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Was Ebersberg bewegt

Liebe Ebersbergerinnen und Ebersberger,

ich möchte Ihnen an dieser Stelle auch immer mal wieder von Klimaschutz- und Energieprojekten der Stadt berichten. Den Anfang macht in dieser Ausgabe die LED-Umstellung am Bauhof, für die ich mich herzlich bei den Kollegen vom Bauhof, den Mitgliedern des AK Energiewende 2030 und bei unserem Klimaschutzmanager bedanke.

LED-Umstellung am Bauhof - und so viel mehr!

Eigentlich ging es am Bauhof zu Beginn darum, die Fahrzeughallen besser auszuleuchten. Aber Leitung und Team des Bauhofs legen Wert auf Klimaschutz und Energieeffizienz, was nicht nur an der riesigen PV-Anlage auf dem Dach des Bauhofs zu erkennen ist. Richard Ranner, der als Bauhof-Elektriker vieles in Eigenleistung gut in Schuss hält, hat deswegen mit unserem Klimaschutzmanager eine vollständige Umstellung auf LED-Beleuchtung umgesetzt. Gemeinsam haben die beiden erst ein Konzept erarbeitet, bei dem  sich die gesamten Kosten bereits nach ca. 5 Jahren amortisiert haben. Dann wurden noch Fördermittel der Nationalen Klimaschutzinitiative beschafft und mit Hilfe des AK Energiewende 2030 auch der Stadtrat für das Projekt gewonnen. Herr Ranner hat dann alle Leuchten, Leitungen und Sensoren in Eigenleistung montiert. Auch mobile Montageleuchten für die Kfz-Mechaniker sind jetzt vorhanden und selbst Verkehrs- und Lagerflächen im Bauhofgebäude wurden umgestellt und mit moderner Sensorik komfortabel ausgestattet.

Aber dabei blieb es nicht: Das Projekt hat irgendwie alle am Bauhof angesteckt und die Kollegen haben gemeinsam überlegt, was sie sonst noch verbessern könnten. Am Ende waren die Fensterscheiben der Hallen-Tore ausgewechselt, alle Wände frisch geweißelt, sämtliche Leitungen neu verlegt und die Arbeitsplätze und Werkbänke so erneuert, dass man jetzt optimal arbeiten kann.

Ich finde, unsere Kollegen haben mal wieder bewiesen, was man gemeinsam schaffen kann. Der Wille ist da, das Team hat die nötige Zeit bekommen und auch das Fachwissen steht intern zur Verfügung. Weiter so!

Herzlichst Ihr

Ulrich Proske im Juni 2020

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