden. Die Staatsstraße wird umgeleitet und die Sieghartstraße nördlich des Rathauses gesperrt, so dass vor dem Rathaus eine zusammenhängende Marktfläche entsteht. Die etwa 30 Marktstände werden abgerundet durch einen kleinen Biergarten. "Es muss eigentlich nur noch schönes Wetter sein, wobei sich auch bei feuchter Wetterlage ein Besuch des Ostermarktes allemal lohnt" verspricht der neue Ebersberger Marktchef.
Neu ist z.B. das Weißwurstfrühstück mit Musik von 11.00 bis 13.00 Uhr für 5 € inkl. a Hoibe, ein schönes Kinderkarussell und ein riesengroßer Osterhase. Für die kleinen Marktgäste verteilt ein Osterhase ein wenig Schokolade und ab 13.30 Uhr zeigt der Zauberer Rudolfo seine neuesten Tricks, außerdem können Kinder sich schminken lassen. "Vielleicht gelingt es ja, den Ostermarkt in Ebersberg zu etablieren" so Robert Lindner.

Pressemitteilung vom 08. April 2014

Vierbeinige Rasenmäher

Ab sofort setzt das städtische Museum Wald und Umwelt auf der Ebersberger Ludwigshöhe wieder auf die natürlichen Rasenmäher, die beliebten Waldschafe der Familie Mehringer aus Erding. Sie pflegen nun schon seit zehn Jahren auf ökologisch nachhaltige Weise das etwa zwei Hektar große Freigelände rund um das Museum. So sorgt diese seltene, vom Aussterben bedrohte, alte Haustierrasse gleichzeitig für kurzes Gras und Freude bei den Museumsbesuchern. Besonders Kinder haben ihre helle Freude an dieser besonderen Schafrasse mit den schmucken Hörnern.
Als Nachkomme des mittelalterlichen Zaupelschafes ist das Waldschaf typisch für diese Gegend. Es wird auch wieder eine Schau-Schafschur geben. Da der Termin im Mai noch nicht genau feststeht wird dieser mittels Tagespresse bekannt gegeben.
Zum Wohlergehen der Waldschafe bittet die Stadt Ebersberg alle Besucher, die Tiere nicht zu füttern, jeglichen Abfall - sei er auch noch so klein -, wie z.B. Bonbon- oder Kaugummipapier, mitzunehmen und nicht achtlos fallen zu lassen. Hundebesitzer werden gebeten, während der Beweidungszeit (April bis November) ihre Lieblinge beim Spaziergang über das Freigelände des Museums unbedingt an die Leine zu nehmen und nach verrichtetem Geschäft die Hinterlassenschaften im Beutel einsammeln und in den bereitgestellten Abfalleimern entsorgen. Ein entsprechender Tütenspender nebst Abfalleimer steht am Parkplatz unterhalb des Museums bereit.

Pressemitteilung vom 26. März 2014

Licht aus für den Klimaschutz!

"Wir wollen ein Zeichen für den Klimaschutz und Energiesparen setzen!" erklärt stellvertretender Bürgermeister Riedl. Daher folgt die Stadt Ebersberg zusammen mit der Agenda Gruppe Konsummuster, Gesundheit, Lebensstil und Energie dem Aufruf des World Wide Fund for Nature (WWF) und beteiligt sich an der Earth Hour 2014.
Sie findet am Samstag, 29. März, von 20.30 bis 21.30 Uhr statt. "Trotz der vielen Ungewissheiten und Hürden, denen man bei der Energiewende derzeit gegenübersteht, werden wir mit diesem symbolischen Akt an den Klimaschutz erinnern. Beim Energiesparen kann jeder mitmachen und gemeinsam kann man viel erreichen!" erläutert Ottilie Arz, die Klimaschutzbeauftragte der Stadt Ebersberg.
So werden beispielsweise neben der Beleuchtung des historischen Rathausgebäudes und der Südseite des Kirchenturms von St. Sebastian auch Beleuchtungen beim Ebersberger Einkaufszentrum EinZ der Gaststätte artesano, die Werbebeleuchtung des Hagebaumarktes, die Kreissparkasse am Marienplatz für eine Stunde abgeschaltet.
"Wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet, kann man gemeinsam eben doch viel erreichen!" freut sich Ottilie Arz, die gemeinsam mit der Agendagruppe zu dieser Aktion in Ebersberg eingeladen hat. Vor dem Rathaus trifft sich dann die Agendagruppe und lädt alle Interessierten zu einem Earth Hour Getränk ein.
An der Earth Hour nehmen weltweit Millionen Menschen in 7.000 Städten auf allen Kontinenten teil. In Deutschland findet die Aktion in mehr als 144 Städten und Gemeinden statt. Beispielsweise in Berlin, Frankfurt, Köln und München, wo an bekannten Gebäuden wie dem Kölner Dom oder der Münchner Frauenkirche das Licht ausgeht.
Die Earth Hour fand das erste Mal im Jahr 2007 in Sydney als Auftaktaktion der Klimaschutzkampagne des WWF Australien statt. Mit der Earth Hour wurde auf die Energieverschwendung durch unnötige Beleuchtung hingewiesen. Die berühmtesten Gebäude und Wahrzeichen der Welt versinken für eine Stunde im Dunkeln, darunter die Chinesische Mauer, die Christusstatue in Rio de Janeiro und das Burj Kalifa in Dubai, das höchste Gebäude der Welt.

Pressemitteilung vom 24. März 2014

Filzenexpress on tour

Der Filzenexpress geht auch in diesem Jahr wieder auf Reisen - am 10. Mai 2014 nach Salzburg.
Das Ziel der diesjährigen Sonderfahrt "Der Filzenexpress geht auf Reisen" ist am Samstag, den 10. Mai 2014, die Mozartstadt Salzburg.
Nach der Ankunft warten am Salzburger Bahnhofsvorplatz bereits die Stadtführer, um anschließend kleine Gruppen zu übernehmen. Anschließend besteht die Möglichkeit zum Mittagessen; die Stadtführer werden dazu individuelle Empfehlungen aussprechen. Fest gebuchte Lokale gibt es nicht. Der Nachmittag steht dann für die Besichtigung der zahlreichen Sehenswürdigkeiten, einem individuellen Spaziergang durch die Altstadt oder einfach auch nur zum Einkaufsbummel oder Kaffeetrinken zur freien Verfügung. Fahrkarten zum Preis von 29 Euro (Kinder 6-14 Jahre zahlen 15 Euro) - enthalten sind dabei auch Platzreservierung im Sonderzug, Reiseleitung während der Zugfahrt, Stadtplan und Infos über Salzburg sowie Stadtführung - können unter anderem ab sofort im Bürgerbüro der Stadt Ebersberg, Marienplatz 1, 85560 Ebersberg erworben werden.
Die vorrätige Anzahl an Fahrkarten im Bürgerbüro ist begrenzt und erfahrungsgemäß schnell vergriffen. Weiter werden die Tickets auch in den Rathäusern zwischen Edling und Grafing sowie bei den DB-Verkaufsstellen in Wasserburg Bahnhof (Reitmehring) oder im Wasserburger Reisebüro am Marienplatz verkauft.
Mehr Informationen über die Fahrzeiten des Filzenexpress finden Sie auch im Internet unter www.suedostbayernbahn.de.

Pressemitteilung vom 21. März 2014

Geh- und Radweg Gmaind

Kaum hat der Frühling begonnen, starten unsere Tiefbaumaßnahmen" so zweiter Bürgermeister Toni Ried. Ab dem 24. März bis voraussichtlich Ende Mai wird auf einer Länge von 500 Metern der Geh- und Radweg nach Gmaind gebaut.
Schon lange plant die Stadt diesen Bau, um die Verkehrssicherheit der Fußgänger und Radler an dieser Stelle deutlich zu erhöhen. Dank der im letzten Jahr erfolgten Zustimmung durch den Grundstückseigentümer kann es nun losgehen.
Die Kosten für diesen Weg liegen inklusive Planung und Grunderwerb bei guten 190.000 €. "Einen Zuschuss zu dieser wichtigen Maßnahme bekommen wir leider nicht" bedauert Toni Ried, "gebaut wird aber trotzdem."
Die Autofahrer werden für die Bauzeit bis Ende Mai um Geduld und Verständnis gebeten, es wird immer mal zu halbseitigen Sperrungen, teilweise vielleicht auch zu Beampelungen kommen müssen.

Pressemitteilung vom 03. März 2014

Sanierung eines Hochbehälters

Das Trinkwasser gewinnt die Stadt Ebersberg aus dem Ebersberger Forst in der Nähe von Anzing. Es wird aus zwei Brunnen mittels Pumpen durch eine dicke Rohrleitung hoch auf die Ludwigshöhe gepumpt.
Dort betreibt die Stadt einen Hochbehälter mit zwei Wasserkammern, eine mit 1.000 und die andere mit 3.000 cbm Fassungsvermögen. Durch die Höhenlage des Hochbehälters entsteht der Wasserdruck im Wasserleitungsnetz, der das Wasser aus den Hähnen sprudeln lässt.
"Die Hochbehälter müssen natürlich in regelmäßigen Abständen gereinigt und gewartet und notfalls auch saniert werden" informiert amtierender Bürgermeister Toni Ried. Derzeit wird der Größere der Beiden saniert, d.h., dass er für die Wasserversorgung derzeit nicht zur Verfügung steht. "Sorgen muss sich aber niemand", so Ried, "es ist lediglich der Durchsatz in unserer kleineren Wasserkammer erhöht worden. Die Wasserversorgung ist durch erhöhte Pumpenleistung sichergestellt."
Parallel zur Sanierung der städtischen Wasserkammer wird in Anzing an einer Trafostation gearbeitet werden. Am Donnerstag, dem 06.03.2014, schalten die Bayernwerke daher im Bereich Anzing/Oblfing von 07.00 bis 14.00 Uhr den Strom komplett ab.
"Eine gute Gelegenheit, das bestens gewartete Notstromaggregat in Betrieb zu nehmen" freut sich Christian Pfeifer, Leiter der Tiefbauabteilung der Stadtverwaltung. Die Notstromaggregate der Stadt werden laufend in Probebetrieb gestellt und funktionieren reibungslos.
Sollte trotzdem jemand Probleme mit seiner Wasserversorgung haben, kann er sich gern an unsere Wassermeister Herrn Schmidt unter der Handy Nr. 0175/4364335 und Herrn Proske unter 0171/4928964 wenden. Außerdem besteht die Möglichkeit über die Notrufnummer der Wasserversorgung 0151/15148866 den jeweils Diensthabenden zu erreichen.
Selbstverständlich kann sich auch direkt an die Stadtverwaltung unter der Tel. Nr. 08092/8255-33 gewendet werden.

Pressemitteilung vom 12. Februar 2014

Klosterseekiosk unter neuer Leitung

Mit dem 3. Bürgermeister Josef Riedl freut sich das Team des Ristorante Da Pace im Hotel Seeluna über die anstehende Bewirtung des Kioskes im Familienbad Klostersee.
Francesco Pace und sein Team werden eine kleine aber feine mediterrane Küche zu moderaten Preisen anbieten. Gemütlichkeit mit Mittelmeerflair steht an erster Stelle, das kann jeder Gast schon bei der Möblierung der Terrasse entdecken, die zum genüsslichen Kalt- oder Warmgetränk direkt am See geradezu einlädt.
"Wem das Angebot im Kiosk nicht reicht" so Francesco Pace, "der ist auf unserer Terrasse im Hotel Seeluna immer herzlich willkommen."

Pressemitteilung vom 04. Dezember 2013

Ferien auch im Hallenbad

In den Weihnachtsferien 2013/2014 bleibt das städtische Hallenbad in der Baldestraße 20 weitestgehend geschlossen. Somit gäbe es also am Sonntag, den 22.12.2013, ein letztes Mal die Gelegenheit, sich im Jahr 2013 in die Tiefen des Hallenbades zu stürzen.
Nächste Öffnungstage wären dann Freitag, der 03.01. von 14.30 bis 21.00 Uhr und Sonntag, der 05.01. von 09.00 bis 13.00 Uhr. Die Stadt Ebersberg bittet um Verständnis für diese Ferienregelung. Ab Dienstag, den 07.01. ist wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet: Dienstag: 16.00 bis 20.00 Uhr Mittwoch: 15.00 bis 21.00 Uhr Warmbadetag von Mitte September bis Pfingsten Freitag: 14.30 bis 21.00 Uhr Sonntag: 09.00 bis 13.00 Uhr Eintritt: Jugendliche 1,50 €, Erwachsene 2,00 €.

Pressemitteilung vom 28. November 2013

Standesamt geschlossen

Am Dienstag, den 03.12.2013, muss das Standesamt Ebersberg geschlossen bleiben. Die drei Standesbeamtinnen müssen an einer ganztägigen Fortbildungsveranstaltung teilnehmen.
Ab Mittwoch, den 04.12.2013, steht das Standesamt ab 08.00 Uhr wieder mit dem vollen Service zur Verfügung. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die notwendige Schließung.

Pressemitteilung vom 27. November 2013

Biogas-Blockheizkraftwerk in Betrieb genommen

Ebersberg unterstützt weiter die Energiewende In Ebersberg wurde am 13. November 2013 ein Blockheizkraftwerk der Firma Viessmann/ESS in Betrieb genommen. Es liefert Wärme und Strom für die örtliche Grund- und Mittelschule und wird mit umweltfreundlichem Biogas von Energie Südbayern betrieben.
"Die Idee kam vom Büro Planplus aus Kirchheim", so Walter Brilmayer, Erster Bürgermeister der Stadt Ebersberg, "macht doch selbst Strom und Wärme für Eure Schulen und das Hallenbad".
Nach einer ersten Überschlagsrechnung und mit dem Klimaschutzkonzept im Rücken wurde ein Blockheizkraftwerk der Firma Vissmann/ESS in die Generalsanierung der Grund- und Mittelschule integriert und liefert ab sofort Wärme und Strom.
Im Sommer ist zudem eine Wärmeleitung zur Schule Floßmannstraße gelegt worden - damit kann auch dort künftig auf eine eigene Heizung verzichten werden. "Das wurde auch höchste Zeit", erklärt Walter Brilmayer, "die alte Heizung in der Floßmannstraße musste schon seit Jahren laufend repariert werden." Eine effiziente, wirtschaftliche und umweltverträgliche Anlage.
Das neue, seit dem 13. November laufende städtische Kraftwerk hat eine Maximalleistung von 140 Kilowattstunden Strom und eine thermische Maximalleistung von 204 Kilowattstunden. Der Wirkungsgrad dieser modernen und CO2-neutralen Anlage liegt bei 90 Prozent.
"Als Partner der Region mit über 50 Jahren Erfahrung in Sachen effizienter Energieversorgung freuen wir uns, dass die Stadt Ebersberg sich bei diesem zukunftsweisenden Projekt für regeneratives Bioerdgas von Energie Südbayern entschieden hat", freut sich Jürgen Hitz, Hauptabteilungsleiter Handel und Vertrieb bei Energie Südbayern und erklärt: "Für die energiewende vor Ort kann auf diese Weise ein innovativer, zukunftsträchtiger Beitrag geliefert werden, und das zu fairen, wettbewerbsfähigen Preisen."
Die bisherigen Kosten liegen für das Kraftwerk und die schon verlegte Wärmeleitung zur Schule in der Floßmannstraße bei etwas über 400.000 Euro. Der Anteil des Kraftwerks, welcher für die sich in der Sanierung befindliche Schule in der Baldestraße gebraucht wird, erhält sogar eine Förderung der Bayerischen Staatsregierung.
"Und wieder sind wir der Energiewende in Ebersberg ein kleines Stückchen näher gekommen", strahlt Bürgermeister Brilmayer.

Pressemitteilung vom 25. November 2013

Trimm-Dich-Pfad fit gemacht

In der Schweiz heißen sie Vita-Parcours und sind gerade wieder ganz groß im Trend, in Österreich benannt als Forstmeile: der gute alte Trimm-Dich-Pfad, in Mode gekommen in den Sechzigern des letzten Jahrhunderts.
"Ebersberg hat seinen Trimm-Dich-Pfad nun auch schon seit über 40 Jahren" lacht Bürgermeister Brilmayer, "da habe ich auch schon so meine Runden gedreht." Nun war der Pfad aber in die Jahre gekommen, einige Geräte waren defekt oder sogar ganz verschwunden.
Nicht zuletzt auf Drängen von Sebastian Pöschl, Pate des städtischen Trimm-Dich-Pfades, hat sich der städtische Bauhof der Ertüchtigung eines Großteils der Fitnessmeile angenommen. Eine Woche lang reparierten vier Männer des Bauhofes die fünf großen Geräte, setzten neue Fundamente, tauschten Boden aus und festigten lockere Teile, der Materialeinsatz liegt bei etwa 3.500 €. Die Arbeiten gingen leider nicht ohne den Einsatz von Radlader und LKW, so dass die ein oder andere Fahrspur noch zu sehen sein wird. Im Frühjahr werden noch fünf kleinere Geräte nachgebessert. Trotzdem ist der Trimm-Dich-Pfad für die Fitness schon sehr gut nutzbar.
Da der Pfad komplett im Forst liegt, kann man dort auch einfach nur spazieren gehen. Der Eintritt für jung und alt ist kostenlos. Starten können Sie im Grunde, wo Sie wollen, wer aber mit der Nummer 1 beginnen möchte, legt vom Waldsportpark aus los. Sie können den Einstieg natürlich zum Beispiel auch vom Aussichtsturm aus wagen.
"Ein schönes Angebot für unsere Bürger und unsere Gäste. Auch wer zufällig auf den Pfad stößt, kann spontan ein paar Übungen ausprobieren", freuen sich Sebastian Pöschl und der Bürgermeister.

Pressemitteilung vom 25. November 2013

Baumschule Weiss aus Schechen stiftet Christbaum

Dass dieses Jahr auf dem Marienplatz in Ebersberg ein besonders schöner Christbaum steht, ist der Baumschule Weiss aus Schechen (Landkreis Rosenheim) zu verdanken. Diese hat den Baum großzügiger weise gestiftet und fachmännisch gefällt.
Die Baumschule Weiss verfügt über die größten Christbaumplantagen im Südostbayrischen Raum und ist seit über 50 Jahren im Christbaumgeschäft tätig. Wurden früher noch Christbäume aus Dänemark zugekauft um den Markt zu bedienen, ist die Qualität der Produktion in den letzten Jahren so gestiegen, dass nunmehr ausschließlich heimische Bäume den Weg zu den Kunden finden. Diese Bäume haben eine extrem gute Energiebilanz, wachsen Sie doch auf bayerischem Grund und Boden und müssen nicht erst quer durch Europa gefahren werden.
An den beiden letzten Adventwochenenden findet auf dem Hof der Baumschule Weiß in Wurzach, 83135 Schechen, ein großer Christbaumverkauf statt. Jeder Kunde kann sich entweder seinen bereits frisch geschnittenen Baum aussuchen oder sogar selber auf den Plantagen fällen.
Es werden auch die Plantagen in 83539 Lehen bei Pfaffing an den letzten beiden Adventswochenenden geöffnet. Dort gibt es ebenfalls tausende von Christbäumen zum selberschneiden.

Presseartikel vom 04. November 2013

Wertstoffhof Ebersberg kommt

Nach vielen Jahren der Standortsuche (5 Standorte), nach ständigen Bürgerbeschwerden über die katastrophalen Zustände, nach immer schärfer formulierten Mahnungen des Sicherheitsbeauftragten und Protesten der Mitarbeiter: nun kommt er endlich, der neue Wertstoffhof. Durch die Aufgabe des Betriebsbereiches Sägewerk der Zimmerei Georg Schuder Zimmerei- und Sägewerk GmbH im Gewerbegebiet in der Kumpfmühle kann die Stadt ein Teilgrundstück pachten.
"Die Baugenehmigung liegt bereits vor und der Pachtvertrag ist unterschrieben", freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. Die Stadt Ebersberg und die Georg Schuder Zimmerei- und Sägewerk GmbH haben sich darauf geeinigt, dass Herr Schuder nicht nur ein Grundstück verpachtet, sondern den Wertstoffhof bauen, finanzieren und auch diesen der Stadt verpachtet. Herr Schuder schätzt den Baubeginn auf Frühjahr 2014.
"Das hat natürlich den Vorteil, dass wir unseren sowieso schon stark angespannten Haushalt nicht mit noch mehr Schulden belasten müssen", erläutert der Bürgermeister. Die Sanierung der beiden Schulen, der Bau des Stadtsaales, einer neuen Kinderbetreuungseinrichtung und die anstehende Modernisierung des Hallenbades werden den Haushalt der Stadt noch die nächsten drei bis vier Jahre arg strapazieren. So kommt das Pachtmodell mit der Georg Schuder Zimmerei- und Sägewerk GmbH der Stadt sehr entgegen. Die Auswirkung des neuen Wertstoffhofes auf die Abfallgebühren ist überraschend gering. Einer monatlichen Miete von rund 10.000 € und einer personellen Verstärkung stehen Einsparungen entgegen, so dass die Abfallgebühren ab dem 01.01.2014 sogar leicht gesenkt werden können. "Ein höchst erfreuliches Ergebnis", so Walter Brilmayer.

Presseartikel vom 29. Oktober 2013

Standesamt eingeschränkt

"Am Donnerstag, den 31.10.2013, können wir leider ab 17.00 Uhr auf Grund einer geplanten technischen Programmumstellung und den im Voraus durchzuführenden Wartungsarbeiten bestimmte wichtige Dienstleistungen nicht erbringen", bedauert die Leiterin des Standesamtes Ebersberg Bianca Karbstein.
Somit können ab 17.00 Uhr keine Beurkundungen, wie z. B. die Beurkundung einer Kirchenaustrittserklärung, Geburtsbeurkundung, Beurkundung einer Eheschließung/Lebenspartnerschaft, Beurkundung eines Sterbefalls oder auch nur die Ausstellung von Geburts-, Ehe- und Sterbeurkunden vorgenommen werden. Ungeachtet dessen ist das Standesamt aber bis 18.00 Uhr geöffnet.
Sie können also wie gewohnt bis 18.00 Uhr das Standesamt besuchen, sich von den Standesbeamten beraten oder Auskünfte erteilen lassen.
Wenn die Umstellung problemlos lief, steht Ihnen ab Montag, den 04.11.2013, das Standesamt ab 08.00 Uhr wieder mit dem vollen Service zur Verfügung.
Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für den notwendigen Softwareausfall und wünscht Allen einen ruhigen Feiertag.

Presseartikel vom 24. Oktober 2013

Christbaum gesucht

"Es ist alte Tradition, dass der Stadt für die Ausschmückung unseres Marienplatzes ein Christbaum gespendet wird" freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. Der Christbaum sollte eine Höhe von ungefähr 13 - 15 Metern besitzen und möglichst einigermaßen gleichmäßig gewachsen sein. Der Baum soll Ende November aufgestellt werden und pünktlich zu Beginn des Christkindlmarktes am 30.11. festlich geschmückt sein.
Sollte jemand einen Baum spenden wollen, möge er sich bitte bei der Stadt Ebersberg unter der Telefonnummer 08092 / 8255-59 (Frau Festl) oder persönlich im 2. Stock, Zimmer 29, melden.

Presseartikel vom 23. Oktober 2013

E-Books in der Stadtbücherei Ebersberg

"Wir folgen dem aktuellen Trend und reagieren auf die immer stärkere Nachfrage: ab dem 24. Oktober 2013 gibt es für unsere Leser digitale Medien zum Ausleihen", kündigt Bürgermeister Brilmayer an.
Zusammen mit vier weiteren Büchereien ist die Stadtbücherei Ebersberg neues Mitglied des seit März bestehenden Verbundes LEO-SUED (LEsen Online in SUEDbayern). 20 unterschiedlich große öffentliche Büchereien in kirchlicher und kommunaler Trägerschaft haben sich unter der Federführung und finanziellen Förderung durch den Sankt Michaelsbund zu einem Verbund zusammengeschlossen, der den Benutzern der jeweiligen Bibliotheken die "Onleihe" von E-Books, elektronischen Zeitschriften und Hörbüchern erlaubt. "Unter www.leo-sued.de können registrierte Leser an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr kostenlos die Medienangebote herunterladen", freut sich Büchereileiterin Margit Napieralla.
Außer auf den Rechner sind die Medien auch auf E-Book-Reader, MP3-Player, I-Phones und alle anderen Smartphones übertragbar. Für Bücher beträgt die Ausleihfrist drei Wochen, das Zeitungsangebot kann stundenweise genutzt werden. Die Daten werden nach dieser Frist automatisch unbrauchbar und können vom Benutzer wieder gelöscht werden.
Voraussetzung für die Teilnahme an der "Onleihe" sind ein gültiger Büchereiausweis sowie ein Computer mit Internetzugang und entsprechender Software zur Verarbeitung von PDF-Dateien. Die Software wird auf dem Zugangsportal kostenlos zur Verfügung gestellt. Hier finden Interessierte auch eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung und alle Informationen über kompatible Endgeräte.
Mit der zeit- und ortsunabhängigen Nutzung über die "Onleihe-Plattform" möchte die Bücherei vor allem technikinteressierte Nutzer ansprechen und diejenigen, für die ein Besuch in der Bücherei nur schwer möglich ist.
Gerne beantwortet das Bücherei-Team alle weiteren Fragen und hält einen Flyer mit den wichtigsten Informationen bereit.

Stadtbücherei Ebersberg Baldestr. 18, 85560 Ebersberg Telefon: +49 8092 87277 Fax +49 8092 868850 Mail: buecher@ebersberg.de www.stadtbuecherei-ebersberg.de Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Mittwoch 15.00 - 18.00 Uhr Dienstag, Donnerstag 10.00 - 12.30 Uhr zusätzlich Donnerstag 15.00 - 19.00 Uhr Freitag 17.00 - 19.00

Presseartikel vom 16. Oktober 2013

Photovoltaikanlage

Ein weiterer Meilenstein in Richtung Eigenversorgung auf der Kläranlage wurde mit dem Bau einer Photovoltaikanlage (PV) auf dem Kläranlagengelände verwirklicht.
Der erste Schritt zur Eigenversorgung wurde mit der Installation einer Mikroturbine umgesetzt. Hier werden jährlich ca. 90.000 KW/h Strom und ca. 180.000 KW/h Wärme erzeugt. Zusätzlich wurde heuer auf dem Dach des Werkstattgebäudes eine Solaranlage installiert deren Wärme sowohl dem Faulturm zugeführt wird, als auch der Beheizung des Betriebsgebäudes dient. Dadurch konnte die vorhandene Ölheizung auf ein Minimum reduziert werden. Die Photovoltaikanlage (PV) mit einer Gesamtleistung von 51,48 KWp wurde im nordwestlichen Grundstücksbereich der Kläranlage als Freiflächenanlage ausgeführt und mittels Montagegestellen einmal für 2 PV Module und einmal für 3 PV Module übereinander installiert.
Insgesamt wurden 198 Module, mit einer Neigung von 25° in Süd-Westausrichtung auf einer Fläche von ca. 330 m² montiert. Die PV-Anlage ist in das Steuerungsnetz des Klärwerkes integriert. Durch die Visualisierung in der Steuerzentrale ist ein ständiger Informationsfluss der PV Anlagenleistung gewährleistet. Die jährliche Leistung mit ca. 50.000 KW/h wird beinahe bis zu 100% unmittelbar im Klärwerk verbraucht.
Der Gesamtstromverbrauch der Kläranlage reduziert sich dadurch jährlich von etwa 550.000 KW/h auf 410.000 KW/h. Die voraussichtlich vermiedene CO2 Emission wird pro Jahr auf 32.050 kg geschätzt. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. € 113.500. Diese Kosten werden sich bei Einrechnung eines jährlichen Strompreisanstieges von 3% voraussichtlich nach 10 Jahren amortisieren.
Nachfolgende Firmen waren an der Planung/Errichtung der Anlage beteiligt: Planungsbüro: IBM-TGA, München Anlagenbau: MR SunStrom, Dresden Einspeisung: EAS, Ebersberg Steuerung: Beab, Regensburg

Presseartikel vom 09. September 2013

Rathaus geschlossen

"Die Wahlnacht von Sonntag, den 15.09., zum Montag, den 16.09., wird es in sich haben", so Toni Ried, amtierender Bürgermeister der Stadt Ebersberg. Die 12 Wahlvorstände in den Wahllokalen und die vier Briefwahlvorstände im Rathaus werden insgesamt 11-mal auszählen müssen.
Es beginnt mit der Erststimme bei der Landtagswahl, geht weiter mit der Zweitstimme und darauffolgend noch wird noch die Verteilung der Zweitstimme auf die Kandidaten gezählt. Das gleiche Procedere ist anschließend für die Bezirkswahl vonnöten.
Sind die Wahlen ausgezählt, gilt es noch einzeln und hintereinander die Abstimmungsergebnisse über 5 Volksentscheide zu ermitteln.
"Wir rechnen damit, dass wir am Montag noch mit einigen Nachzählungen, vor allem aber mit Aufräumarbeiten, beschäftigt sein werden. Deshalb muss das Rathaus am Montag, den 16.09. leider geschlossen bleiben" bedauert Bürgermeister Ried.
Für ganz eilige Fälle wird es natürlich einen Notdienst geben, der über die Zentrale der Stadtverwaltung, 08092-82550, zu erreichen ist. Terminvereinbarungen bleiben natürlich bestehen.

Presseartikel vom 28. August 2013

Familienaktion am letzten Ferienwochenende

Für Familien mit Kindern ab 6 Jahren ist das Aktionsprogramm auf der Streuobstwiese beim Museum Wald und Umwelt geeignet.
"Kaiser Wilhelm" und "Gute Luise" -Alte Obstsorten neu entdeckt heißt es am Samstag, den 7. September von 14-17 Uhr.
Ausgerüstet mit Becherlupen und Bestimmungsbüchern gehen die Teilnehmer auf Entdeckungsreise in die Streuobstwiese. Dabei geht es nicht nur um die Bäume mit dem leckeren Obst, sondern auch um die vielen kleinen Tiere, die in der Wiese unter den Bäumen wohnen.
Mit selbstgemachtem Apfelmus kann man zum Abschluss die gesammelten Früchte genießen.
Treffpunkt: Museum Wald und Umwelt. Unkostenbeitrag pro Person 5 €, Anmeldung erforderlich bei der Stadt Ebersberg unter Tel.: 08092-825552 (Frau Kosanovic).
Unsere nächsten Veranstaltungen: Großes Waldfest für die ganze Familie am 29.9.2013

Pressemitteilung vom 19. Juli 2013

Ebersberger Kandahar

"Die lange Trockenheit im Hochsommer kann man schon einmal für das Ski fahren gebrauchen" lacht Bürgermeister Brilmayer. Über 40 Jahre gibt es ihn schon, den Ebersberger Skihang mit Schlepplift. Die Spur des kleinen Liftes ist vor vielen Jahren schon einmal gerichtet worden, der Ski- sowie der Schlittenhang bislang aber noch nicht. "Unsere Jugendlichen sowie einige Erwachsene hatten zunehmend Spaß an der sich immer weiter entwickelnden Buckelpiste" erklärt Andi Schmidt, Vorsitzender des Fördervereins Waldsportpark, "für die absoluten Skianfänger und gerade für unsere ganz Kleinen wurde es jetzt zu schwierig." Nach einem Gespräch mit dem Bürgermeister im Rathaus sowie einer Ortsbesichtigung, war klar, dass die Stadt als Eigentümer und der Förderverein Waldsportpark als Verpflichteter der Verkehrssicherheit, eine Hangsanierung durchführen müssen. Die durchführende Firma Grabmeier hat ebenfalls Glück mit dem Wetter, weil aufzuschüttendes Material gleich mit schwerem Gerät auf dem trockenen Hang abgeladen werden konnte. "Vielleicht wird es dadurch ja günstiger, als die veranschlagten knapp 5.000 €" schmunzelt Andi Schmidt. Die Skipiste befindet sich in der Sportparkstraße an der Kreuzung Anzinger Straße und ist dann im Winter bei günstigen Schneeverhältnissen täglich geöffnet. Durch die Nordhanglage kann auch an sonnenwarmen Tagen auf festem Schnee gefahren werden. Gerade unter der Woche ist für alle Kurzentschlossenen sowohl beim Skifahren als auch beim Rodeln recht viel Platz zum Üben und zum Spaßhaben. Der Förderverein Waldsportpark freut sich schon jetzt wieder auf eine belebte Skisaison.

Presseartikel vom 27. Mai 2013

Spielplatz fertig

Der Spielplatz im Hans-Sponholz-Anger ist im Laufe der letzten vier Wochen runderneuert worden. Um den Spielplatz nach dem Aufbau der neuen Spielgeräte und der Pflege der Wege möglichst schnell wieder bespielbar zu machen, ist nicht Rasen ausgesät, sondern Rollrasen ausgelegt worden.
"Insgesamt hat uns die Maßnahme etwa 25.000 € gekostet. "Besonderer Dank gilt unserem Gärtnermeister Littmann und seinem Team ohne deren Einsatz deutlich höhere Kosten angefallen wären" so Bürgermeister Brilmayer. Zwei Bänke und ein Tisch für die Eltern werden in Kürze ergänzt.
Jetzt sind von den vorhandenen zwölf Spielplätzen schon sechs nicht nur mit neuen Spielgeräten ausgestattet sondern teilweise auch komplett neu gestaltet worden. Wer Hinweise zu den städtischen Spielplätzen hat, möge dies bitte direkt dem Gärtnermeister Klaus Littmann melden unter 08092-8255871, gerne auch unter k.littmann@ebersberg.de.

Presseartikel vom 27. Mai 2013

Stauden zu verschenken

Ab dem 03. Juni 2013 wird die Kreuzung beim Amtsgericht neu gestaltet werden. Die Baumaßnahmen werden in vorhandene Grünflächen eingreifen, so dass die heutige Bepflanzung sozusagen übrig ist. Die Stadt stellt diese Pflanzen interessierten Bürgern kostenlos zur Selbstabholung zur Verfügung. "Der Bereich der frei gegebenen Pflanzen ist gekennzeichnet" so Bürgermeister Brilmayer, "und, wer zuerst kommt, mahlt zuerst." Die Stadt bittet aber darum, die Leichtigkeit des Fußgängerverkehrs an der Kreuzung nicht durch "Ausgrabungsarbeiten" zu behindern, den fließenden Verkehr nicht zu beeinträchtigen und auf die eigene Unversehrtheit zu achten.

Presseartikel vom 23. Mai 2013

Waldführung mit dem Förster

Fr 07. Jun | 15:00 - 17:00
Unbekanntes vor Deiner Tür Der Ebersberger Stadtwald Interaktive Waldführung
Viele Ebersberger nutzen den Wald an der Ludwigshöhe in ihrer Freizeit. Sei es für den Sonntagsspaziergang, einen Bergblick vom Aussichtsturm bei klarem Wetter oder für die Mittagspause auf einer sonnigen Bank am Waldrand. Wussten Sie, dass auch in diesem Wald die Waldarbeiter tätig sind, Holz gefällt und natürlich auch neue Bäume gepflanzt werden? Wie kann ein Wald zugleich Erholungswald, Naturschutzgebiet und Holzlieferant sein?
Bei einem Spaziergang wird Revierförster Rudolf Perfler, der diesen Wald seit vielen Jahren betreut und pflegt, die Waldbewirtschaftung im Ebersberger Stadtwald anschaulich und allgemeinverständlich darstellen.
Die Teilnehmer dürfen sich selber als Förster betätigen und Bäume markieren. Ein Muss für alle interessierten Ebersberger!
In Kooperation mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren Eintritt frei Anmeldung erforderlich bei der Stadt Ebersberg unter Tel.: 08092-825552 (Frau Kosanovic) Treffpunkt Museum Wald und Umwelt in Ebersberg, Ludwigshöhe.

Presseartikel vom 16. Mai 2013

Hinweistafeln für Wanderwege in Ebersberg

In Ebersberg gibt es fünf wunderschöne Wanderwege, von denen sich vier sogar noch in eine oder sogar zwei Alternative/n aufgliedern. Diese Wege sind im offiziellen Stadtplan der Stadt Ebersberg beschrieben und eingezeichnet und seit Herbst 2012 durch kleine Hinweisschilder markiert.
Bislang gefehlt haben große Schautafeln für alle, die den offiziellen Ebersberger Stadtplan eben nicht zur Hand haben. Die dafür extra zu erstellenden großen Wanderpläne sind mit freundlicher Unterstützung der Gaststätten Gass, Huber in Oberndorf, Seehaus, Trattoria Italiana (Enzo) und dem Eiscafe Gelato e Fantasia am Rathaus entstanden.
Die Schaukästen mit den übersichtlichen Karten werden aufgestellt in Oberndorf, am Bahnhof, am Rathaus, beim Edeka Peschel, bei der Gass und beim Museum Wald und Umwelt.
"Frei nach dem Motto "Lenken statt verbieten" hoffen wir Wanderern und Radlfahrern die richtige Unterstützung zu bieten" freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. Ohne die Hilfe der Ehrenamtler vom Arbeitskreis für Radeln und Wandern mit Unterstützung des Verschönerungsvereines hätte die Stadt dieses Projekt wohl nicht schaffen können. Deren Sprecher und Initiator der Beschilderung Ade Gigler fasst zusammen: "Die Manpower inklusive Brotzeiten kam von uns, die Hardware hat die Stadt bezahlt."
Übrigens: Den Stadtplan mit den eingezeichneten Wander- und Radlwegen gibt es gratis im Bürgerbüro, Rathaus, Marienplatz 1, Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 08.00 bis 13.00 Uhr und am Donnerstag auch von 14.00 bis 18.00 Uhr. Gerne wird der Plan auch versandt, bitte melden unter info@ebersberg.de
BU: Christel Glas, Bürgermeister Walter Brilmayer, Ade Gigler, Georg Schuder und Fritz Deierling am Standort Edeka Peschel

Presseartikel vom 29. April 2013

Neue Stromladestelle im Raum Ebersberg und Umgebung

Endlich gibt es auch in der Kreisstadt Ebersberg eine neue Stromladestelle für Elektroautos. Sie befindet sich am westlichen P+R Platz am Ebersberger Bahnhof und ist ab sofort einsatzbereit. Sie wird über den Ladestellenverbund München Umland betrieben und direkt mit den Nutzern mittels Ladekarten abgerechnet. Das Procedere ist den Besitzern von Elektroautos bekannt.
Interessenten, die Fragen rund um die Elektromobilität haben bzw. Ladekarten anfordern wollen, wenden sich bitte an folgende Adresse:
EBY-e-mobility@eon-bayern.com
Auf der Website www.lemnet.org finden Sie außerdem europaweit alle Standorte der Ladestellen sowie viele weitere nützliche Infos.

Presseartikel vom 26. April 2013

Eröffnung des Klosterseebades

"Endlich kann ich den Klostersee wieder für den Badebetrieb freigeben" freut sich Bürgermeister Brilmayer. Die alljährlich nach dem Frost stattfindenden Reinigungsarbeiten sind abgeschlossen und der Wasserstand hat sich in diesem Jahr recht schnell wieder eingestellt. Das Strandbad ist ab dem 01. Mai geöffnet.
Wussten Sie eigentlich, dass der von Mönchen im späten Mittelalter aufgestaute Moorsee sein Wasser aus der Ebrach gewinnt, die vom Egglburger See über die ebenfalls von den Mönchen angelegte Weiherkette den Klostersee durchfließt? Dieses aufgestaute Gewässer, früher vom Kloster für die Fischzucht genutzt, ist durch die Schaffung eines schönen Strandbades zum attraktiven Badesee geworden.
Das Strandbad verfügt über schöne Liegewiesen, sanitäre Einrichtungen, einen Spielplatz, mehrere Badestege, Ein- und Dreimeterbrett und eine schwimmende Badeinsel.
Der See ist von Anfang Mai bis Mitte Oktober täglich von 09.00 bis 21.00 Uhr (Schließung um 22.00 Uhr) für den öffentlichen Badebetrieb geöffnet. Der Eintritt für jung und alt ist kostenlos.
Aufgrund der begrenzten Anzahl an Parkplätzen wird gebeten, möglichst mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu kommen. Da es direkt am See zwei Restaurants gibt, braucht man ja nicht allzu viel Gepäck. Für alle auswärtigen Besucher gibt es auch die Möglichkeit, mit dem Bus oder der S-Bahn anzureisen. Vom S-Bahnhof bedarf es eines Fußmarsches von einer Viertelstunde oder einer kurzen Busfahrt. Direkt am Klostersee befindet sich eine Bushaltestelle der Regionalbusse 445, 446, 449 und 4460.

Presseartikel vom 16. April 2013

Spielplatz runderneuert

"So nach und nach erneuern wir alle Spielplätze in Ebersberg" freut sich Gärtnermeister Klaus Littmann, "der Spaß unserer Kleinen, aber auch deren Sicherheit, liegt uns schon sehr am Herzen." Die Stadtgärtnerei ist neben der ständigen Pflege der Grünflächen und Spielplätze auch für die Runderneuerung oder gar den Austausch von alten Spielgeräten zuständig. Und in diesem Jahr ist der Spielplatz im Hans-Sponholz-Anger dran.
Deshalb ist der Spielplatz ab sofort für etwa vier Wochen nur noch eingeschränkt nutzbar. Die Stadt bittet um Verständnis.
Für die Spielplatzsanierung werden etwa 23.000 € aufgewendet, die Fertigstellung inklusive der Feinarbeiten kommt von den Mitarbeitern der Gärtnerei.
In den letzten Jahren sind von den vorhandenen zwölf Spielplätzen schon fünf auf diese Art und Weise nicht nur mit neuen Spielgeräten ausgestattet sondern teilweise auch komplett neu gestaltet worden. "Die moderne Ausstattung unserer Spielplätze ist für uns ein wichtiges Standortargument, wollen wir uns doch gerade jungen Familien als Wohnsitz anbieten" so Erster Bürgermeister Brilmayer.
Neben der ständigen Kontrolle der Spielplätze unter dem Aspekt der Verkehrssicherheit werden diese natürlich sauber gehalten und regelmäßig mit Hecken- und Grasschnitt bei Bedarf gepflegt. Wer trotzdem Hinweise zu den städtischen Spielplätzen hat, möge dies bitte direkt dem Gärtnermeister Klaus Littmann melden unter 08092-8255871, gerne auch unter k.littmann@ebersberg.de.

Presseartikel vom 28. März 2013

EGA 2013 steht in den Startlöchern

Die Vorbereitungen zur diesjährigen Gewerbe- und Dienstleistungsschau in Ebersberg laufen auf Hochtouren. Auf einer Gesamtfläche von ca. 5000 m² haben wieder viele heimische und regional ansässige Betriebe ihren Ausstellungsstand gebucht.
Nach einer beeindruckenden Besucherzahl im Jahr 2009 freuen sich die Veranstalter, der Gewerbeverband, die Stadt Ebersberg und alle Teilnehmerfirmen auf den Startschuss am 25. April. Zur Eröffnung ist der ehemalige Bayrischer Arbeitgeberpräsident und Ebersberger Fabrikant Prof. Dr. Randolf Rodenstock zu Gast. Er wird sich in einer Eröffnungsfestrede zu Wirtschaftsthemen äußern. Als Kenner der Ebersberger Gegebenheiten ein sicher interessanter Vortrag, den am Eröffnungstag ab 13:00 Uhr auch interessierte Besucher verfolgen können. Der Eintritt zur EGA ist an allen 4 Tagen kostenfrei. Auf der EGA beteiligen sich auch heuer wieder Automobilfirmen, Betriebe aus dem Bereich bauen und modernisieren, Ofenbau, Heizungsbau, Holz- sowie Türen- und Fensterbau, Verlage und Banken sowie Dienstleister aus der Vermögenswirtschaft. Firmen aus den Bereichen Raumausstattung, Insekten- u. Sonnenschutz, Elektrogeräte und Solartechnik, Schreinerei und Sanitär, Gesundheit- und Wellness, Schmuck und Baubiologie, Balkon- und Treppenbau, Brauerei und Nahrungsmittel, Jugend und Seniorenbetreuung, Landratsamt und AOK, Backwaren und Weinhandel, Nähmaschinen und Schuhe, Brandschutz und Gartenpflege, Medizintechnik, Fliesen und vieles mehr. Interessant - aber nur für Mutige, wird die Möglichkeit sein, Ebersberg von der Höhe eines ausgefahrenen Kranes aus der Vogelperspektive zu sehen.
Unter vielen Highlights freuen sich die Veranstalter besonders auf den Auftritt der Kleinsten im Kreise der Grafinger Faschingsbären. Spektakulär sind wieder die Auftritte der High Energy mit ihren atemberaubenden Hebefiguren. Dass auch die Landfrauen wieder vor Ort ihre exzellenten Waren anbieten und mit Vorträgen die EGA 2013 bereichern, ist in besonderer Weise zu loben. Der EGA-Wirt Fred Mitterer lädt alle Besucher zu seinen bayrischen Schmankerl in die Festhalle. Ein großes kostenloses Kinderland sorgt für entspannte Eltern. So sollte die diesjährige EGA für alle ein erfolgreiches und schönes Gewerbefest sein.
Öffnungszeiten EGA 2013: Donnerstag: 25.04.2013 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr Freitag: 26.04.2013 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr Samstag: 27.04.2013 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr Sonntag: 28.04.2013 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Presseartikel vom 30. Januar 2013

Stadtsaal in Bau

"Wir kommen gut voran und unser Rosenheimer Architekt ist optimistisch, den Stadtsaal zum Ende des Jahres fertig zu bringen" so Bürgermeister Walter Brilmayer. Die Planung zum Bau eines Stadtsaales für die Kreisstadt wird schon seit vielen Jahren betrieben, die Untersuchung und der Ankauf der ersten Flächen sind jetzt schon über 10 Jahre her.
Nach dem Kauf des alten Kuhstalls im Klosterbauhof und dem Bau der Rampe, wurden im Laufe der Jahre auch die Räume des Architektenbüros und der Metzgerei gekauft. Mit diesen beiden Raumeinheiten konnte die Planung mit einem echten Foyer beginnen. Für das Jahr 2012 hatte der Stadtrat die Gelder für den Ausbau des Stadtsaales frei gegeben, so dass mit der Ausschreibung zunächst des bauausführenden Architekten begonnen werden konnte. Diese Ausschreibung hat die Werkgemeinschaft Rosenheim gewonnen und arbeitet unter enger Begleitung des Stadtrates in Form des Technischen Ausschusses seit dem Sommer 2012 mit Hochdruck am umfangreichen Ausbau. "Damit wird unseren Nachbarn und Miteigentümern im Klosterbauhof eine Menge zugemutet. Auf der einen Seite wird das E-EinZ gebaut, auf der anderen Seite am Stadtsaal gearbeitet" erzählt der Bürgermeister "und wir sind über das große Verständnis sehr froh und dankbar."
Die Baukosten sind mit 5,5 Millionen Euro eingeplant und werden nach Prognosen der Architekten auch eingehalten. Die Frage des Betriebes des Stadtsaales ist ausführlich mit dem Verein altes kino e.V. besprochen worden. Das alte kino nimmt den Stadtsaal sehr gerne unter seine Fittiche und wird mit Sicherheit zu einer großen Bereicherung des Veranstaltungslebens in Ebersberg beitragen.

Presseartikel vom 20. Dezember 2012

Jetzt auch Baumbestattungen in Ebersberg

In seiner letzten Sitzung des Jahres hat der Stadtrat der Stadt Ebersberg einstimmig eine Änderung der Friedhofs- und Bestattungssatzung dahingehend beschlossen, dass nunmehr auch Urnenbestattungen unter Bäumen möglich sind. Der Stadtrat hat sich viel Zeit genommen, alle Aspekte dieser neuen Regelung nicht nur mit den Pfarrern zu besprechen, sondern sich z.B. in Bad Feilnbach das Verfahren von Baumbestattungen erklären lassen. "In Abstimmung mit den Kirchen haben wir uns aber gegen eine anonyme Bestattung ausgesprochen" so Bürgermeister Brilmayer, "allerdings kann entschieden werden, ob der Grabplatz mit einer kleinen Steinplatte gekennzeichnet werden soll." Die genaue Eintragung des Bestattungsortes allerdings wird immer im Standesamt vorgenommen. Neben der Möglichkeit der Baumbestattung hat der Stadtrat nun auch die Gedenkstätte für die Sternenkinder in der Satzung aufgenommen. Diese gibt es nun schon über ein Jahr, war aber bislang nicht in der Satzung festgeschrieben. Nähere Informationen zu diesen ab dem 01. Januar 2013 geltenden Regeln erteilt gern das Standesamt unter 08092-825529 (Frau Heidi Prigo) oder unter E-Mail: standesamt@ebersberg.de.

Presseartikel vom 20. November 2012

Breitbandausbau in Ebersberg

Angeregt durch die landkreisweite Untersuchung der Breitbandversorgung durch das Ingenieurbüro Josef Ledermann hatte die Stadt Ebersberg im letzten Jahr einstimmig beschlossen, die Datenkapazität im Gewerbegebiet im Nordosten der Stadt durch eine bessere Leitung zu erhöhen.
Die etwa 40.000 € teure Maßnahme ist von der Regierung von Oberbayern aus dem Landesprogramm Breitband Bayern zu 70% gefördert worden. Als Startschuss für eine flächendeckende Versorgungsverbesserung hatte der Stadtrat den Ingenieur Ledermann zunächst mit der Ausschreibung im nordöstlichen Bereich beauftragt. Das Ergebnis der Ausschreibung ergab, dass die Deutsche Telekom mit dem Aufbau der Leitungsinfrastruktur beauftragt werden wird.
Die Telekom teilt nun mit, dass die Arbeiten zum Breitbandausbau am 06.11.2012 ihren Abschluss gefunden haben, die neuen breitbandigen Anschlüsse können in Kürze gebucht werden. So sind jetzt Übertragungsbitraten von 16 Mbit/Sekunde im ADSL und bis 50 MBit/Sekunde im VDSL möglich.
"Mit diesem ersten Ausbauschritt stärken wir die Attraktivität als Gewerbe- und Wohnstandort." so Bürgermeister Walter Brilmayer, "Mit der so genannten Clearing-Stelle werden wir untersuchen, in welchen Bereichen der Stadt weitere Breitbandverbesserungen möglich sind." Zur Beratung und Buchung bietet die Telekom unter www.telekom.de/schneller oder telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800/3303000 weitere Informationen. Wer einen DSL-Anschluss bei einem anderen Netzbetreiber nutzt, kann sich an seinen jeweiligen Anbieter wenden, der dann wiederum einen Zugang zum Telekomnetz bekommen kann.
Fragen zu diesem Thema beantwortet gerne Herr Erik Ipsen unter Tel.: 08092-825555 oder e.ipsen@ebersberg.de!

Presseartikel vom 13. November 2012

Parker werden gezählt

Im Stadtrat war es schon Thema, die Städtebauförderung empfiehlt und fördert es: Im Zuge der Eröffnung des Einkaufszentrums E-EinZ in der Innenstadt von Ebersberg wird es erforderlich werden, ein Parkraumkonzept zu erstellen. Dafür muss der so genannte ruhende Verkehr schon zum heutigen Zeitpunkt festgestellt werden. "Wir lassen in dieser Woche einfach einmal die in der Innenstadt parkenden Fahrzeuge an zwei Tagen von morgens bis abends zählen" beschreibt Bürgermeister Walter Brilmayer das Vorgehen. Davon verspricht sich die Stadt Erkenntnisse über den momentanen Bedarf an Parkplätzen an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet. Gezählt wird also nicht nur am Marienplatz, sondern auch z.B. am neuen P+R-Parkplatz, in der Sieghartstraße und auf dem Schlossplatz. Die Zählung erfolgt an einem ganz normalen Wochentag und an einem Mittwoch, an dem der Marienplatz vom Wochenmarkt belegt ist. "Bitte nicht wundern, im Gegensatz zu einer Überwachungskraft zählen die aufmerksam schreibenden jungen Leute lediglich" schmunzelt Bürgermeister Brilmayer.

Presseartikel vom 09. November 2012

Leichter in die Innenstadt

Immer wieder wurde darauf hingewiesen, dass die Erreichbarkeit der Innenstadt seit der Eröffnung des Reischl-Hofes eine andere Bewertung erfahren hat. Bislang waren alle Bewohner der nördlichen Innenstadt mit den vorhandenen Fußwegen links und rechts der Sieghartstraße zufrieden. "Die Pflasterung stammt aus den Achtziger Jahren und ist in der qualitativ hochwertigen Ausführung für einige Jahrzehnte ausgelegt worden" berichtet Bürgermeister Walter Brilmayer. "Seinerzeit konnte ja nicht geahnt werden, dass wir im Bereich Ignaz-Perner-Straße/Sieghartstraße ein Seniorenpflege- und Wohnheim bekommen würden." Seit der Inbetriebnahme des Reischl-Hofes ist nun immer wieder zu beobachten, dass gerade Menschen, die auf eine Gehunterstützung wie z.B. einen Rollator angewiesen sind, die Sieghartstraße nicht auf dem Fußweg entlang laufen, sondern ihren Weg mitten auf der Straße wählen. Das liegt an der bisherigen Pflasterung, eine Kombination zwischen Betonplatten und Granitsteinen, den so genannten Katzenaugen. Der östliche Fußweg der Sieghartstraße wird nun mit einem glatten Granitpflaster ausgeführt, um gerade dem gehandicapten Fußgänger den Weg ins Zentrum auf dem Trottoir zu ermöglichen, zunächst allerdings nur bis zur Diakonie, weil dort in den nächsten Monaten gebaut wird. Mit Abschluss der Baumaßnahme wird der Fußweg dann bis zum Marienplatz fertig gestellt werden.

Presseartikel vom 30. Oktober 2012

Theater in der Bücherei

Ganz spannend wird es für mehrere Schulklassen am Dienstag, den 06. November 2012. Patricia Prawit hält eine musikalische Lesung mit dem Titel "Ritter Rost geht zur Schule". 60 spannende Minuten mit dem Ritter Rost, dem Drachen Koks und dem Burgfräulein Bö. Patricia Prawit, die in allen elf "Ritter Rost" Bänden dem Burgfräulein ihre Stimme leiht, schlüpft stimmlich und mimisch in all die unterschiedlichen Charaktere, ist mal keifende Tante, mal scheppernder Ritter, krächzender Drache oder schauriges Gespenst. Und dazu gibt es jede Menge Musik. "Wir freuen uns sehr über diese wunderbare Verbindung der musikalischen Lesung mit unserer Stadtbücherei. Leider aber können wir dadurch am Dienstag nicht wie gewohnt unsere Öffnungszeit von 10.00 bis 12.30 wahrnehmen", so die Leiterin Margit Napieralla. Am Nachmittag ist die Stadtbücherei aber wieder für alle geöffnet, wie immer von 15.00 bis 18.00 Uhr. Weitere Informationen zur Stadtbücherei inklusive des letzten Jahresberichts sowie die Verlinkung zur online-Recherche gibt es unter: www.ebersberg.de/deutsch/rathaus-service/staedtische-einrichtungen/stadtbuecherei.html

Presseartikel vom 22.August 2012

Bücherei goes online

"Wir haben die Ferienzeit genutzt. Die städtische EDV-Abteilung hat gemeinsam mit unserem software-Anbieter einen zusätzlichen Service ermöglicht" freut sich die neue Leiterin der Stadtbücherei Margit Napieralla. Ab sofort können nicht nur die Inhaber eines Büchereiausweises sondern alle Bürger der Stadt online im Bestand der Bücherei wühlen. Nun kann jeder nach Titeln, Autoren oder auch nur Schlagworten suchen. Gesucht wird aber nicht nur im Buchbestand sondern in allen vorhandenen Medien. Die gefundenen Treffer sind gleich mit der Auskunft verbunden, ob und wie lange die jeweiligen Medien verliehen sind oder gar direkt zur Verfügung stehen. Jeder Büchereiausweisinhaber kann von zu Hause Einsicht in sein Medienkonto nehmen, entliehene Medien verlängern, nach Büchern und anderen Medien suchen und sich für gewünschte Titel vormerken lassen kann. Dazu gehören natürlich auch die Verwaltung der gespeicherten Adresse und die Anzeige möglicherweise noch ausstehender Gebühren. "So wird es nicht nur für unsere Leser bequemer; wir erhoffen uns natürlich eine neue Leserschaft, die sich über diesen Service für eine Mitgliedschaft in der Bücherei begeistern lässt" hofft Bürgermeister Brilmayer. Im aktuellen Bestand der Stadtbücherei in der Baldestraße 18 gibt es nicht nur Sachbücher, Belletristik, Kinder- und Jugendbücher sondern auch Hörbücher, Musik-CDs, CD-ROMs, Dokumentar- und Spielfilme und Zeitschriften. Ebenfalls untergebracht ist das Lernhilferegal, eine Zusammenstellung von Büchern, CDs, CD-ROMs, Kassetten und Spielen, jeweils klassenweise zu den einzelnen Schulfächern. Zudem stehen 3 PC-Arbeitsplätze (Internet, MS-Office-Paket) zur Verfügung. Damit ist die Möglichkeit geschaffen, sich auch virtuell umfassend zu informieren. Der ständige Bücherflohmarkt im Eingangsbereich lädt zum Stöbern zu kleinen Preisen ein. Weitere Informationen zur Stadtbücherei inklusive des letzten Jahresberichts sowie die Verlinkung zur online-Recherche gibt es unter: www.ebersberg.de/deutsch/rathaus-service/staedtische-einrichtungen/stadtbuecherei.html

Presseartikel vom 30. Juli 2012

Wohncontainer für E-Einz

Wer hat nicht schon einmal in die riesige Baugrube im Herzen der Stadt geschaut und über die dortigen Tätigkeiten gestaunt. Gemessen an der Dimension der ausgehobenen Grube und des schon entstehenden Baukörpers sind die Beeinträchtigungen der Anlieger und des Straßenverkehrs bislang im erträglichen Rahmen geblieben. "Das zeigt die professionelle Logistik des Bauunternehmers" bemerkt Bürgermeister Walter Brilmayer. Aber auch die beste Logistik kommt an ihre Grenzen, wenn das Baugrundstück mitten in der Innenstadt liegt. "Der Bauunternehmer hat uns um Hilfe gebeten, da haben wir nicht gezögert, eine Lösung anzubieten" so der Bürgermeister. Schlicht und ergreifend geht es um die Unterbringung von Handwerkern. Deren Wohn- und Aufenthaltscontainer haben keinen Platz mehr auf der Baustelle. Es handelt sich um neun Wohn-, zwei Aufenthalts- und einen Sanitärcontainer. Diese zwölf Container werden Anfang August auf dem städtischen Grundstück bei Hörmannsdorf, sozusagen auf der grünen Wiese, aufgestellt und sollen dort voraussichtlich bis Ende Februar nächsten Jahres stehen. Die Bauunternehmen und die Stadt bitten um Verständnis für diese außergewöhnliche Maßnahme.

Presseartikel vom 19. Juli 2012

Neue Leitung in der Stadtbücherei Ebersberg

Eine der beliebtesten Einrichtungen der Stadt Ebersberg ist zweifelsohne die Stadtbücherei. Sehr viele Bürgerinnen und Bürger von jung bis alt kennen die Räume in der katholischen Pfarrei St.- Sebastian. Die Bücherei hat sich in den letzten Jahren zu einem familienfreundlichen multimedialen Dienstleister entwickelt, 120.000 Ausleihungen bei knapp 2.000 Leserinnen und Lesern sprechen für sich. Im stets aktuellen Bestand gibt es nicht nur Sachbücher, Belletristik, Kinder- und Jugendbücher sondern auch Hörbücher, Musik-CDs, CD-ROMs, Dokumentar- und Spielfilme und Zeitschriften. Ebenfalls untergebracht ist das Lernhilferegal, eine Zusammenstellung von Büchern, CDs, CD-ROMs, Kassetten und Spielen, jeweils klassenweise zu den einzelnen Schulfächern. In der Bücherei stehen neben 3 PC-Arbeitsplätzen (Internet, MS-Office-Paket) auch ein PC zur Medienrecherche zur Verfügung. Damit ist die Möglichkeit geschaffen, anderweitig entliehene Medien vorzubestellen. Der ständige Bücherflohmarkt im Eingangsbereich lädt zum Stöbern zu kleinen Preisen ein. Die Stadtbücherei steht seit dem 01.07.2012 unter neuer Leitung. Es sind die langjährigen Mitarbeiterinnen Margit Napieralla, Brigitte Tohanean-Knall und Stefanie Horten. Alle drei absolvierten im letzten Jahr erfolgreich die Fortbildung des St.-Michaelsbundes zur Kirchlichen Büchereiassistentin, um den Anforderungen an eine Büchereileitung gewachsen zu sein. Unterstützt werden die Drei durch ein bereits eingespieltes Team bestehend aus Cornelia Mollin, Susanne Staudt, Gabriele Weidner, Evi Zeidler und Elke Zumbusch. Die Leser dürfen sich darauf freuen, zu den gewohnten Öffnungszeiten weiterhin kompetent und freundlich beraten und betreut zu werden. Die ersten beiden Neuerungen lassen nicht lange auf sich warten. Zum einen wird der Zeitschriftenbestand erweitert werden, um vielfältige Sachthemen möglichst aktuell zu halten und zum anderen wird die Leihfrist für die umfangreiche DVD Sammlung zu Beginn der Sommerferien grundsätzlich auf zwei Wochen erhöht. Zudem wird gerade untersucht, ob es in diesem Jahr noch möglich sein wird, den Bürgern einen zusätzlichen Service zu ermöglichen: Im Rahmen der Online-Recherche soll möglich werden, dass jeder Leser von zu Hause Einsicht in sein Medienkonto nehmen, entliehene Medien verlängern, nach Büchern und anderen Medien suchen und sich für gewünschte Titel vormerken lassen kann. Weitere Informationen zur Stadtbücherei inklusive des letzten Jahresberichts gibt es unter: www.ebersberg.de/deutsch/rathaus-service/staedtische-einrichtungen/stadtbuecherei.html

Presseartikel vom 09. Juli 2012

Beschilderung der Wanderwege in Ebersberg

In Ebersberg gibt es fünf wunderschöne Wanderwege, von denen sich vier sogar noch in eine oder sogar zwei Alternative/n aufgliedern. Diese Wege sind im offiziellen Stadtplan der Stadt Ebersberg beschrieben und eingezeichnet, Wegemarkierungen hat es aber bislang nicht gegeben. Es war also bisher Voraussetzung, diesen Plan zu haben, um auch die Wege zu finden. Ziemlich zeitgleich waren sich die Vertreter vom Arbeitskreis für Radeln und Wandern und vom Verschönerungsverein einig, dass das anders werden sollte. Dann ging es in die Feinarbeit, ein dezentes Beschilderungssystem musste her. Es haben sich Vertreter beider Gruppierungen aufs Radl gesetzt und einen Weg nach dem anderen abgefahren, inspiziert und überlegt, an welchen Stellen der Weg beschildert werden sollte. Von der Stadt wurden kleine weiße Schilder bestellt, die Nummernaufkleber entstanden in der Stadtverwaltung. An vielen gemütlichen Abenden bei Christel und Rudi Glas wurden die Schilder( siehe Bild 1040384 und 1040385) dann beklebt, die Brotzeit danach war jedes Mal wohlverdient. Unter tatkräftiger Unterstützung des städtischen Bauhofes (Bilder 1040382 und 1040383: Ade Gigler mit den Kollegen Loor und Proske vom Bauhof) leitete Ade Gigler die gesamte Anbringung der Wegebeschilderung. "Im Zuge des Aufbaus der Beschilderung sind auch gleich jede Menge andere Kleinigkeiten, wie schiefe Mülleimer richten oder kaum noch zu lesende Verkehrsschilder austauschen, erledigt worden" freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer über die tatkräftige Unterstützung der Ehrenamtler. Das Projekt ist aber noch nicht ganz abgeschlossen. Als letztes folgen nun an verschiedenen Stellen neue Schautafeln, an denen Ortsunkundige über den Verlauf der Wanderwege informiert werden. Vorher soll aber noch bei den Gastronomen, die ihren Betrieb an den jeweiligen Routen haben, das Interesse an einer Anzeige auf den Tafeln abgefragt werden. "Wenn wir die Gespräche noch im Sommer schaffen würden, könnten die Schautafeln hoffentlich bis zum Beginn der Wandersaison heuer im Herbst aufgestellt werden" hofft Ade Gigler vom Arbeitskreis für Radeln und Wandern. Übrigens: Den Stadtplan inklusive den Wanderwegen gibt es gratis im Bürgerbüro, Rathaus, Marienplatz 1, Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 08.00 bis 13.00 Uhr und am Donnerstag auch von 14.00 bis 18.00 Uhr. Gerne wird der Plan auch versandt, bitte melden unter info@ebersberg.de!

Presseartikel vom 27. Juni 2012

Spielplatz in Oberndorf

" So nach und nach bekommen wir alle Spielplätze in Ebersberg auf Vordermann" freut sich Gärtnermeister Klaus Littmann, "der Spaß unserer Kleinen und natürlich auch deren Eltern liegt uns schon sehr am Herzen." Die Stadtgärtnerei ist neben der ständigen Pflege der Grünflächen und Spielplätze auch für die Runderneuerung oder gar den Austausch von alten Spielgeräten zuständig. Und in diesem Jahr war nun der Spielplatz hinter der Grundschule in Oberndorf dran. Für die Spielplatzsanierung sind 11.000 € aufgewendet worden, die Menpower kam von den Mitarbeitern der Gärtnerei. "Fünf volle Tage waren wir mit dem gesamten Team im Einsatz" berichtet Littmann. In den letzten Jahren sind von den vorhandenen zwölf Spielplätzen schon vier auf diese Art und Weise nicht nur mit neuen Spielgeräten ausgestattet sondern teilweise auch komplett neu gestaltet worden. "Die moderne Ausstattung unserer Spielplätze ist für uns ein wichtiges Standortargument, wollen wir uns doch gerade jungen Familien als Wohnsitz anbieten" so Erster Bürgermeister Brilmayer. Neben der ständigen Kontrolle der Spielplätze unter dem Aspekt der Verkehrssicherheit werden diese natürlich sauber gehalten und regelmäßig mit Hecken- und Grasschnitt bei Bedarf gepflegt. Wer trotzdem Hinweise zu den städtischen Spielplätzen hat, möge dies bitte direkt dem Gärtnermeister Klaus Littmann melden unter 08092-8255871, gerne auch unter k.littmann@ebersberg.de.

Presseartikel vom 25. Juni 2012

Verabschiedung von Frau Eichinger, Frau Deierling und Frau Tauber-Vollhardt

Mit Eintritt in den wohl verdienten Ruhestand verlässt Frau Birgit Eichinger zum 30. Juni 2012 die Stadtbücherei Ebersberg. Sie hat diese seit der Zusammenlegung der ehemaligen Pfarrbücherei und der städtischen Bücherei im Jahr 1991 aufgebaut und geleitet. Unter ihrer engagierten Leitung hat sich die Bücherei zu einer Einrichtung entwickelt, die sich großer Beliebtheit bei den Ebersbergern, ob jung oder alt, erfreut und ein wichtiger Bestandteil der Kulturszene in Ebersberg ist. Gerade die von ihr initiierte und mit großem Einsatz gepflegte enge Zusammenarbeit der Bücherei mit den Ebersberger Schulen unterstützt und fördert die Hinführung der Schüler und Schülerinnen zur Begeisterung am Lesen und an Büchern intensiv und leistet so einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Bildung. Gleichzeitig mit Frau Eichinger beenden Frau Anneliese Deierling (27 Jahre Bücherei) und Frau Doris Tauber-Vollhardt (13 Jahre Bücherei) ihre langjährige Tätigkeit in der Bücherei. In vielen - auch ehrenamtlich geleisteten - Arbeitsstunden haben sie ebenfalls den Erfolg der Bücherei geschaffen und getragen. Die ehrenamtlichen Büchereimitarbeiterinnen Frau Marlene Braun (15 Jahre Bücherei), Frau Veronika Hollmann (9 Jahre Bücherei) und Frau Ursula Knothe (4 Jahre Bücherei) verlassen die Einrichtung ebenfalls zum 30. Juni. Mit ihrem freiwilligen Einsatz haben sie die Arbeit der Bücherei wesentlich unterstützt. Die Stadt Ebersberg bedankt sich bei allen Damen für ihr Engagement und die mit soviel Herzblut und persönlichem Einsatz geleistete Arbeit.

Presseartikel vom 21. Juni 2012

Wohnraum für Asylbewerber

Schon lange wohnen viele der in den letzten Jahren dem Landkreis Ebersberg zugewiesenen Asylbewerber von vielen unbemerkt in der Kreisstadt. Marion Wolinski, für den Landkreis zuständig, ist froh, immer wieder Wohnraum aus privater Hand in verschiedenen Teilen der Stadt angeboten zu bekommen: "Durch die dadurch mögliche dezentrale Unterbringung haben die sich in großer Not befindlichen Menschen nicht das Gefühl, im Lager zu wohnen. Auch die Nachbarschaft ist nicht einer großen Gruppe zunächst Fremder ausgesetzt. Das macht eine Integration viel leichter." Jetzt hat auch die Stadt in ihrem eigenen Wohnungskontingent ein Angebot an Frau Wolinski machen können, welches sie dankbar angenommen hat. "Es steht eine neue Zuweisung seitens der Regierung an und wir sind froh, mit einer Wohnung in Oberndorf und drei Wohnungen in Stadtzentrumsnähe aushelfen zu können" freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. Die Wohnungen sind erst vor kurzem frei geworden und können nun erst einmal dem Landkreis zur Verfügung gestellt werden.

Presseartikel vom 15. Mai 2012

Parkplätze am Bahnhof

Die gute Nachricht vorweg: Zum Jahresende werden die Bauarbeiten am Bahnhof aller Voraussicht nach abgeschlossen sein. Die Sanierungsarbeiten der Bahn dauern noch etwa bis Ende Mai. Sobald der Parkplatz von Baucontainern und Co geräumt ist, rollen die Tiefbauer im Auftrag der Stadt Ebersberg an. Die neu entstehende Park & Ride Anlage wird ab Winter 2012/2013 Platz für 113 Pkws und 140 Fahrräder bieten. " Das lassen wir uns gute 600.000 € kosten" berichtet Erster Bürgermeister Walter Brilmayer, "wobei der Freistaat mit einer 75 %-igen Förderung mit im Boot sitzt." Die P&R-Anlage verläuft parallel zur Dr.-Wintrich-Straße und wird drei Zu- und Abfahrten haben. Die Fahrradabstellanlage wird sich zwischen dem Parkplatz und dem Bahnhofsgebäude befinden, so können auch die ganz Knappen noch ihre S-Bahn erwischen. Die Stadt Ebersberg bittet um Verständnis, dass noch bis zum Ende des Jahres auf dem Volksfestparkplatz geparkt werden muss. Dort allerdings gibt's immer einen freien Parkplatz. "Mit der Fertigstellung dieses Parkplatzes wäre wieder ein kleines Stück Stadtentwicklung geschafft", freut sich Brilmayer.

Presseartikel vom 10. Mai 2012

Erster Übernachtungsflyer für Ebersberg

Die soeben erschienene Broschüre der Stadt "Übernachten, entdecken, erholen und genießen" hilft Gästen, die richtige Übernachtungsstätte in Ebersberg zu finden. Auf 18 farbigen Seiten im handlichen Format gibt sie einen Überblick über alle Hotels und Ferienwohnungen in der Stadt Ebersberg. Auch ausführliche Informationen über den neuen Wohnmobilstellplatz in Oberndorf sind hier zu finden. Die Broschüre enthält zudem einen aufklappbaren Lageplan in dem alle aufgeführten Unterkünfte örtlich dargestellt sind.

Daneben finden Gäste, egal ob Urlauber oder Geschäftsreisende, eine Auflistung der Ebersberger Sehenswürdigkeiten, Informationen zum vielfältigen Freizeitangebot und eine Zusammenfassung der Verkehrsanbindungen sowie die wichtigsten Entfernungsangaben. "Mit dieser Broschüre haben wir einen völlig neuen Wege beschritten, um unsere Stadt und deren Unterkünfte besser zu präsentieren", freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer.

Gleichzeitig hofft er, dass die Broschüre in Zusammenarbeit mit anderen Leistungsträgern im nächsten Schritt noch um den Bereich Gastronomie und Tagungen erweitert werden kann.

Den neuen Übernachtungsflyer als PDF-Datei finden Sie hier! 

Presseartikel vom 24. April 2012

Kindereinträge im Reisepass der Eltern ab 26.06.2012 ungültig

Ab 26. Juni diesen Jahres benötigen Kinder für Reisen außerhalb Deutschlands einen eigenen Reisepass. Kindereinträge im Reisepass der Eltern sind ab diesem Tag ungültig.
Aufgrund europäischer Vorgaben ergibt sich im deutschen Passrecht eine wichtige Änderung: Ab dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Somit müssen ab diesem Tag alle Kinder (ab Geburt) bei Reisen ins Ausland über ein eigenes Reisedokument verfügen. Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument hingegen uneingeschränkt gültig.
Das Bundesinnenministerium empfiehlt den von der Änderung betroffenen Eltern, bei geplanten Auslandsreisen rechtzeitig neue Reisedokumente bei ihrer zuständigen Passbehörde zu beantragen.
Als Reisedokumente für Kinder stehen Kinderreisepässe, Reisepässe und - je nach Reiseziel - Personalausweise zur Verfügung. Dies gilt auch für Reisen innerhalb der Europäischen Union beziehungsweise für den sogenannten "Schengen-Raum". Wenngleich innerhalb dieses Gebietes die Grenzkontrollen ausgesetzt sind, entbindet dies nicht von der grundsätzlichen Pflicht, ein gültiges Dokument mit sich zu führen.
Für gegebenenfalls nähere Informationen im Einzelfall können Sie sich gerne persönlich, telefonisch oder per Mail an das Bürgerbüro der Stadt Ebersberg (08092 8255-92; buergerbuero@ebersberg.de) wenden.
Für detaillierte Informationen betreffs der Einreisebestimmungen ihres gewünschten Ziellandes verweisen wir auf die jeweilige Auslandsvertretung (Botschaft oder Konsulat) beziehungsweise die Homepage des Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.de) hin, auf der auch die Einreisebestimmungen aller wichtigen Urlaubsländer zusammengefasst sind.

Presseartikel vom 16. April 2012

Der Filzenexpress geht auf Reisen - am 19. Mai 2012 nach Regensburg

Die Weltkulturerbestadt Regensburg ist am Samstag, den 19. Mai 2012, das Ziel des Sonderzuges "Der Filzenexpress geht auf Reisen". Nach der Ankunft in Regensburg steht zunächst eine Stadtführung auf dem Programm. Anschließend besteht die Möglichkeit zum Mittagessen. Am Nachmittag besteht die Gelegenheit zum Stadtbummel. Besichtigen Sie den weltberühmten Dom St. Peter, der zu den bedeutendsten gotischen Bauwerken in Bayern zählt, die Steinerne Brücke - das Wahrzeichen Regensburgs-, das Schloss Thurn und Taxis oder das Kunstforum Ostdeutsche Galerie. Alternativ besteht die Möglichkeit ab ca. 14 Uhr zu einer Schifffahrt auf der Donau.

Fahrkarten zum Preis von 36 Euro (Kinder 6-14 Jahre zahlen 18 Euro) können unter anderem ab sofort im Bürgerbüro der Stadt Ebersberg, Marienplatz 1, 85560 Ebersberg erworben werden. Die vorrätige Anzahl an Fahrkarten im Bürgerbüro ist begrenzt und erfahrungsgemäß schnell vergriffen. Weiters werden die Tickets auch in den Rathäusern zwischen Edling und Grafing sowie bei den DB-Verkaufsstellen in Wasserburg Bahnhof oder im Wasserburger Reisebüro am Marienplatz verkauft. Im Preis eingeschlossen ist die Fahrt im Sonderzug (mit modernen Doppelstockwagen und Bistro-Wagen) nach Regensburg, Platzreservierung, die Stadtführung, die Schifffahrt und Reiseleitung. Mehr Informationen über die Fahrzeiten des Filzenexpress finden Sie auch im Internet unter www.suedostbayernbahn.de.

Presseartikel vom 19. März 2012

2. Ebersberger Klimaschutzkonferenz Datum: Sa, 24.03.2012, 9 bis 17 Uhr, Presse ab ca. 16 Uhr bis ca. 17 Uhr Ort: Kleiner Bürgersaal, Klosterbauhof 2, Dachgeschoß

Am Samstag, den 24. März, findet in Ebersberg die zweite der beiden Ebersberger Klimaschutzkonferenzen im Rahmen der Erstellung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes statt. Nachdem die Experten auf der ersten Konferenz erfolgreich und mit viel Engagement Ziele und Strategien für die Energiewende 2030 festgelegt haben, wird es diesmal darum gehen, den auf der ersten Konferenz entstandenen Schwung zu kanalisieren und konkrete, umsetzungsorientierte Maßnahmen und Projekte zu entwickeln. Dabei sollen sowohl schnell umsetzbare Sofortmaßnahmen, als auch eventuell längerfristige Leuchtturmprojekte entstehen. Diese Projekte sollen im Anschluss an die Konferenz weiter konkretisiert werden und zusammen mit einem Zeitplan zur Umsetzung dem Stadtrat zur Entscheidung vorgeschlagen werden. Die Ergebnisse der Konferenzen werden also die energie- und klimaschutzrelevanten Aktivitäten in der Kreisstadt für die nächsten Jahre wesentlich mitbestimmen. Die ca. 60 Teilnehmer der ersten Konferenz werden größtenteils auch beim zweiten Treffen mitarbeiten, ergänzt durch einige zusätzliche Experten. Geladen sind: Ebersberger Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende, Vertreter von Behörden und aus dem Stadtrat sowie lokale Spezialisten aus relevanten Bereichen wie Stadtplanung, Energieerzeugung, Erneuerbare Energien, Energieberatung, Bauen & Wohnen, Land- und Forstwirtschaft, Finanzwesen und Bildung. Die sechs Thementische werden sein: 1. Siedlungsentwicklung & Bauleitplanung 2. Eigene Liegenschaften und Energiesparen im Bestand / Energetische Sanierung: Gebäude und Infrastruktur 3. Energieerzeugung / Einsatz regenerativer Energien 4. Erneuerbare Energien aus Biomasse 5. Unternehmen: Energieeinsparung & Energieeffizienz 6. Bewusstseinsbildung und Öffentlichkeitsarbeit Vorbereitet und geleitet wird die Konferenz von der Stadt Ebersberg und dem Münchner Büro KlimaKom in Zusammenarbeit mit Green City Energy. Als Vertreter der Medien laden wir Sie ein, am 24.03. ab 16.00 Uhr bei der Präsentation der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen der Konferenz dabei zu sein und anschließend über die Konferenz zu berichten. Etwa ab 16 Uhr bis ca. 17 Uhr werden die sechs Arbeitsgruppen im Plenum die erarbeiteten Maßnahmen vorstellen und ihr Resümee zu den Ebersberger Klimaschutzkonferenzen ziehen.

Presseartikel vom 12. März 2012

Naturnahe Verkehrsflächen

Die Stadt Ebersberg versucht sich in der Dekade der Biodiversität mit einem neuen Weg. Die UN-Dekade der Biodiversität 2011-2020 ist ein Programm der Vereinten Nationen zum nachdrücklichen weltweiten Schutz von biologischer Vielfalt. Viele der öffentlichen Grünflächen werden als nicht mehr zeitgemäß, als zu pflegeintensiv und kostenträchtig oder schlichtweg als unschön betrachtet. Gärtnermeister Littmann, angeregt durch eine Umsetzung in der Gemeinde Haar: "Eine naturnahe Ausrichtung wäre eine Lösung, denn naturnahe Begrünungen liegen nicht nur im Trend, sondern sind im Schnitt kostengünstiger als naturfremde." Mit diesem Hintergrund startet die Stadtgärtnerei nach dem erfolgreichen Versuch in der Dr.-Wintrich-Straße mehrere Pilotflächen mit heimischen Ansaaten und Pflanzungen. Bewusst werden dabei sehr extensive Ansaaten mit Initialpflanzungen auf Magerstandorten aus Kies gewählt, die für Sonderstandorte wie Verkehrsinseln und Mittelstreifen angepasst sind. "Solche Magerflächen sind sehr pflegeleicht" freut sich Bürgermeister Brilmayer, "kein Gießen, wenig Mähen, kein Unkraut und dazu ist es eine Augenweide." Gärtnermeister Littmann hat zunächst drei Standorte ausgewählt: den Grünstreifen zwischen Fußweg und Staatsstraße am Klostersee, den Grünstreifen zwischen Fußweg und Straße in der Münchner Straße Richtung Ortsausgang und zwei Grünstreifen an der Kreuzung Ringstraße/ Zugspitzstraße. "Die vorbereitenden Arbeiten beginnen Mitte März" so Littmann, "die ersten Pflanzen werden schon im Frühsommer zu sehen sein." Die Stadtgärtnerei besorgt das Saatgut für das Pilotprojekt aus nächstmöglicher Nähe. Es werden bewusst viele verschiedene Saatgutmischungen eingesetzt, um die Vielfalt der Möglichkeiten zu demonstrieren und auch hier die besten herausfinden zu können.

Presseartikel vom 28. Februar 2012

Schneiden öffentlicher Bäume

Mit viel Mühe unterhalten und pflegen die städtischen Gärtner alle öffentlichen Grünflächen mit den dazu gehörenden Sträuchern oder Bäumen. Natürlich, über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten und auch darüber, ob ein Baum zu viel Licht wegnimmt oder das im Herbst herab fallende Laub die Flächen verschmutzt und viel Arbeit macht. Das sollte aber kein Grund sein, ohne Absprache selbst zur Astschere zu greifen und Sträucher und Bäume nach eigenem Gutdünken zu bearbeiten. "Das ist schon deprimierend, wenn ich meinen Mitarbeitern sagen muss, dass der im Herbst fachgerecht vorgenommene Baumschnitt durch unsachgemäßen Privatschnitt wirkungslos geworden ist", bedauert Gärtnermeister Klaus Littmann. Wer Veränderungen an einem städtischen Baum oder einer Hecke, Strauch etc. wünscht, möge sich doch bitte an den städtischen Gärtnermeister Klaus Littmann unter 08092-256071 oder unter k.littmann@ebersberg.de wenden. Auf gar keinen Fall aber ist die Stadt Ebersberg mit Eingriffen in die städtischen Grünflächen inklusive aller Pflanzen einverstanden. In Schadensfällen wird der Verursacher zum Ersatz möglicher städtischer Kosten herangezogen.

Presseartikel vom 24. Februar 2012

Neubürgerempfang 2012

80 der in den letzten zwölf Monaten in die Stadt Ebersberg gezogenen Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung vom ersten Bürgermeister Walter Brilmayer zu einem informativen Abend im Sitzungssaal des Rathauses. Brilmayer stellte nicht nur das umfangreiche eigene Angebot der Stadt Ebersberg sondern auch aller anderen Institutionen, Vereine und Verbände dar. "Sie haben mit Ebersberg einen ganz herausragenden Wohnsitz gewählt", so Brilmayer "und wir hoffen, dass Sie sich hier schnell wohlfühlen mögen." Da der evangelische Pfarrer verhindert war übernahm der katholische Pfarrer Josef Riedl die Begrüßung für die Kirchen und lud alle Neubürger zur aktiven Mitarbeit oder auch nur zum Dabeisein ein. Als Highlight des Abends rangierte einmal mehr der Vortrag des Kreisheimatpflegers Markus Krammer. Einen besonderen Eindruck zur neuen Heimat bekamen die Anwesenden durch zwei Zitherspiele, von denen eines mit Gesang zur ehemaligen Brauereiwelt im Landkreis bereichert wurde. Für den Bund der Selbständigen führte Manfred Ruopp aus, welche Erfolge in den letzten Jahren erzielt werden konnten, wie die Zusammenarbeit mit der Stadt und der Staatsregierung im Integrierten Stadtentwicklungskonzept funktioniert und was die Geschäftswelt vom Betrieb des zukünftigen Einkaufszentrums E-EinZ erwartet. Am Ende des Abends gab es noch eine Fragerunde, danach ging es gestärkt von Freundls Brezn, Salzigem, Saft und Wasser und angefüllt mit reichlichen Informationen sowie einer Freikarte für das Museum Wald und Umwelt nach Hause.

Presseartikel vom 21. Februar 2012

Veranstaltungen online

Die Stadt Ebersberg erweitert ihr Online-Angebot. Nach Einführung der neuen Webseite www.ebersberg.de im letzten November, kann die Stadt Ebersberg ihren Bürgern und Gästen eine weitere Serviceverbesserung präsentieren: eine Veranstaltungsdatenbank. Die neue Veranstaltungsdatenbank liefert stets aktuelle Informationen zu Veranstaltungen in Ebersberg und der gesamten Region. Zu finden ist die neue Veranstaltungsdatenbank unter den Rubriken " Freizeit & Tourismus", "Kultur & Geschichte" und "Leben & Wohnen" auf www.ebersberg.de und ist unterteilt in die Bereiche "Highlights", "Ebersberger Kalender" und "Regionaler Kalender", der Stadt und Kreis München sowie die Kreise Ebersberg, Erding und Rosenheim umfasst. Die User haben dabei verschiedene Möglichkeiten, ihre Suche zu verfeinern: nach Monat/Jahr, Kategorie (Feste, Informationen, Kirche, Kultur, Markt, Sport) Veranstaltungsorten und Suchbegriff (Volltextsuche im Veranstaltungsnamen und Kurzbeschreibung). "Gleichzeitig können Vereine und Veranstalter über den Menüpunkt "Veranstaltung eintragen" neue Veranstaltungen an uns melden. Wenn einer unserer Redakteure die Eingabe geprüft hat, geht Ihr Event kostenlos online", freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer. Technisch setzt die Stadt dabei auf einen der besten Event-Kalender in Süddeutschland, den der Firma RCE. Diese hat mit ihrem Event-Kalender eine "Privat Public Partnership" zwischen Landratsämtern, Kommunen, Verkehrsämtern, Behörden und den Tageszeitungen geschaffen, wie z.B. dem Münchner Merkur. Diesem virtuellen Marktplatz ist nun auch Ebersberg beigetreten, um seine Veranstaltungen regional besser zu kommunizieren. Denn mit der Einführung der neuen Datenbank unter www.ebersberg.de gelangen die Ebersberger Veranstaltungsdaten automatisch auf weitere Plattformen wie z. B. www.oberbayern.de. Gleichzeitig können Veranstalter von mehreren Events, wie das stadteigene Museum oder das alte kino, einen direkten Systemzugang mit eigener Freischaltberechtigung bekommen und damit ihre Daten in die gemeinsame Datenbank einstellen, sie auf den eigenen Webseiten nutzten und auf www.ebersberg.de darstellen. Auch den Mitarbeitern im Bürgerbüro wird die Arbeit erleichtert, können sie nun auf einen stets aktuellen und umfangreichen Datenbestand für Gäste und Besucher zurückgreifen. Zudem können mit dem neuen System auch Listen, Flyer und andere Printprodukte direkt generiert werden. "Das erspart Personalaufwand und Zeit und steigert gleichzeitig die Servicequalität unserer Stadt", ist sich Walter Brilmayer sicher.

Presseartikel vom 19. Dezember 2011

Geld aus München

Kurz vor Weihnachten erfreut die Regierung von Oberbayern die Stadt Ebersberg mit einem satten Förderbescheid. Nachdem der Finanz- und Verwaltungsausschuss beschlossen hatte, die Datenkapazität im Gewerbegebiet im Nordosten der Stadt durch eine bessere Leitung zu erhöhen, wurde der Ausschreibungssieger Telekom mit dem Ausbau beauftragt. Der entsprechende Vertrag ist inzwischen rechtsgültig unterschrieben. Die Telekom wird die Maßnahme in den nächsten zwölf Monaten zum Abschluss gebracht haben. Gleichzeitig stellte das die Stadt begleitende Ingenieurbüro Ledermann bei der Regierung von Oberbayern einen Förderantrag aus dem bis Ende des Jahres 2011 laufenden Landesprogramm Breitband Bayern. 
"Nun ist der Bewilligungsbescheid aus München gekommen" freut sich Bürgermeister Walter Brilmayer "und es gibt sage und schreibe eine Förderzusage in Höhe von 70%." Somit reduziert sich der städtische Anteil dieser Maßnahme auf etwas über 12.000 €, während gute 28.000 € von der Regierung von Oberbayern getragen werden. 
Bei allen zukünftigen Tiefbaumaßnahmen wird die Stadt Ebersberg grundsätzlich Leerrohre verlegen, um die Kosten zukünftiger Leitungsverstärkungen von Anfang an zu reduzieren. Fragen zu diesem Thema beantwortet gerne Herr Erik Ipsen unter Tel.: 08092-825555 oder e.ipsen@ebersberg.de! 

Presseartikel vom 08. Dezember 2011

Energie sparen bei der Straßenbeleuchtung

Von den Anwohnern völlig unbemerkt hatte es in der Ringstraße in den ersten Monaten des Jahres einen Probelauf in der Straßenbeleuchtung gegeben. Es ging um die Frage, ob die Leuchtkraft von neuen Thermoröhren im Vergleich zu den herkömmlichen Leuchtstoffröhren ausreicht. "Wir versuchen überall dort Energieverbrauch einzudämmen, wo es Sinn macht" bemerkt Bürgermeister Brilmayer. "Gerade bei der Straßenbeleuchtung geht es in erster Linie um Sicherheit, aber mit den neuen Röhren haben wir fast die gleiche Leuchtkraft mit halb so viel Stromverbrauch".
EON-Bayern als Betreuer der Ebersberger Straßenbeleuchtung hat nach dem erfolgreichen Probelauf in der Ringstraße nun im Oktober und November im Rahmen der turnusmäßigen Überprüfung von Straßenlampen 251 Leuchtstellen mit den neuen Röhren umgestellt. "Das haben wir in diesem Falle für die Stadt Ebersberg kostenlos gemacht, da die alten Röhren sowieso hätten gewechselt werden müssen" freut sich Robert Dallmayr, EON-Bayern Berater der Kommunen. Durch diese Maßnahme spart die Stadt etwa 46.700 kW/h Strom im Jahr. Das entspricht in etwa der Menge Strom, die von 13 Haushalten im Jahr gebraucht werden würden. Diese stolze Ersparnis führt beim deutschen Energiemix zu einem Minderausstoss von fast 24.000 Kilogramm CO².
"Bei Energiesparmaßnahmen werden wir nicht nachlassen", stellt Brilmayer in Aussicht.

Presseartikel vom 18. November 2011

Ebersberger Christkindlmarkt 

Zu einer der beliebtesten Veranstaltungen in den letzten Jahren hat sich in Ebersberg unser Christkindlmarkt entwickelt. Tausende Besucher aus nah und fern kommen am ersten Adventswochenende (heuer Samstag, 26. und Sonntag, 27. November) ins Zentrum unserer Stadt, um sich von Programm und Ambiente des Marktes bezaubern zu lassen. Heuer wird der Markt noch erheblich aufgewertet werden dadurch, dass der Verkehr gänzlich vom Marienplatz verbannt werden wird.

Dies ist durch unsere Umgehungsstraße möglich geworden, unser Markt wird davon kräftig profitieren. Die Buden können viel großzügiger verteilt werden, insgesamt wird der Markt eine noch rundere Sache werden. Außerdem werden selbstverständlich die Ebersberger Geschäfte geöffnet haben und sich über viele Kunden freuen.

Ebenso wird das Ebersberger Rathaus wieder in das Programm einbezogen Wenn jetzt auch das Wetter noch einigermaßen mitmacht wird der diesjährige Markt wieder ein Höhepunkt im gesellschaftlichen Leben unserer Stadt sein. Den Veranstaltern vom Gewerbeverband Ebersberg mit Martin Freundl als Vorsitzendem und Adi Gigler als Organisator an der Spitze sei herzlicher Dank gesagt.

Presseartikel vom 09. November 2011

Internet in Ebersberg

Angeregt durch die landkreisweite Untersuchung der Breitbandversorgung durch das Ingenieurbüro Josef Ledermann hat der Finanz- und Verwaltungsausschuss der Stadt Ebersberg einstimmig beschlossen, die Datenkapazität im Gewerbegebiet im Nordosten der Stadt durch eine bessere Leitung zu erhöhen.

Für dieses Jahr bestehen sogar noch Fördermöglichkeiten im Landesprogramm Breitband Bayern. Als Startschuss für eine flächendeckende Versorgungsverbesserung hatte der Ausschuss den Ingenieur Ledermann zunächst mit der Ausschreibung im nordöstlichen Bereich beauftragt.
Das Ergebnis der Ausschreibung ergab, dass die Telekom mit dem Aufbau der Leitungsinfrastruktur beauftragt werden wird. Der Ausschuss beschloss einstimmig, Herrn Ledermann zu bitten, sofort den Förderantrag bei der Staatsregierung zu stellen.

Der Ausbau ist für das Jahr 2012 geplant.
"Mit diesem ersten Ausbauschritt stärken wir die Attraktivität als Gewerbestandort" so Bürgermeister Walter Brilmayer, "es gilt aber auch, zumindest mittelfristig die Wohngebiete noch besser mit anzubinden."
Zudem war der Ausschuss einhellig der Meinung, dass mit der Telekom über die Versorgung des Wohngebietes "Im Tal" nachverhandelt werden soll. Wert legt der Ausschuss zudem darauf, dass zukünftig bei allen Tiefbaumaßnahmen seitens der Stadt Leerrohre verlegt werden, um die Breitbandversorgung für die Anbieter interessanter zu machen.
Fragen zu diesem Thema beantwortet gerne Herr Erik Ipsen unter Tel.: 08092-825555 oder e.ipsen@ebersberg.de!

Presseartikel vom 10. September 2011

Bargeldlos bezahlen - jetzt auch im Rathaus

Ebersberg Sie kennen die Situation sicher. Auf dem Weg zum Bahnhof wollen Sie mal schnell im Rathaus den neuen Reisepass abholen. Der neue Reisepass ist fertig, kostet aber eine Gebühr in Höhe von 59 €. In der Geldbörse tummeln sich nur etwa so um die 30 €. Bislang hätte also noch ein Spaziergang zur nächsten Bank angestanden.

Ab sofort können im Bürgerbüro alle Gebühren (gerne erst ab 20 €) mit der EC-Karte gezahlt werden. Dieser neue Service gilt natürlich auch für das Standesamt oder sonstige im Rathaus zu entrichtende Gebühren oder Beiträge. "Ein weiterer Beitrag zur Festigung der Bürgerfreundlichkeit", freut sich Bürgermeister Brilmayer.

  • Impressum
  • Presse