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Ländliches Ebersberg

Die Stadt Ebersberg liegt inmitten einer von der Landwirtschaft wesentlich geprägten Kulturlandschaft.

Um die Attraktivität und Lebensqualität dieser gewachsenen Landschaft dauerhaft zu erhalten, kooperiert die Stadt eng mit den Landwirten im Stadtgebiet, so z.B. bei den Themen

• Landschaftspflege und Ausgleichsflächen sowie

• schonende Landbewirtschaftung im Einzugsbereich des Klostersees

Landwirtschaftliche Direktvermarktung

Sie möchten gesund und umweltverträglich einkaufen, indem Sie Gemüse der Saison, Eier, Käse, Fleisch und Wurstwaren usw. direkt vom Erzeuger aus unserer Region beziehen? 

Hier werden Sie fündig:
Weitere Direktvermarkter im Landkreis Ebersberg finden Sie hier: www.regionales-bayern.de/aelf-eb
oder laden Sie sich die App Frisch vom Hof  herrunter!

 

Ebersberger Obstpresse

Der Gartenbauverein Ebersberg stellt seine Obstpresse zur Verfügung. Aus den eigenen Äpfeln kann so gesunder Saft hergestellt werden. Der Saft wird mittels Pasteurisierung haltbar gemacht und fix und fertig in 5 oder 10 Liter Beutel mit Umkarton verpackt. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Der Verein nimmt unter seiner eigenen Telefonnummer 08092/2321747 Montag bis Freitag von 19 - 21 Uhr Terminvereinbarungen entgegen. 

Holznachfrage - SVLFG zu Forstunfällen

SVLFG befürchtet mehr Forstunfälle durch höhere Holznachfrage
Die aktuell hohe Holznachfrage und die damit einhergehenden derzeitigen hohen Holzpreise führen dazu, dass Kleinwaldbesitzer häufiger zur Motorsäge greifen. Die Sozialversicherung
für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) befürchtet dadurch höhere Unfallzahlen im Forst.
Die SVLFG appelliert daher, die Fachkunde bei der Arbeit mit der Motorsäge nicht außer Acht zu lassen und weist in diesem Zusammenhang auf ihre Kostenübernahme für Kurse hin.
Informationen hierzu gibt die SVLFG auf ihrer Internetseite: www.svlfg.de/lehrgaenge-fuerarbeiten-mit-der-motorsaege
Hintergrund dieser Entwicklung ist die seit Ende März geltende „Verordnung über die Beschränkung des ordentlichen Holzeinschlags“. Sie hat zum Ziel, dem im vergangenen Jahr
gravierenden Holzpreisverfall entgegenzuwirken und gilt noch bis zum 30. September 2021.
Der Einschlag von Fichtenholz wurde dadurch auf 85 Prozent des ordentlichen Holzeinschlags beschränkt. Der Einschlagsstopp führt bundesweit dazu, dass die hochmechanisierte
Holzernte und die Maschinen zum Stehen kommen.
Unabhängig davon sollen Kleinwaldbesitzer ohne Buchführungspflicht, die meist nicht jedes Jahr die gleiche Menge einschlagen, bis zu 75 Festmeter frisches Fichtenholz in jedem einzelnen Betrieb einschlagen und verkaufen dürfen. Alternativ dazu besteht die Regelung unverändert fort, dass 4,25 Festmeter je Hektar Betriebsfläche geschlagen und vermarktet
werden können. Für einen 20 Hektar großen Betrieb wäre so beispielsweise eine Einschlagsmenge von 85 Festmeter zulässig.

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