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Was Ebersberg bewegt

Liebe Ebersbergerinnen und Ebersberger,

unsere schöne Stadt ist keine Insel für sich. Sie liegt eingebettet in das wunderbare Oberbayern, in den Freistaat Bayern, in die Bundesrepublik Deutschland, in das vereinigte Europa. Vom Stadtrat über den Bezirkstag, den Landtag, den Bundestag bis hin zum Europäischen Parlament prägt die Demokratie unsere politische Struktur und damit unser Leben. Um diese Demokratie zu schützen, zu stärken und zu bewahren, setze ich mich auch als Bürgermeister der Stadt Ebersberg mit voller Überzeugung für Europa ein.

Am 9. Juni 2024 steht die Europawahl an. Ich hoffe und will dafür werben, dass möglichst viele Menschen ihre Wahlmöglichkeit nutzen. Wir dürfen, wir müssen uns gegen einen weiteren, verheerenden Rechtsruck in unserer europäischen Parteienlandschaft wehren – demokratisch bei einer Wahl. Europa muss demokratisch bleiben, denn nur eine stabile Demokratie kann für Sicherheit und Wohlstand sorgen – Faschismus kann es nicht.

Niemand sollte sich hier einreden, dass es „auf meine Stimme eh nicht ankommt“. Wir leben in einer bewährten Demokratie, die wir immer wieder aktuell gestalten. Das tun wir im Rahmen der demokratischen Willensbildung – lassen Sie uns dabei immun bleiben gegen die Lügen, Verschwörungstheorien und Deportationspläne vom äußersten rechten Rand. Gehen Sie bitte wählen oder nützen Sie die Briefwahl! Nie wieder ist jetzt!


***
 

Die Sonnwendfeier hat in Ebersberg eine jahrzehntelange Tradition. Ihr Programm bestand bisher aus zwei Teilen, die für alle Mitwirkenden eine große logistische Herausforderung bedeuteten. Nach einem Standkonzert am Marienplatz begab sich das Publikum in einer langen Prozession zur eigentlichen Feier auf die Ludwigshöhe. Zuletzt verlor aber dieser erste Teil immer mehr an Zuspruch, ein Großteil des Publikums versammelte sich lieber gleich am Waldrand über der Ebersberger Alm. Dazu kam nun, dass dem berühmten und beliebten „Faschings-Zug“ der Faschingsgesellschaft Ebersberg, welcher unsere Kinder und Senioren stets bequem bergauf chauffierte, derzeit von der zuständigen Regierungsstelle die Fahrgenehmigung verweigert wird.

Der zweite Bürgermeister Günter Obergrusberger, Alica Mauritz vom Vereinskartell und ich entwickelten deshalb zusammen mit der Wirtsfamilie Obermaier, dem Trachtenverein, dem Spielmannszug, der Stadtkapelle, den beiden Ebersberger Böllerschützenvereinen, dem Faschingsverein, der Feuerwehr, dem BRK und dem städtischen Bauhof einen Plan, um das Fest den Gegebenheiten anzupassen. Die Hauptänderung wird sein, dass die heurige Sonnwendfeier am Freitag, den 21. Juni nicht mehr auf dem Marienplatz beginnt, sondern schon um 18:00 Uhr an der Ebersberger Alm – in entspannter Atmosphäre mit einem sehr schönen, umfangreichen musikalischen Programm.

Durch eine Ausweitung der Aktivitäten rund um den Aussichtsturm möchten wir die Sonnwendfeier wieder zu einem Anziehungspunkt für alle Bürgerinnen und Bürger machen. Lassen Sie uns gemeinsam unserem Brauchtum neue Impulse verleihen, damit es auch in Zukunft lebendig bleibt! Ich freue mich auf Sie!

Herzlichst Ihr
 

Ulrich Proske

Erster Bürgermeister

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