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Behindertenbeauftragte der Stadt Ebersberg Irmgard Huber
Ihre Aufgabe als Behindertenbeauftragte der Stadt Ebersberg sieht sie nach eigenen Aussagen darin, mögliche Einschränkungen für Menschen mit Behinderung, vor allem was die Mobilität betrifft, zu beseitigen.
Ein zweiter wichtiger Punkt ist für Irmgard Huber die Beratung von Betroffenen und deren Angehörigen in allen Fragen rund um das Thema Behinderung.
Seit ihrer Berufung Anfang 2007 hat sich schon einiges getan. Unter anderem ist sie aktiv in der Beratung verschiedener Arbeitskreise tätig, die sich mit dem Thema Verkehr befassen. Außerdem führte sie bereits verschiedene Begehungen des Stadtgebietes durch, u.a. auch mit Vertretern des Ebersberger Stadtrates, um auf die Schwierigkeiten hinzuweisen, die scheinbar kleine Hindernisse wie Bordsteinkanten oder Kopfsteinpflaster oft für Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte oder Blinde bedeuten.
Außerdem ist unter ihrer Anleitung im Rahmen der Jugendaktion "3 Tage Zeit für Helden" ein sog. Behindertenparcours entstanden. Mithilfe verschiedener Gegenstände wie Rollstühlen, Augenbinden und Gehörschutz können Menschen hier kurzzeitig in die Rolle von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen schlüpfen. So soll das Bewusstsein für die Probleme dieser Bevölkerungsgruppe geschärft werden.
Der Parcours ist in handlichen Kisten verpackt und kann z.B. von Schulen, Kindergärten oder Vereinen kostenlos ausgeliehen werden.
Info hierzu unter Tel. 08092/8255-50 bei der Stadtverwaltung Ebersberg.
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