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Earth Hour 2019 in Ebersberg

Die WWF Earth Hour - die weltweit größte Aktion für mehr Klima- und Umweltschutz - wird heuer am 30. März 2019 von 20:30-21:30 Uhr in Ebersberg zum dritten Mal stattfinden. Rund um den Marienplatz und das Stadtzentrum sollen dazu möglichst viele Lichter ausgeschaltet werden. Bei diesem weltweiten Event löschen Millionen Menschen in aller Welt die Lichter und setzen ein weithin sichtbares Zeichen für mehr Klimaschutz und Energieeffizienz. Jeder kann mitmachen - Privathaushalte, Geschäfte, öffentliche Gebäude wie das Rathaus und die Kirchen. Die Lichtstrahler vom Rathaus, vom  Kirchturm von St. Sebastian und am Aussichtsturm auf der Ludwigshöhe bleiben daher ein komplettes Wochenende lang nachts ausgeschaltet.
Ganz besonders freuen würden sich alle Akteure, wenn an dem Abend möglichst viele Bürger zu Hause ihre Lichter löschen und damit vielleicht bei Kerzenschein ein Zeichen setzen.

Ihren Anfang nahm die WWF Earth Hour im Jahr 2007 in Sydney, zu der mehrere Hunderttausend Australier gemeinsam das Licht ausschalteten. Seit 2008 wird die Earth Hour international gefeiert.

Arbeitskreis Energiewende 2030

Seit Februar 2010 tagt der Arbeitskreis Energiewende 2030 (AK 2030) in regelmäßigen Sitzungen. Auf Initiative des Arbeitskreises fasste der Stadtrat 2011 einstimmig den Beschluss, ein integriertes Klimaschutzkonzept für die Stadt Ebersberg zu entwickeln. Das Projekt wurde durch den AK 2030 bis zum erfolgreichen Abschluss begleitet. Im Juli 2012 hat der Stadtrat daraufhin einstimmig die Umsetzung des Klimaschutzkonzepts beschlossen und zusätzlich die Einrichtung einer Koordinationsstelle für Klimaschutz veranlasst. Der Arbeitskreis arbeitet seitdem eng mit der eingerichteten Koordinationsstelle - dem Klimaschutzmanagement der Stadt Ebersberg - bei der Umsetzung des Maßnahmenkatalogs aus dem Klimaschutzkonzept zusammen.

Der AK 2030 besteht aus je einem Vertreter der vier Stadtratsfraktionen (Martin Schechner (CSU), Brigitte Schurer (SPD), Eduard Zwingler (Freie Wähler) und Susanne Schmidberger (Bündnis 90/Die Grünen) sowie einem Vertreter des Landkreis-Regionalbeirats (Dieter Mayerl). Außerdem sind zwei Sprecher der Agenda-Gruppen (Kurt Scholz und Michael Lange) im AK 2030 aktiv. Von Seiten der Stadt wird der Arbeitskreis vom ersten Bürgermeister Walter Brilmayer und Mitarbeitern der Stadtverwaltung und dem Klimaschutzmanager der Stadt Ebersberg (Christian Siebel) begleitet.

Das freundlicherweise von Herrn Christian Endt zur Verfügung gestellte Foto zeigt Herrn Siebel (vorne rechts) mit Bürgermeister Walter Brilmayer und dem Bauamtsleiter Christian Stöhr im Kreise der Mitglieder des AK 2030.

Energienutzungsplan

Am 4. Mai 2015 wurde im Rathaus Ebersberg der Energienutzungsplan des Landkreises vorgestellt (Präsentation der Energieagentur).

Der Auszug des Energienutzungsplanes für die Stadt Ebersberg - einschließlich des Gemeindesteckbriefes - beschreibt u.a. Potentiale für das Erreichen der Energiewende im Bereich Wärmenetze, energetische Gebäudesanierung und der Solarenergie.

Das Klimaschutzmanagement der Stadt Ebersberg orientiert sich u.a. auch an den Ergebnissen des Energienutzungsplanes. 

Unsere Maßnahmen

Die Stadt hat mit ihren Liegenschaften bereits einige Projekte zum Klimaschutz verwirklicht, wie die Installation von Solarthermie- und PV-Anlagen,  effiziente Technologie mit Kraft-Wärme-Kopplung, Gebäudesanierungen und energetische Sanierungen. Informationen finden Sie hier.

Mit der Sanierungsmaßnahme unserer Mittelschule in der Baldestraße sind wir sogar im Klimaschutzschulenatlas aufgenommen worden.

Lokale Energiewende Links

• Webseite des Landkreises Ebersberg zum Thema Energiewende

• Lokale Klima- und Wetterdatenanalyse für die Stadt Ebersberg

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